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Gewässerausbau

Allgemeines

Jede Herstellung, Veränderung oder Beseitigung eines Gewässers (bestehend aus Gewässersohle und Ufern) stellt einen Gewässerausbau dar und darf nicht ohne Genehmigung der Unteren Wasserbehörde durchgeführt werden.

Beispiele:

  • Uferbefestigungen,
  • Verrohrungen,
  • die Überbauung eines Gewässers,
  • die wesentliche Veränderungen der Tiefe und Breite
  • Herstellung von Teichen, Regenrückhaltebecken und Gräben
  • Teilweise oder vollständige Beseitigung von Gräben, Teichen und Rückhaltebecken
  • Wesentliche Veränderungen an Gewässern durch Renaturierungsmaßnahmen

Brücken, Durchlässe stellen hingegen Anlagen in/an Gewässer dar. Mehr Informationen zu Anlagen in/an Gewässern finden Sie hier »

Zulassung

  • Ein Gewässerausbau ist mit den unten stehenden Formularen zu beantragen.
  • Mit der Maßnahme darf erst nach Erhalt der schriftlichen Plangenehmigung der unteren Wasserbehörde begonnen werden.
  • Bei einem Gewässerausbau muss die Eigentümerin oder der Eigentümer des Gewässers der Maßnahme zustimmen.
  • Beachten Sie, dass sich die Straßenseitengräben überwiegend, zumindest anteilig, im Eigentum der Stadt Oldenburg befinden.
Uferverbau
Verrohrung
Grabenverrohrung