Medizinproduktesicherheit

Seit 1. Januar 2017 gelten neue Vorschriften für Medizinprodukte. Diese betreffen nicht nur Kliniken und ärztliche Praxen, sondern unter anderem auch das als Gesundheitseinrichtung der Stadt Oldenburg anzusehende Gesundheitsamt.

Medizinprodukte dienen als technische Hilfsmittel oder Geräte zur Diagnostik und Behandlung von Patientinnen und Patienten.

Von diesen Produkten wird erwartet, dass sie sicher sind und ihre Funktion erfüllen. Deutschland- und europaweit sind dabei nicht nur der Markt für Medizinprodukte und der freie Warenverkehr geregelt, sondern es werden auch hohe Anforderungen an Medizinprodukte und deren Herstellungsfirmen gestellt.

Sicherheit für Patientinnen und Patienten, Anwenderinnen und Anwender sowie Dritte muss sowohl mit neuen Produkten als auch mit Geräten gewährleistet werden, die schon länger im Einsatz sind. Daran haben alle Personen einen wesentlichen Anteil, die Medizinprodukte anwenden oder betreiben.

Daher müssen – so wie im Gesundheitsamt – in Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 20 Beschäftigten eine Beauftragte/ein Beauftragter für die Medizinproduktesicherheit benannt werden, deren Aufgabe es ist, die internen Prozesse zu regeln, Meldepflichten, Rückrufe und andere korrektive Maßnahmen zu koordinieren.

Für Medizinprodukte aus dem Bereich Rettungsdienst ist zuständig Peter Goerke, E-Mail lautet wie folgt: Beauftragter-Medizinproduktesicherheit(at)stadt-oldenburg.de »

Die E-Mail-Adresse der Beauftragten für Medizinproduktesicherheit, Dr. Elke Hamel, lautet wie folgt: Medizinproduktesicherheitsbeauftragter(at)stadt-oldenburg.de »

Beauftragte für Medizinproduktesicherheit
Umgang mit Medizinprodukten im Gesundheitsamt