Besucherinnen und Besucher müssen geimpft, genesen oder getestet sein

Stadt hat am 6. Dezember 3G-Regel in Dienstgebäuden eingeführt

Wer seit Montag, 6. Dezember 2021, Dienstgebäude der Stadt Oldenburg betreten und Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte, muss sich an die 3G-Regel halten: Lediglich Menschen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind, erhalten dann noch Zutritt. Entsprechende Nachweise müssen mitgeführt werden, bei den Bürgerbüros Mitte (Pferdemarkt) und Nord (Stiller Weg) nimmt ein Ordnungsdienst Kontrollen vor. Die Stadtverwaltung reagiert damit auf die aktuelle Pandemiesituation und erhöht damit den Schutz für Besucherinnen und Besucher sowie für die Beschäftigten.

Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss demnach einen negativen Schnelltest nachweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist beziehungsweise einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 48 Stunden alt sein darf. Von der 3G-Regel ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Darüber hinaus bleibt auch die Maskenpflicht in Kraft (FFP2- oder sogenannte OP-Masken). Kinder von sechs bis 14 Jahren dürfen alternativ eine geeignete textile oder textilähnliche Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht befreit. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass viele Dienstleistungen auch rund um die Uhr bequem und ohne Termin online erledigt werden können »

Das gilt für Ratsgremien:

Bis mindestens zum 7. Februar 2022 finden Ausschussitzungen nur digital statt. Lesen Sie, welche Sitzungen betroffen sind »

Das gilt für Museen und Sportanlagen:

Wo abweichende 2G-Regelungen bestehen, gelten diese weiterhin. Das betrifft das Horst-Janssen-Museum, den Projektraum des Stadtmuseums und das Edith-Russ-Haus. In der Artothek gilt die 3G-Regel.

Für die Nutzung von Sportanlagen in geschlossenen Räumen gilt nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung die 2G-plus-Regel (Test nicht notwendig, wenn bereits eine Auffrischungsimpfung erfolgt ist). Für die Nutzung von Sportanlagen unter freiem Himmel ist die 2G-Regel anzuwenden.

Das gilt für Bibliotheken:

In der Stadtbibliothek im PFL, der Kinderbibliothek am PFL sowie den Stadtteilbibliotheken Eversten, Flötenteich, Kreyenbrück und Ofenerdiek gilt die 3G-Regel. Die Sitz-, Arbeits- und PC-Plätze stehen ab sofort nicht mehr zur Verfügung.

Das gilt für die Musikschule:

Für Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen und Vorschulkinder besteht keine Testpflicht. Für alle anderen gilt 3G. Bei Veranstaltungen gilt für alle ab 18 Jahren 2G-plus (Test nicht notwendig, wenn bereits eine Auffrischungsimpfung erfolgt ist) und FFP2-Maskenpflicht. Zudem finden Konzerte nur intern mit maximal einer Begleitperson pro Mitwirkender oder Mitwirkendem statt. Hierbei gilt für alle Maskenpflicht, und die Sitzplätze sind mit Abstand eingerichtet.

Das gilt für die Gemeinwesenarbeit und die Jugendfreizeitstätten:

In den Jugendfreizeitstätten und den Gemeinwesenarbeiten gilt die 3G-Regel. Eine telefonische Terminvergabe ist nicht notwendig, freie Plätze können unmittelbar vor Ort bei der jeweiligen Freizeitstätte erfragt werden. Auch hier gelten der Mindestabstand von 1,50 Meter sowie die Einhaltung der Hygieneregeln.

Das gilt bei beim AWB:

Auf den Wertstoffannahmestellen des Abfallwirtschaftsbetriebes in Neuenwege und am Langenweg kommt die 3G-Regelung für Kundinnen und Kunden, die sich unter freiem Himmel bewegen, nicht zur Anwendung. Allerdings gilt seit Montag, 6. Dezember, auf den Anlagen eine Maskenpflicht. Für den Besuch des Servicebüros des AWB an der Wehdestraße gilt 3G.

Servicenummer zur Krise

Bürgertelefon informiert über Corona

Aufgrund der vielen Fragen aus der Bevölkerung zum Thema Coronavirus hat die Stadt Oldenburg ein Bürgertelefon eingerichtet, das für Auskünfte zur Verfügung steht. Das Bürgertelefon im ServiceCenter der Stadt ist wie folgt zu erreichen:

Telefon: 0441 235-4550

Gesprächszeiten sind:

  • montags bis freitags: 7 bis 18 Uhr