Demografischer Wandel - Stadt Oldenburg
verschiedene Silhouetten. Foto: Majivecka/Fotolia.com
Rollstuhrad an der Bordsteinkante. Foto: Wordpress/Pixelio.de
Quartier Neu-Donnerschwee. Foto: Stadt Oldenburg
Bunte Spielfiguren. Foto: Peter/Pixelio.de
Demografischer Wandel
Netzwerk Demografiefeste Kommune

Körber-Stiftung

Logo Körber-Stiftung. Foto: Körber-Stiftung

Die Hamburger Körber-Stiftung ermöglicht und stärkt den kollegialen Austausch zwischen Kommunen auf ihrem Weg der Gestaltung des demografischen Wandels. Oldenburg ist seit kurzem Mitglied im nationalen „Netzwerk Demografiefeste Kommunen“ der Stiftung und hofft, von anderen zu lernen und Erfahrungen austauschen zu können. mehr »

Veranstaltung

„So nah“

Häuser mit Wolken. Foto: stokkam/Fotolia.com

Die Stadt Oldenburg möchte mit der Veranstaltung „So nah – Nachbarschaft leben & Quartiere gestalten“
den ehrenamtlich, professionell und privat engagierten Menschen und allen Interessierten eine Plattform
für einen Erfahrungsaustausch und neue Ideen bieten. (PDF, 1,2 MB) mehr »

Ausschreibung

„Gemeinsam leben - gemeinsam altern“

Gruppe unterschiedlicher Menschen. Foto: Rob/Fotolia.com

In Oldenburg ist die Zahl der älteren Migrantinnen und Migranten zuletzt stark gestiegen und wird weiter zunehmen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Berücksichtigung der Bedürfnisse älterer Einwanderer und Einwanderinnen aussieht. mehr »

Service

Ansprechpartner

Strategische Sozialplanung
Demografie - Inklusion - Soziales
Susanne Jungkunz
Telefon: 0441 235-2448
susanne.jungkunz(at)stadt-oldenburg.de

 

 

 

 

 

Begriff
menschliche Silhouetten verschiedenen Alters. Foto: Majivecka/Fotolia.com

Megatrends

Der demografische Wandel wird als einer der Megatrends bezeichnet. Ein Megatrend prägt eine Gesellschaft in allen Bereichen tiefgreifend und langfristig. Die Bundeszentrale für politische Bildung spricht von fünf Megatrends: Globalisierung, Klimawandel, Digitalisierung, neue Mobilität und demografischer Wandel.

Zusammenleben
Oma mit Enkelin. Foto: De Visu/Fotolia.comOpa mit Enkel. Foto: Sutulastock/Fotolia.com

Quartiere für alle

Lange selbstbestimmt im eigenen Wohnumfeld leben, das ist der Wunsch aller Menschen, auch der meisten älter werdenden Menschen. Die Quartiere, die Nachbarschaften spielen deshalb zukünftig eine große Rolle, ebenso wie passgenaue professionelle Unterstützungsdienste.

Wandel

Alter neu denken

Alt = Pflegebedürftig? Diese Gleichung geht so nicht mehr auf.
Denn: Altern beginnt mit der Geburt und nicht erst ab 65. Und: Die älteren Menschen von heute leben länger, sind bei besserer Gesundheit und wollen aktiv sein, auch für andere und in der Gestaltung ihres Lebensumfeldes, teilen ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen. Die älter werdende Gesellschaft birgt große Chancen und Potenziale.

Unterstützung

Solidarität

Die Stadt Oldenburg unterstützt die Bürgerinnen und Bürger mit Rat und Tat. Ob Fragen der Kinderbetreuung, der Schul- und Ausbildung, der beruflichen Weiterentwicklung, bei der Suche nach ehrenamtlichem Engagement, im Fall von Erkrankung, Behinderung, Betreuung oder Pflege. Der schnelle Draht für alle Fragen ist die 115.

Personen

Zitat

„Beim demographischen Wandel geht es nicht allein um die gewonnenen Jahre und die Belange älterer Menschen. Altern beginnt bei der Geburt. Wir müssen das verlängerte Leben insgesamt in den Blick nehmen. Wir werden beweisen müssen, dass unsere Gesellschaft auch dann noch solidarisch bleibt, wenn sich das zahlenmäßige Verhältnis von Großeltern, Kindern und Enkeln weiter verändert.“ Joachim Gauck (zur Rede hier »)