Stadtgärten 2013 - Stadt Oldenburg
Stadtgärten 2013

Die Übermorgenstadt blüht auf

"Alm-Öhis Vorgarten" an der Haarenstraße. Foto: Stadt Oldenburg
Foto: Stadt Oldenburg

"Gärten der Welt", unter diesem einfachen und doch vielsagenden Motto stehen die Stadtgärten 2013. Vom 11. Mai bis zum 11. August werden markante Plätze in Oldenburg durch künstlerisch gestaltete Gärten verschönert. Mit viel Liebe fürs Detail haben Garten- und Landschaftsexperten kleine Grünflächen als Zuschauerattraktionen erschaffen. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom City-Mangement Oldenburg (CMO) sowie den beteiligten Sponsoren.

Gärten spiegeln Weltoffenheit Oldenburgs wider
Christoph Baak, Vorsitzender des CMO, hielt den Hintergrund des diesjährigen Themas treffend fest: "Oldenburg ist eine weltoffene Stadt." Diese Offenheit sollen auch die einzelnen Gärten in den nächsten drei Monaten darstellen. Ob Japan, Brasilien oder Indien – Oldenburg zeigt seine ganze Vielfalt. Dabei wartet das Stadtgärten-Projekt dieses Jahr mit einer Besonderheit auf: Für jede Anlage konnte ein eigener Pate gewonnen werden, der die dargestellte Nation vertritt.

Das "Hobbit's Home" im Abraham. Foto: Stadt Oldenburg
Foto: Stadt Oldenburg

Das Hobbit-Haus oder Alm-Öhi in seinem Vorgarten besuchen
Auch Horst Fischer, Leiter des Fachdienstes Stadtgrün der Stadt Oldenburg, zeigte sich aufgrund der Menge und Vielfalt des Gesamtprojektes sowie der gewonnenen Größen aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau erfreut. Er selbst steht Pate für den Garten "Barockes Oldenburg" vor der Landesbibliothek am Pferdemarkt. Als "Highlight" bezeichnet das CMO die Neuseeland-Anlage "Hobbit's Home", die an den Film "Der Herr der Ringe" angelehnt ist. Hinzu treten die "raue Alpenwelt" von "Alm-Öhis Vorgarten" (Brunseck/Haarenstraße) oder auch die "meditative Ruhe Asiens" am "Quell der Ruhe" (Lefferseck). Vielversprechend sind nicht zuletzt auch die Pläne zum "Garten des Olymp" im Innenraum das famila Einkaufslands.

"Il giardino dell'anima" am Julius-Mosen-Platz. Foto: Stadt Oldenburg
Foto: Stadt Oldenburg

Gewinn für Besucher, Handel und Stadt
Als "Absolute Bereicherung der Innenstadt" schätzte Sebo Kramer, stellvertretender Vorsitzender des CMO, die Tragweite des Großprojektes ein. Oldenburgs große Affinität zu Parks und Gartenanlagen mache das dreimonatige Event zu einem spannenden Ort für das Publikum. Dadurch werde die Aktion natürlich auch für den städtischen Handel attraktiv. Hinzu tritt das kulturelle Rahmenprogramm: "Das können kulinarische Einblicke, Musiktipps oder kulturelle Besonderheiten sein", erläutert Christoph Baak. Für die vielen Garten- und Landschaftsbauer bieten sich zusätzlich hervorragende Möglichkeiten, die eigene Arbeit zu bewerben.

Weitere Informationen rund um die Stadtgärten 2013 finden Sie im Internetauftritt des City-Management-Oldenburg. mehr »