Untere Wasserbehörde

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Im Mittelpunkt des Aufgabenspektrums der Unteren Wasserbehörde steht der Gewässerschutz.

Als Gewässer sind oberirdische Gewässer, wie das Meer, Flüsse, Seen, Tümpel, Bäche und Gräben, sowie das Grundwasser definiert. Gewässer dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, als Erholungsraum für die Bevölkerung und als Trinkwasserresource.

Dementsprechend hat der Gewässerschutz als Teil des Umweltschutzes eine besondere Bedeutung. Nach den Grundsätzen des Wasserrechts sind Gewässer so zu bewirtschaften, dass sie dem Wohl der Allgemeinheit- und im Einklang mit ihm, auch dem Nutzen einzelner dienen und dass jede vermeidbare Beeinträchtigung unterbleibt.

Veränderungen und Benutzungen von Gewässern bedürfen daher in aller Regel einer Zulassung.

Auf der Basis der wasserrechtlichen Bestimmungen » genehmigt und überwacht die untere Wasserbehörde inbesondere:

  • Kleinkläranlagen
  • Grundwasserentnahmen
  • Erdwärmenutzung
  • Gewässerveränderungen (zum Beispiel Verrohrungen, bauliche Anlagen)
  • Einleitungen in Gewässer
  • Indirekteinleiter (betriebliche Abwässer)
  • AwSV-Angelegenheiten (Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen)
  • Überschwemmungs- und Wasserschutzgebiete

Weitere Informationen zum Gewässerschutz finden Sie unter den nachfolgenden Punkten:

Sollten Sie Fragen haben, dann berät Sie das ServiceCenter der Stadt Oldenburg sehr gerne unter der Rufnummer 0441 235-4444 oder unter der Mail-Adresse wasserbehoerde(at)stadt-oldenburg.de.

 

 

 

Gewässerschutz