#OL2030

Zweiter Hackathon erfolgreich durchgeführt!

Der zweite Hackathon fand vom 3. bis 5. September 2021 statt. Wie auch im vergangenen Jahr setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Frage „Wie wollen wir 2030 zusammen leben?“ auseinander. Aus einer bunt gemischten Gruppe haben sich in der Zeit von Freitagabend bis Sonntagnachmittag bis zu 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedlichen Themen gewidmet. Die Ergebnisse wurden am Sonntag von den einzelnen Gruppen im Konferenzraum des Hackspaces vorgestellt. Bereits im Vorfeld bestand die Möglichkeiten, die Funktionen der Technik im Space zu erkunden, um bestmöglich auf die Veranstaltung vorbereitet zu sein. Vorab hat ebenfalls ein Interview gemeinsam mit dem oldenburger Lokalsender Oeins stattgefunden.

Hackathon in Präsenz – ein voller Erfolg

Da die Veranstaltung, anders als im vergangenen Jahr als Präsenzveranstaltung stattfinden konnte, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Beachtung der geltenden Corona-Regelungen endlich wieder die Gelegenheit, sich direkt gegenüber zu stehen, um ihre Ideen innerhalb der Themen-Gruppen zu teilen. Mit den vorhandenen Maschinen wie Laser-Cutter, 3D-Drucker und Lötkolben wurden neben Prototypen auch Namensschilder hergestellt. Ein weiteres Highlight war, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer T-Shirts mit Logos des Hackathons nach eigenem Belieben bedrucken konnten. Abgerundet wurde der Abend mit einem Social Event, in lockerer Atmosphäre.

Zukunftsbestimmung: Drei unterschiedliche Themenblöcke wurden behandelt

Zum Abschluss wurden am Sonntag die Projektarbeiten des 48-stündigen Hackathons vorgestellt. Eine Gruppe hat sich mit dem Thema Urban Gardening und den damit einhergehenden Schwerpunkten: Freiflächen als gemeinsame Gartenbeete nutzen (Blumen, Obst, Gemüse) auseinandergesetzt. Ziel des ganzen war es, Menschen zusammenzubringen und für die Gartenarbeit zu begeistern. Eine weitere Gruppe hatte sich mit dem Thema Photovoltaik auseinandergesetzt. Ihr Grundgedanke war es, mit einer Datenquelle festzustellen, dass Photovoltaik-Anlagen über die ganze Zeit funktionieren. Hierbei ging es nicht allein um die Funktion, sondern auch um die Auswirkungen und Abhängigkeit des Wetters. Darüber hinaus hatte sich auch eine Gruppe mit der Gestaltung der Innenstadt beschäftigt. Hierbei war der Grundgedanke, „wie können wir die Innenstadt weiter beleben?“ und „wie soll die Innenstadt in Zukunft aussehen?“. Hierbei hat die Gruppe versucht ein Konzept zu entwickeln, alle Probleme der Innenstadt zu lösen, um Leben, Arbeit und Konsum wieder zusammen führen zu können (besonders nach Corona).
Alle Gruppen haben sehr gute Ansätze geschaffen, um die jeweiligen Themenbereiche weiter zu verfolgen und darauf aufzubauen. Insgesamt ist festzuhalten, dass durch diese Partizipationsmöglichkeit eine gute Gelegenheit geschaffen wurde, die Bürger bei Entscheidungen und Vorschlägen mit einzubinden. 

Kooperation

Die Veranstaltung gehört zum Projekt Digitale Lernlabore: Civic Data Lab der Stadt Oldenburg und wird aus Mitteln des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gefördert. Die Hackathons werden von Kreativität trifft Technik e.V. im Auftrag des Civic Data Lab Oldenburg durchgeführt.

Impressionen