Mittendrin…! Fotoshooting zur neuen Arbeitgebermarke

Kolleginnen und Kollegen werben on- und offline für das Team Stadt Oldenburg

Mittendrin… O wie Oldenburg!

Am Anfang war das O: So oder so ähnlich hat es sich zugetragen in einer der vielen Projektsitzungen, die das Team Arbeitgebermarke gemeinsam mit der Agentur Kern im Jahr 2021 durchlief. Auf der Suche nach einer auffälligen Kampagne für künftige Stellenanzeigen erhielt das „O“ für Oldenburg den meisten Zuspruch. Die Idee dahinter: Die ganze Vielfalt städtischer Berufe und der Menschen, die für die Stadt Oldenburg arbeiten, in einem Buchstaben abbilden. Kolleginnen und Kollegen präsentieren künftig in Stellenanzeigen, auf Plakaten und im Internet ein reales O für Ihre Arbeitgeberin. Zufällig wurde zur selben Zeit bekannt, dass künftig Städtenamen beim Buchstabieren helfen sollen – und „O wie Oldenburg“ das „O wie Otto“ ablösen soll. Besser hätte es nicht laufen können.

Hölzernes „O“ als Requisite

Zunächst musste das wörtlich greifbare O her: Ein Tischler wurde beauftragt, das hölzerne „O“ in drei unterschiedlichen Größen herzustellen und zu lackieren. Diese Requisite soll in allen Fotos zur Kampagne das Kernstück sein: Mal wird das O locker auf einer Hand balanciert, es wird keck hindurchgesehen, angeschoben oder sich hineingesetzt. Soweit zur Theorie.

Mitarbeitende als Gesichter der Stadt

Nun ging es darum, erste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Idee zu begeistern. Schließlich sind sie künftig öffentlich an mehreren Stellen on- und offline zu sehen. Und sie sollten möglichst vielfältig sein und einen guten Querschnitt der mittlerweile knapp 3.000 Mitarbeitenden abbilden: Schnell fanden sich erste Namen und zum Glück zeigten sich auch die ausgewählten Personen von der Idee angetan. Ein erstes Shooting konnte also beginnen.

Jede Menge Spaß bei den Fotoshootings

Im Fotostudio Kunkel in Etzhorn fanden die ersten Fototermine statt. Jede und jeder sollte etwa eine Stunde für seine Aufnahmen einplanen und in eigener Wohlfühlgarderobe auftauchen – inklusive Wechseloutfits. Alles war erlaubt, was zu den Fotografierten selbst passte und typisch für die jeweilige Arbeitssituation ist. Nach einem kurzen Warm-Up tauten die Kolleginnen und Kollegen schnell auf und inszenierten das „O“ auf ihre jeweilige Weise. Entstanden sind fröhliche Aufnahmen von Mitarbeitenden, die sich offensichtlich in ihrer Haut und in ihrem Handeln sehr wohl gefühlt haben, dies war ein echter Gewinn für die Authentizität dieser Kampagne. Denn sie soll vor allem eins: Gesicht zeigen – für die Arbeitgeberin Stadt Oldenburg ».