Bisherige Preisverleihungen - Stadt Oldenburg
Bisherige Preisverleihungen

Bisherige Preisverleihungen

Foto: Peter Kreier
Dr. Irina Scherbakowa. Foto: Peter Kreier

Irina Scherbakowa

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 2014 die russische Wissenschaftlerin Irina Scherbakowa im Oldenburger Schloss mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora Volkhard Knigge.

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Foto: Gábor Vadász
Presiträgerin Prof. Dr. Ágnes Heller. Foto: Gábor Vadász.

Ágnes Heller

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 2012 die ungarische Philosophin Ágnes Heller im Oldenburger Schloss mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer.

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Foto: Daniel Penschuck
Preisträger Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej. Foto: Daniel Penschuck

Włodzimierz Borodziej

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 2010 den polnischen Historiker Włodzimierz Borodziej im Oldenburger Schloss mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Berliner Journalist und Autor Gunter Hofmann.

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Foto: Daniel Penschuck
Preisträgerin Inge Deutschkron. Foto: Daniel Penschuck.

Inge Deutschkron

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 2008 die Journalistin und Schriftstellerin Inge Deutschkron im Oldenburger Schloss mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Jenaer Historiker Norbert Frei.

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Foto: Peter Hansen
Preisträger Prof. Dr. Volkhard Knigge. Foto: Peter Hansen.

Volkhard Knigge

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 2006 den Historiker Volkhard Knigge im Oldenburger Schloss mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Laudatorin ist die Journalistin Franziska Augstein. Der spanische Schriftsteller Jorge Semprún hält eine Festansprache.

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Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträger Prof. Dr. Noam Chomsky. Foto: Ilse Rosemeyer.

Noam Chomsky

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 23. Mai 2004 den amerikanischen Wissenschaftler und Medienkritiker Noam Chomsky im städtischen Kulturzentrum PFL mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Herausgeber, Autor und Übersetzer Michael Schiffmann.

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Foto: Peter Kreier
Preisträger Uri Avnery. Foto: Peter Kreier.

Uri Avnery

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 2002 den israelischen Friedensaktivisten und Publizisten Uri Avnery im städtischen Kulturzentrum PFL mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Journalist, Redakteur und Publizist Eckart Spoo.

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Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträger Dr. Sergej A. Kowaljow. Foto: Ilse Rosemeyer.

Sergej A. Kowaljow

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 5. Mai 2000 den russischen Menschenrechtler Sergej A. Kowaljow im städtischen Kulturzentrum PFL mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Journalist Klaus Bednarz. Der Menschenrechtsbeauftragte des Auswärtigen Amtes Gerd Poppe spricht ein Grußwort.

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Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträger Prof. Dr. Hans Mommsen. Foto: Ilse Rosemeyer.

Hans Mommsen

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1998 den Historiker Hans Mommsen im städtischen Kulturzentrum PFL mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält der Oldenburger Historiker Ernst Hinrichs.

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Foto: Peter Kreier
Preisträger v.l.n.r: Prof. Dr. Gerhard Kraiker, Prof. Dr. Dirk Grathoff, Prof. Dr. Werner Boldt, Dr. Elke Suhr. Foto: Peter Kreier.

Werner Boldt, Dirk Grathoff, Gerhard Kraiker, Elke Suhr & Helmut Donat

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1996 zu gleichen Teilen die Historiker Werner Boldt, Dirk Grathoff, Gerhard Kraiker, Elke Suhr und den Verleger Helmut Donat im städtischen Kulturzentrum PFL mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus.

Foto: Peter Kreier
Preisträger Helmut Donat. Foto: Peter Kreier.

Die Laudatio auf die Herausgeber der Gesamtausgabe hält der Politikwissenschaftler Wolfram Köhler. Der Bremer Bürgermeister Hennig Scherf hält die Preisrede auf den Verleger Helmut Donat. Rosalinda von Ossietzky-Palm, Tochter Carl von Ossietzkys, spricht ein Grußwort.

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Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträger Prof. Dr. Israel Gutman. Foto: Ilse Rosemeyer.

Israel Gutman

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 5. Mai 1994 den israelischen Historiker und Leiter der Forschungs- und Gedenkstätte Jad Vashem Israel Gutman im städtischen Kulturzentrum PFL mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio hält die Journalistin Lea Rosh.

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Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträgerin Helga Bemmann. Foto: Ilse Rosemeyer.

Helga Bemmann & Horst R. Sassin

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1992 zu gleichen Teilen die Schriftstellerin Helga Bemmann und den Historiker Horst R. Sassin im Stadtmuseum Oldenburg mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus.

Helga Bemmann erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis 1992 für ihre Biographie Kurt Tucholsky - Ein Lebensbild, Verlag der Nationen, Berlin 1990.

Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträger Dr. Horst R. Sassin. Foto: Ilse Rosemeyer.

Horst R. Sassin erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis 1992 für seine Arbeit Die Robinsohn-Strassmann-Gruppe 1934–42 - Charakterinseln im Schlammsee des Dritten Reiches, Dissertation, 1991.

Laudator für Helga Bemmann ist der Politikwissenschaftler Wolfram Köhler. Die Preisrede auf Horst R. Sassin hält Oldenburger Historiker Ernst Hinrichs.

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Foto: Ilse Rosemeyer
Preisträger Dr. Rainer Marwedel. Foto: Ilse Rosemeyer.

Rainer Marwedel

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1990 den Literaturwissenschaftler Rainer Marwedel im Stadtmuseum Oldenburg mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Laudator ist der Historiker Ernst Hinrichs. Der Schriftsteller Lew Kopelew hält eine Festansprache.

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Foto: Christoph Harder, Stadtarchiv Oldenburg
Dr. Ingo Müller. Foto: Christoph Harder, Stadtarchiv Oldenburg.

Ingo Müller & Karl Holl

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1988 zu gleichen Teilen den Juristen Ingo Müller und den Historiker Karl Holl im Alten Gymnasium Oldenburg mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus. Die Laudatio auf Ingo Müller hält Wolfram Köhler, Ernst Hinrichs spricht für Karl Holl. Lew Kopelew hält eine Festansprache.

Dr. Ingo Müller erhält den Preis für sein Buch Furchtbare Juristen, Kindler-Verlag, München 1987.

Foto: privat, Stadtarchiv Oldenburg
Prof. Dr. Karl Holl. Foto: privat, Stadtarchiv Oldenburg

Prof. Dr. Karl Holl erhält den Preis für seine Arbeit Pazifismus in Deutschland, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1988.

Der Jury 1988 gehören an Lea Rosh, Professor Dr. Ernst Hinrichs, Walter Kempowski, Professor Dr. Wolfram Köhler und Professor Dr. Lew Kopelew.

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Foto: Stadtarchiv Oldenburg
Preisträger Gerhard Zwerenz. Stadtarchiv Oldenburg.

Gerhard Zwerenz & Bernhard vom Brocke

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1988 zu gleichen Teilen den Schriftsteller Gerhard Zwerenz und den Historiker Bernhard vom Brocke im Stadtmuseum Oldenburg mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus.

Gerhard Zwerenz erhält den Preis für seinen Essay Der Krieg der Pazifisten, unveröffentlichtes Manuskript 1985.

Foto: Stadtarchiv Oldenburg
Preisträger Dr. Bernhard vom Brocke. Stadtarchiv Oldenburg.

Dr. Bernhard vom Brocke erhält den Preis für seine Arbeit Wissenschaft versus Militarismus: Nicolai, Einstein und die ‚Biologie des Krieges’, in: Annali dell'Instituto storico italo-germanico in Trento X 1984, Bologna 1985.

Die Laudatio für Gerhard Zwerenz hält Ingeborg Drewitz, Lew Kopelew spricht für Bernhard vom Brocke. Der Jury 1986 gehören an Dr. Ingeborg Drewitz, Professor Dr. Ernst Hinrichs, Walter Kempowski, Professor Dr. Wolfram Köhler und Professor Dr. Lew Kopelew.

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Foto: Stadtarchiv Oldenburg
Preisträgerin Hannelore Oelke. Stadtarchiv Oldenburg.

Hannelore Oelke & Matthias von Hellfeld

Die Stadt Oldenburg zeichnet am 4. Mai 1984 zu gleichen Teilen die Germanistin Hannelore Oelke und den Historiker Matthias von Hellfeld im Stadtmuseum Oldenburg mit ihrem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik aus.

Hannelore Oelke erhält den Preis für ihre Arbeit Carl von Ossietzky: Literatur und Politik, unveröffentlichtes Manuskript, Bergische Universität - Gesamthochschule Wuppertal 1983.

Foto: Stadtarchiv Oldenburg
Preisträger Matthias von Hellfeld. Stadtarchiv Oldenburg.

Matthias von Hellfeld erhält den Preis
für sein Buch Edelweißpiraten in Köln, Pahl-Rugenstein-Verlag, Köln 1981.

Die Laudationes hält der Politikwissenschaftler und Publizist Richard Löwenthal. Der Jury gehören an Heinrich Albertz, Professor Dr. Martin Broszat, Professor Dr. Walter Jens, Dr. Rudolf Walter Leonhardt und Professor Dr. Richard Löwenthal.

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