Regelungen in der Pandemie

Schulen im eingeschränkten Regelbetrieb

Seit dem 25. August 2021 gilt für alle Schulen eine Öffnung im so genannten eingeschränkten Regelbetrieb. Das bedeutet, dass Unterricht, außerunterrichtliche Angebote der Ganztagsschule und sonstige schulische Veranstaltungen in festgelegten Gruppen stattfinden.

Mund-Nasen-Bedeckung

Jede Person ist verpflichtet, innerhalb von Schulgebäuden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Gemäß aktueller Corona-Verordnung vom 20. Dezember 2021 müssen auch Schülerinnen und Schüler unter 14 Jahren, die bislang eine Stoffmaske tragen durften, nach den Weihnachtsferien (also seit dem 10. Januar 2022) mindestens eine medizinische Maske tragen.

Testpflicht

Es besteht für alle Schülerinnen und Schüler eine Testpflicht an drei Tagen in der Woche, es sei denn, es liegt ein Impf- oder Genesenennachweis vor. Davon abweichend muss bis zum 31. Januar 2022, ein Test an jedem Präsenztag durchgeführt werden. Bei einem positiven Test bleiben die Betroffenen zu Hause, informieren die Schule und nehmen Kontakt zu einem Arzt auf, um einen PCR-Test zu veranlassen. Schülerinnen und Schülern aus der betroffenen Kohorte ist der Zutritt zum Schulgelände bis zum Vorliegen des negativen Ergebnisses eines PCR-Tests verboten. Dies gilt auch für Geimpfte oder Genesene.

Notbetreuung

Die örtlich zuständige Behörde kann die teilweise oder vollständige Schließung von Schulen anordnen, soweit dies im Interesse des Gesundheitsschutzes erforderlich ist. Eine Notbetreuung ist dann zulässig für Kinder in Schulkindergärten und in den Schuljahrgängen 1 bis 6.

Mehr zum Thema Schule und Corona finden Sie auf der Website des Kultusministeriums »

Neue Landesverordnung

Regelbetrieb in den Kitas

Die Kindertagesstätten bleiben im Regelbetrieb: Gemäß der aktuellen Corona-Landesverordnung vom 24. August 2021 befinden sich die Kindertagesstätten in der Stadt Oldenburg weiterhin im Regelbetrieb unter Beachtung von Hygienemaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie.

In Gruppen, in denen überwiegend Kinder von der Einschulung bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres betreut werden, müssen in geschlossenen Räumen alle Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung.

Für Kinder ab 3 Jahren bis zur Einschulung werden in den Kindertagestätten drei Corona-Schnelltests pro Woche ausgehändigt. Die Kinder können somit vor dem Besuch der Kindertagesstätte zu Hause getestet werden. Bei einem positiven Testergebnis darf die Kindertagesstätte nicht besucht werden und die Abklärung durch einen PCR-Test ist zwingend erforderlich. Es besteht keine Testpflicht für die Kinder.

Für die Kindertagesstätten gilt eine Sonderregelung. Eine Veränderung der Warnstufe führt nicht automatisch zu einer Veränderung in der Kindertagesbetreuung. Bei lokalem Infektionsgeschehen kann die zuständige Behörde den Betrieb der Kindertagesstätten einschränken. Ein eingeschränkter Regelbetreib findet dann unter verschärften Hygienebestimmungen statt.

Über generelle, einschränkende Regelungen die gegebenenfalls für alle Kindertagesstätten gelten würden, wird schnellstmöglich auf dieser Internetseite informiert.

Hier finden Sie die FAQs des Landes Niedersachsen »

Weitere Informationen

Hier finden Sie Auskünfte zum Umgang mit dem Coronavirus »

Wegen der vielen Fragen aus der Bevölkerung zum Thema Coronavirus hat die Stadt ein Bürgertelefon eingerichtet. Das Bürgertelefon im ServiceCenter ist unter 0441 235-4550 von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr erreichbar.