Gründungsstandort Oldenburg - Stadt Oldenburg
Gründungsstandort Oldenburg

Oldenburg als bundesweiter Hotspot für Gründer

Gründen in Oldenburg. Grafik: Stadt Oldenburg.

Die Stadt Oldenburg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Standort für Gründungen insbesondere aus den Bereichen Energie, Handel, Kreativ- und Gesundheitswirtschaft  entwickelt. Mit der Etablierung des Start-up-Zentrum GO! im Technologie- und Gründerzentrum (TGO) soll das vorhandene Potenzial weiter ausgebaut werden. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung , dem GIZ sowie der Oldenburgischen IHK entwickelt. Es sieht neben einem professionellen Coaching-Angebot auch eine auf vier Monate angelegte kostenlose Nutzung von Räumen sowie den Zugang zu regionalen und branchenspezifischen Netzwerken vor.

Bislang erfolgen laut Deutschem Startup Monitor 2017 rund sechs Prozent aller bundesweit angemeldeten Gründungen in der Region Oldenburg/Hannover. Der Standort hat damit nach Berlin, der Metropolregion Rhein-Ruhr, der Region Stuttgart/Karlsruhe sowie den Metropolen Hamburg und München das beste Gründungsklima in ganz Deutschland zu bieten.

Ein wichtiger Standortfaktor ist die enge Verknüpfung von verschiedenen Institutionen und Einrichtungen, darunter die Oldenburgische IHK, die HWK, das Gründungs- und Innovationszentrum der Universität (GIZ), die ExistenzgründungsAgentur für Frauen (EFA), das TGO, die Außenstelle der NBank, die Netzwerke cre8 Oldenburg, OLEC, das FabLab sowie verschiedene Coworking Spaces, angeboten zum Beispiel durch das KreativLabor.

Einen weiteren wichtigen Baustein zur Stärkung der hiesigen Gründungsszene bietet die Gründungsberatung der Wirtschaftsförderung, die durch Kathrin Siemer betreut wird. Im gemeinsamen Gespräch lassen sich passgenaue Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen entwickeln. Parallel dazu wird aktuell ein neues Konzept erarbeitet, um Gründungen künftig auf unterschiedlichen Ebenen noch besser zu unterstützen: „Ein wichtiger Baustein sollen neue Veranstaltungsformate sein sowie die zusätzliche Innovationsberatung in Zusammenarbeit mit einem hiesigen Consultingunternehmen“, erklärt Kathrin Siemer. „Ganz gezielt wollen wir aktuelle Themen aufgreifen, langfristige Perspektiven für Gründerinnen und Gründer aus unterschiedlichsten Branchen bieten und so den Wirtschaftsstandort Oldenburg weiter stärken. Unsere Vision ist es die Oldenburger Gründerszene enger miteinander zu vernetzen und zu stärken.“

Das Angebot der Wirtschaftsförderung » umfasst neben der kostenlosen Gründungs- und Innovationsberatung auch Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans sowie bei der Beantragung von Fördermitteln.

Infosymbol. Grafik: Stadt Oldenburg


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