Förderung - Stadt Oldenburg
Förderung

Folgende Förderprogramme im Energiebereich werden aktuell und kurzfristig angeboten:

Förderprogramm energetische Altbausanierung (Einzelmaßnahmen)

Bild: Stadt Oldenburg
Sanierung einer Oldenburger Hündehütte. Bild: Stadt Oldenburg

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren und der Heizungserneuerung.

Hier geht es zum städtischen Förderprogramm

Förderrichtlinie energetische Altbausanierung in der Stadt Oldenburg » (PDF, 40 KB)
Anlage 1 der Förderrichtlinie (Energetische Standards) » PDF, 62 KB)
Förderantrag energetischer Altbausanierung in der Stadt Oldenburg » (PDF, 40 KB)
Unternehmererklärung (nach Durchführung der Maßnahme) » (PDF, 40 KB)

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon 0441 235-3605
armin.bertram(at)stadt-oldenburg.de

Neben einer städtischen Förderung können Hausbesitzer auch Fördermittel der KfW beantragen (Kredit oder Zuschuss). Hierzu benötigen Sie dann jedoch einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und bei der Antragstellung begleitet.

Hier geht es zu den KfW Förderprogrammen » (Direktlink)
Hier geht es zu der Energieeffizienz-Experten Liste » (Direktlink)

Zu Hause-Energieberatung „Oldenburger Energie-Check“

Bild: Stadt Oldenburg
Titelbild des Informationsflyer zum Energie-Check. Bild: Stadt Oldenburg

mit ergänzenden Förderoptionen für Stromberatung, Innenraum-Thermografie und Feuchtigkeits-Check 

Die Stadt Oldenburg fördert energetische Erstberatung für selbst genutzte Wohngebäude mit bis zu sechs Wohneinheiten und Baujahr vor 1997. Der Oldenburger Energie-Check dauert etwa 90 Minuten und hat einen Wert von 150 Euro. Eigentümer zahlen nur 75 Euro. Ein qualifizierter und fachkundiger Energie-Experte besichtigt und bewertet das Gebäude gemeinsam mit dem Besitzer vor Ort. Die Eigentümer bekommen Hinweise zu Schwachstellen und Einsparpotenzialen bei Gebäudehülle, Heizung und Warmwasserbereitung. Darüber hinaus erläutert der Experte aktuelle Fördermöglichkeiten und bespricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation sinnvolle nächste Schritte zu mehr Energieeffizienz. Abschließend erhält der Besitzer ein handschriftliches Protokoll.

In Verbindung mit dem Gebäudecheck kann auch eine Stromsparberatung, eine Innenraum-Thermografie und ein Feuchtigkeits-Check gefördert werden.

Informationen erhalten interessierte Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1, Gebäude C, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441-235 3089.

Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de

clever heizen! - unabhängige Heizungsberatung

Bild: fotolia.com/M.Schuppich
winterfeste Heizungskomponenten. Bild: fotolia.com/M. Schuppich

Aktion vom 15. September bis 15. Dezember 2017

Oldenburger Privathaushalte haben auch in diesem Jahr die Gelegenheit an der Aktion clever heizen! teilzunehmen, einem Projekt der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) und der Stadt Oldenburg mit Beteiligung der Oldenburger Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Oldenburg.

Bei der Teilnahme an clever heizen! kommt ein unabhängiger Energieberater ins Haus und überprüft die Komponenten der Heizung und der Wärmeverteilung. Dabei werden die Punkte Energieverbrauch, Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser, Regelung und Verteilung unter die Lupe genommen. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer Empfehlungen zum weiteren Vorgehen.
Besonders interessant ist die Teilnahme bei älteren Heizungsanlagen, die möglicherweise bereits reparaturanfällig sind, die störende Geräusche verursachen oder Räume nicht wie gewünscht erwärmen. Eine neutrale Beratung bietet sich auch an, wenn Sanierungen bereits geplant sind oder man sich durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie Sonne oder Umweltwärme unabhängig von Gas und Öl machen möchte.

Studien haben ergeben, dass 90 Prozent aller Heizungen mehr Energie verbrauchen als nötig. Um einen möglichst optimalen Betrieb zu erreichen, sollten alle beteiligten Komponenten richtig dimensioniert, eingestellt und aufeinander abgestimmt sein. Die Realität sieht aber häufig ganz anders aus: Die Heizung ist veraltet und überdimensioniert oder sie ist neu aber läuft noch in Werkseinstellung. Pumpen sind überdimensioniert oder mit zu hoher Leistung eingestellt. Heizungsrohre sind nicht oder nicht ausreichend gedämmt und die Ventile der Heizkörper sind veraltet oder Einstelloptionen werden nicht genutzt.

Die Kosten betragen 25 Euro. Die Anzahl der Beratungen ist begrenzt.
Informationen erhalten interessierte Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1, Gebäude C, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441-235 3089.
Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de

Hier geht es zum Kampagnenflyer » (PDF, 470 KB)

Impulsförderung Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und BHKW-Check

Bild: Stadt Oldenburg
stromerzeugende Heizungsanlage. Bild: Stadt Oldenburg

Die Kraft-Wärme-Kopplung stellt eine besonders effiziente und umweltentlastende Form der Energiebereitstellung dar. Das „Förderprogramm KWK“ soll gezielte wirtschaftliche Anreize für Anlagen im kleineren Leistungsbereich bieten. Zusätzlich kann eine qualitätssichernde fachliche Begleitung unterstützt werden.

Die Stadt Oldenburg Unterstützt die erstmalige Errichtung von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 15 kW in privaten und gewerblichen Bestandsbauten durch einen Investitionszuschusses in Höhe von 3.000 Euro je KWK-Vorhaben. Für die Begleitung der KWK-Maßnahme durch einen qualifizierten Energieexperten kann ein weiterer Zuschuss von 500 Euro gewährt werden.
Die Klimaschutzstelle der Stadt Oldenburg bietet darüber hinaus mit dem sogenannten BHKW-Check einen kostenfreien anbieterneutralen Beratungsservice für die Errichtung von Blockheizkraftwerken an. Dieser beinhaltet unter anderem eine softwaregestützte Kosten-Nutzen-Betrachtung und Emissionsbewertung.

Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 56 KB)
Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 61 KB)
Hier geht es zu den Anforderungen an qualifizierte Energieexperten » (PDF, 39 KB)
Hier geht es zum Qualifikationsnachweis KWK-Experte  » (PDF, 39 KB)
Hier geht es zum Formblatt: Einzureichende Unterlagen » (PDF, 36 KB)
hier geht es zum Formblatt: Unternehmerklärung Wärmeversorgung / KWK  » (PDF, 65 KB)

Ansprechpartner im Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg  ist Herr Reiner Dunker, Tel. 235-3244, E-Mail: reiner.dunker(at)stadt-oldenburg.de

Oldenburger Solar Check

Bild: Stadt Oldenburg
Solarbeartung am Objekt. Bild: Stadt Oldenburg

Der von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen entwickelte Solar-Check informiert in einer ca. einstündigen Beratung Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Solarwärmeanlage ihre Heizung unterstützen oder mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie zu Speichermöglichkeiten der selbsterzeugten Solarenergie. 

Der Oldenburger Solar-Check hat einen Wert von 150 Euro, wovon der Eigentümer 75 Euro selbst bezahlt. Den Rest übernimmt die Stadt. Das Angebot ist zeitlich und mengenmäßig begrenzt.

Weitere Informationen zur SolarCheck Kampagne erhalten Sie unter
www.klimaplus-oldenburg.de/solar
Tel. 0441 235 - 2847 oder 235-2144
Fax 0441 235 - 2060
Mail energie(at)stadt-oldenburg.de

Effizienzhaus Plus

Foto: Stadt Oldenburg
Effizienzhaus in der Bauphase. Foto: Stadt Oldenburg

Neubau-Förderung für Leuchtturmprojekte

Die Stadt Oldenburg unterstützt private Bauherren beim Neubau von selbst genutzten Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der Stadt Oldenburg, wenn die energetischen Standards über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und den Standard eines „Effizienzhaus Plus“ erreichen. Ein Effizienzhaus Plus kombiniert gute Dämmung mit Lüftungs- und Wärmepumpentechnologie und Photovoltaik. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie, als es verbraucht. Dabei wird über die aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers hinaus auch der Bedarf an Haushaltsstrom einbezogen und ein möglichst hoher Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom gefordert. Die Förderung besteht aus einem Barzuschuss in Höhe von 10.000 Euro je Gebäude.

Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 64 KB)

Informationen erhalten interessierte Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1, Gebäude C, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441-235 3089.

Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de