Service für Journalisten - Stadt Oldenburg
Service für Journalisten

Service für Journalisten

Foto: Tim Reckmann, pixelio.de
Computer-Tastatur mit Kontaktsymbolen. Foto: Tim Reckmann, pixelio.de

Das Pressebüro der Stadt Oldenburg bietet Journalistinnen und Journalisten die Dienstleistung an, Tagesordnungen sämtlicher Ausschüsse (jeweils öffentlicher Teil) drei Werktage zuvor per E-Mail an alle Redaktionen, Redakteurinnen und Redakteure zu versenden, die unter www.oldenburg.de/presseversand das E-Mail-Abo » bestellen oder bereits dort eingetragen haben. Aktuell beziehen rund 300 Journalisten und Redaktionen das E-Mail-Abo, das bislang lediglich Pressemitteilungen und Presseeinladungen enthielt.

Besonders komfortabel am Angebot: Da die Tagesordnung im weltweit standardisierten ASCII-Zeichensatz gehalten ist, kann sie unabhängig vom technischen Empfangsgerät (Desktop-PC, Webbook, Smartphone, iPhone oder andere) sowie unabhängig von der genutzten Software (Microsoft, Apple, Android oder andere) gelesen und verarbeitet werden. Zudem enthält die jeweils zugesendete Tagesordnung den Link zur individuellen Seite des Ausschusses im Ratsinformationssystem der Stadt Oldenburg: Dort können alle öffentlichen Vorlagen zum jeweiligen Tagesordnungspunkt eingesehen und heruntergeladen werden.

Immer auf dem aktuellsten Stand
Journalisten können sich dadurch auch außerhalb des Redaktionsbüros und ohne Ausdruck von Unterlagen rund um die Uhr über den aktuellen Stand politischer Debatten und der Vorschläge und Planungsentwürfe der Stadtverwaltung informieren und tragen den aktuellsten Stand der Dinge stets bei sich, sofern sie mobile Endgeräte nutzen. Überdies arbeitet die Stadt Oldenburg derzeit an neuen Angeboten für das Ratsinformationssystem », die unter anderem die Druckfunktion und das Navigieren zwischen den Dokumenten vereinfachen. Weiterhin wird der E-Mail-Bürgerbrief des Pressebüros zukünftig Direktlinks zur individuellen Seite jedes Ausschusses enthalten, statt eines Verweises allgemein auf das Ratsinformationssystem.

Ausgangspunkt ist der Beschluss des Rates der Stadt Oldenburg vom April 2013 zum Einstieg in die elektronische Ratsarbeit. Die Entscheidung dient dazu, den Verbrauch von Papier und Druckerpatronen entscheidend zu senken und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Zudem bietet das papierlose Arbeiten insbesondere bei Ausschusssitzungen mit stets umfangreichen Tagesordnungen und Dokumenten – etwa beim Ausschuss für Stadtplanung und Bauen – durch das elektronische Suchen und Finden von Informationen erhebliche Vorteile.