Kooperative Großleitstelle - Stadt Oldenburg
Kooperative Großleitstelle

Großleitstelle koordiniert künftige Einsätze

Foto: Polizeidirektion Oldenburg
Polizeivizepräsident Dieter Buskohl, Frank Leenderts, Heiko von Deetzen und Hans Rüger in der neuen Kooperativen Großleitstelle Oldenburg. Foto: Polizeidirektion Oldenburg

Wer seit dem 17. Juli 2012 in Oldenburg die Telefonnummer 112 wählt, landet in der neuen Kooperativen Großleitstelle Oldenburg (KGO) am Friedhofsweg. Von hier aus werden alle Einsätze der Oldenburger Feuerwehr und des Rettungsdienstes koordiniert. In der KGO haben sich die die Landkreise Oldenburg, Ammerland, Wesermarsch und Cloppenburg, die kreisfreien Städte Delmenhorst und Oldenburg sowie die Polizei zusammengeschlossen. Die bisherigen Leitstellen werden schrittweise abgeschaltet.

Für die Bürgerinnen und Bürger ändert sich jedoch nichts: Wer die 110 für die Polizei oder die 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst anruft, dem wird wie gewohnt geholfen.

Nach der Umschaltung von Stadt Oldenburg und Landkreis Oldenburg am 17. Juli 2012 folgten die anderen Städte und Landkreise sukzessive in 14-tägigem Abstand. Die Polizeiinspektionen Oldenburg-Stadt/Ammerland und Delmenhorst/Oldenburg-Land hatten bereits am 10. Juli 2012 die Leitungen umgeschwenkt.

Foto: Polizeidirektion Oldenburg
Außenansicht der Kooperativen Großleitstelle Oldenburg. Foto: Polizeidirektion Oldenburg

In der KGO nutzen zukünftig Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gemeinsam eine einheitliche und moderne Einsatzleittechnik. Ihre Aufgaben erfüllen sie jedoch weiterhin getrennt voneinander, so dass die gesetzlichen Zuständigkeiten unverändert gewahrt bleiben.