Immobilienmesse Expo Real - Stadt Oldenburg
Immobilienmesse Expo Real

Oldenburg stellt Zukunftsprojekte auf „Expo Real“ vor

Foto: Michaela Noatzsch
Giuseppina Giordano (Leiterin des Fachdienstes Standortmarketing), Martin Balkausky (Leiter der Wirtschaftsförderung Achim), Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Klaus Wegling (Leiter der Wirtschaftsförderung Oldenburg). Foto: Michaela Noatzsch

Prächtige Stimmung herrschte auf Europas wichtigster Standort- und Immobilienmesse, der „Expo Real“ in München. Vom 4. bis 6. Oktober 2017 präsentierten sich in der bayrischen Landeshauptstadt knapp 1.800 Aussteller mit rund 39.000 Teilnehmenden – mittendrin war die Stadt Oldenburg, die auf Einladung des Landes Niedersachsen an einem Gemeinschaftsstand  für den Technologie- und Wissenschaftsstandort Oldenburg geworben hat.

Zwei Oldenburger Zukunftsprojekte vorgestellt
Die von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann angeführte Delegation der Wirtschaftsförderung hatte zwei Zukunftsprojekte im Gepäck, der Fokus lag auf dem Technologiepark Oldenburg (TPO) in Wechloy  und auf dem in Kreyenbrück geplanten Quartier MediTech Oldenburg (MTO). Beide Themen trafen in München auf reges Interesse: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf. Der Zuspruch war sehr gut“, zog Krogmann ein positives Fazit.

Foto: Christian Hartlmaier, Messe München GmbH
Archivbild der Expo Real 2016, Eingang West. Foto: Christian Hartlmaier, Messe München GmbH

Etwa 50 Gespräche geführt
Der Oberbürgermeister selbst stand auf der „Expo Real“ Investoren, Unternehmensvertretern und Projektentwicklern als Gesprächspartner zur Verfügung. Die Wirtschaftsförderung hatte vorab zehn feste Termine mit Interessenten vereinbart. Hinzu sind eine Reihe von „spontanen“ Kontaktaufnahmen gekommen. Etwa 50 Gespräche konnten laut Klaus Wegling, Leiter der Wirtschaftsförderung, innerhalb von zweieinhalb Tagen geführt werden. Er hofft, dass die Kontakte nach der Rückkehr jetzt konkretisiert und vertieft werden können. 

Um in der Masse der Aussteller nicht unterzugehen, hat sich die Teilnahme am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen als Vorteil erwiesen. „Dadurch sind wir viel besser wahrgenommen worden. Es ist uns sehr gut gelungen, auf Oldenburgs Potenziale aufmerksam zu machen“, sagte Wegling.
 
Über den Technologiepark und das Quartier MediTech
Die beiden Projekte, mit denen sich der Wirtschaftsstandort Oldenburg in München präsentierte, tragen dazu bei, dass sich die dynamische Entwicklung der Stadt fortsetzen kann: Im Technologiepark Oldenburg sollen in erster Linie Hochschul-Institute, innovations- und technologieorientierte Unternehmen sowie die Dienstleistungsbranche angesiedelt werden. Bei der Vermarktung der Flächen gilt die Nähe zur Universität, zur Fachhochschule sowie zum Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg als wichtiges Argument. Das Quartier MediTech Oldenburg, das in den kommenden Jahren in direkter Nachbarschaft zum Klinikum entstehen wird, bietet auf einer rund 6,3 Hektar großen Fläche vielfältige Entwicklungspotenziale für Unternehmen aus der boomenden Gesundheitswirtschaft.

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