Arbeitsfelder - Stadt Oldenburg
Arbeitsfelder

Arbeitsfelder

Die Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten hat laut Niedersächsischem Kommunalverfassungsgesetz die Ziele:

  • zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Geschlechter beizutragen,
  • an allen Vorhaben, Entscheidungen, Programmen und Maßnahmen mitzuwirken, „die Auswirkungen auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Anerkennung der gleichwertigen Stellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft haben“,
  • Vorhaben und Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf anzuregen.

Diese Aufgaben und Ziele werden auf verschiedenen Ebenen verfolgt:

  • Regelmäßige Teilnahme an allen relevanten politischen Ausschüssen, insbesondere Verwaltungs-, Jugendhilfe- und Sozialausschuss
  • Stellungnahmen zu Maßnahmen aus Politik und Verwaltung
  • Initiierung und Unterstützung von Netzwerken zur Verbesserung geschlechtsspezifischer Rahmenbedingungen
  • Anregung, Planung und Durchführung von Projekten mit geschlechtsspezifischen Anliegen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Information und Beratung von Bürgerinnen und Bürgern

Alle drei Jahre berichtet die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten über die durchgeführten Maßnahmen.

In Oldenburg leitet die kommunale Gleichstellungsbeauftragte das Gleichstellungsbüro der Stadt. Die Arbeit lässt sich in zwei Bereiche untergliedern: die interne und die externe Gleichstellungsarbeit.