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Podcast Ofenerdiek: Mitschrift zur Folge 1 „Kinderfrei“

In der Freizeitstätte Ofenerdiek wurde ein Podcast zum Thema Kinderfrei erstellt. Im Gespräch sind Markus und Christoph. Hier könnt ihr den ersten Podcast anhören »

Zu Beginn ertönt eine fröhliche Eingangsmelodie. Markus eröffnet das Gespräch mit den Worten: „Hallo und herzlich Willkommen zum 1. Podcast in der Freizeitstätte Ofenerdiek“ und Christoph grüßt auch fröhlich mit einem Hallo.

Markus sagt, dass die erste Folge des Podcastes „Kinderfrei“ heißen soll. Aber warum eigentlich? Christoph denkt, es könnte eine Anspielung darauf sein, dass die beiden gerade leider allein in der Einrichtung ganz ohne Kinder sind. Er sagt: „Wir vermissen euch Kinder und sitzen gerade allein in der großen Halle im Eingangsbereich, wo wir euch sonst immer empfangen. Ihr fehlt uns ganz tüchtig.“ und ergänzt an Markus gerichtet, dass es wohl mit Sicherheit daran liegen wird, dass er die Folge „Kinderfrei“ genannt hat, weil sich zurzeit keine Kinder in der Einrichtung befinden. Markus sagt mit einem Lachen in der Stimme, dass Christoph wohl recht hat und die Folge deshalb so genannt hat. Sie lachen beide. Ja, die Zeiten sind momentan irgendwie total wild, es läuft momentan alles total schräg wegen des Corona-Virus. Da habt ihr doch bestimmt auch Corona-Erlebnisse gehabt, fragt Markus und möchte auch von Christoph ein Corona-Erlebnis erfahren.

Christoph erwidert, na ja, viel erleben konnte man ja nicht, weil man ja entweder zu Hause war oder auf der Arbeit und pendelte irgendwie in den Bereichen. Das einzig Besondere war ja immer noch das Einkaufen und da hat ja wahrscheinlich jeder mitgekriegt, dass das Klopapier irgendwann knapp war und das war auf jeden Fall auch so mein Erlebnis diese leer geräumten Regale zu sehen. Das konnte man sich vorher einfach gar nicht vorstellen. Es war dann ja auch das Dosenfutter, was einfach weg war und Mehl war schwer zu bekommen und das war auf jeden Fall eindrucksvoll zu sehen, dass die Läden nicht hinterher gekommen sind. Aber einmal hatte ich auf jeden Fall riesengroßes Glück als ich eine XXL-Packung Klopapier ergattern konnte und so konnte man sich ja erst mal wieder ein paar Wochen retten.

Markus erwidert: „Ich hab mich ja schon fast geschämt, als ich losmusste und eine Packung Klopapier brauchte. Aber mein einschlägigstes Ergebnis war, Moment, dafür muss ich erst mal die Atmosphäre dafür schaffen.“ Es ertönt eine unheimliche Musik, die einen erschaudern lässt und er sagt dann: „Christoph, kennst Du das noch aus den alten Wildwestfilmen, wenn in der Wüste diese alten Strohballen durch das Bild huschen? Total schräg diese Dinger.“ Es ertönt wieder diese Musik. „Also stellt euch mal so ein Ding vor, das geht innerlich an euren Augen vorbei. Bei mir war das so, nun ja, ich fahr ja immer noch durch die Gegend, denn ich darf das ja, ich hab da so einen Passierschein, weil ich ja noch in Mecklenburg-Vorpommern hin und herpendeln muss. Also stellt euch vor, ich war am Hamburger Hauptbahnhof aus dem Zug ausgestiegen, Montags morgen um 9 Uhr, normalerweise ist der ja mega voll und gefühlt war ich der Einzige. Kein Wort. Ghost Willy.“ Er fragt Christoph wie der Film heißt mit Will Smith I am legend Und es fehlte nur noch jemand der um die Ecke kam, der ein komisches Geräusch von sich gibt. Beide fangen an zu lachen und Markus sagte weiter: „Das war total neu für mich und fühlte sich total schräg an. Sonst sind da ja immer Reisende, Geschäftsleute, Schulklassen die im Weg stehen und das fand ich also total schräg. Ich war ja schon vorher der Einzige im Zugwaggon und das war mein schräges Erlebnis vom Gefühl her.“ Daraufhin sagt Christoph, dass man da hautnah mal erleben konnte, wie alles zum Stillstand kommt, da es sonst ein sehr lebendiger Ort ist, es war richtig gruselig.

Markus erwidert: „Ich hab hier mal ein Mischpult, da kann ich immer schön drauf rumdrücken.“ Es ertönt eine gespenstische Musik. Er wiederholt seine Worte noch einmal und sagt, ja es war total gruselig. Zurück zum Thema. Wir wissen ja nun leider auch gar nicht, wie es hier so weitergeht, wann können wir wieder für Euch aufmachen. Ihr schreibt uns ja immer an, wir sind auf Facebook und Instagram. Ihr fragt uns, wann macht ihr wieder auf? Christoph antwortet: „Die Frage können wir so noch gar nicht beantworten, aber vielleicht wüssten wir jemanden, der das kann. Für uns ist das echt schwierig, weil gefühlt so wie heute tagesaktuell, es gibt irgendwie so Wasserstandsmeldungen, alles steht in den Sternen, man hört das eine oder das andere, aber wir haben keine Sicherheit.“ Markus sagt, nein, wir wissen es auch nicht, aber wir können jemanden fragen, der das zumindest tagesaktuell mit Sachstand heute wissen könnte und das ist unser Stadtjugendpfleger hier in Oldenburg Christian Fritsch und da wir hier die Megatechnik haben, können wir den einmal anrufen und das machen wir jetzt. Ich habe das Telefon schon in der Hand und muss ihn mal eben anwählen, was ohne Unterspielung von Musik passiert, da ich sonst vergesse, die Lautstärke wieder runter zu fahren und dann erschrickt Herr Fritsch sich und das wollen wir nicht.

Christoph meint, dass es jetzt gleich klingeln müsste. Der Regler ist hoch gestellt, aber Herrn Fritsch kann ich noch nicht hören. Sie probieren aus und fragen, ob Herr Fritsch schon in der Leitung ist. Es ruckelt und dauert eine Weile, man kann wohl etwas hören, aber die Technik hakt noch ein bisschen, dafür ist aber auch alles live. Und Markus versucht an verschiedenen Reglern die Lautstärke einzustellen und auch die Stecker noch mal umzustöpseln. Dann fragt Markus noch mal: „Hallo Herr Fritsch, können Sie mich jetzt hören?“ Und als Antwort kommt: „Moin Herr Schütte, ja ich kann Sie hören.“ Markus spielt einen Applaus ab, weil die Technik nun endlich funktioniert. Anfangs hatte sie ja noch ein bisschen gehakt. Auf Nachfrage von Herrn Fritsch, ob man ihn hören könne, bejaht Markus dieses. Er sagt: „Ja, Sie kommen super rüber, es klappt.“ Dann erklärt er Herrn Fritsch den Sachverhalt: „Wir waren gerade bei der Frage, wir kriegen ja ganz viele Zuschriften und viele rufen uns an und fragen uns, wann wir die Freizeitstätte wieder öffnen. Diese Frage können wir ja nicht wirklich beantworten und da hatten wir die Idee, dass wir den Stadtjugendpfleger der Stadt Oldenburg mal fragen könnten.“ 

„Vielen Dank, Herr Schütte, für die Frage, es sind nicht nur Sie mit Ihrem Team und die Jugendlichen von Ihrer Freizeitstätte, die diese Frage bewegt, sondern auch die anderen Freizeitstätten und die Einrichtungen der freien Trägerschaften. Und wir beziehungsweise uns allen geht es ähnlich, wir schauen immer täglich in die neuen Verordnungen und Gesetze und haben Stand heute nach wie vor die gesetzliche Vorgabe, dass zum heutigen Tag die Einrichtungen der öffentlichen Kinder- und Jugendarbeit für offene und gruppenbezogene Angebote leider noch nicht geöffnet werden dürfen. Das ist schade, ich würde Ihnen gerne eine andere, eine klare Rückmeldung geben zu wann die Einrichtungen geöffnet werden, Stand heute kann ich das allerdings noch nicht. Das bedauere ich sehr und das fällt uns allen als Fachkräfte, als Jugendarbeiter schwer, da wir eben nicht direkt in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen sein können so wie wir das kennen und was unsere Arbeit auch immer bisher geprägt hat.“

Markus antwortet: „Ja, es ist für uns eine ganz schräge Nummer, weil wir das gewohnte Gespräch und die Beziehungsarbeit nicht haben, es fühlt sich ganz ungewohnt an. Aber nichtsdestotrotz müssen wir das Beste daraus machen und das versuchen viele Einrichtungen mit verschiedenen Angeboten irgendwie aufzufangen.“ Christoph fragt, ob es verschiedene Stichtermine gibt, wo irgendwelche Meetings vielleicht stattfinden, wo noch mal neue Infos kommen können? Herr Fritsch antwortet: „Ja, auf jeden Fall. Wir erwarten zum heutigen Tag, spätestens morgen nochmal eine Abstimmung der einzelnen Landesminister zusammen mit unserer Bundeskanzlerin. Just habe ich eine Vorlage bekommen, wie die Verordnung aussehen könnte. Beim ersten Überfliegen wird es hier wesentliche Änderungen im Bereich Tierparks geben, auf den ersten Blick auch im Sportbereich. Leider habe ich bei der ersten Durchsicht noch nichts feststellen können, was sich für uns in der Jugendarbeit auswirkt. Aber wir sind dran, wir geben auch Rückmeldung an das Sozialministerium, dass wir hier Klarheit brauchen und dass wir hier auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und Öffnungskonzepten sehr, sehr gerne und auch verantwortungsvoll in der Öffnung der einzelnen Jugend- und Freizeitstätten für einzelne Jugendliche in Form von Jugendberatung gehen können. Dafür haben wir die Konzepte, da sind die Einrichtungen auch gut aufgestellt. Uns fehlt im Moment noch der gesetzliche Wille und das Go, dass wir es entsprechend umsetzen dürfen. Also insofern, Herr Deters, dieses ganz konkrete Datum kann ich Ihnen nicht geben, auch wenn ich es gerne würde.“

Christoph antwortet: „Ja klar, aber wir sind ja froh, dass wir hören, dass sich da was bewegen kann. Wir bleiben da natürlich auch am Ball, ne!“ Markus sagt: „Ja, dann erst mal vielen Dank für die Antwort.“ Herr Fritsch antwortet: „Sehr gerne, Herr Schütte. Was mich an dieser Stelle freut, dass Sie so nachgehakt haben, ist natürlich die Kreativität der Jugend- und Freizeitstätten, auch in diesen veränderten Bedingungen, wenn eben Jugendarbeit unter eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten nicht mehr so möglich ist, wie wir das bislang durchgeführt haben, freut es mich zu sehen, wie kreativ die Einrichtungen im Bereich aufsuchende Jugendarbeit unterwegs sind mit Distanzangeboten. Aber auch im Bereich digitale offene Kinder- und Jugendarbeit und das zeigt hier der erste Podcast der Jugend- und Freizeitstätte Ofenerdiek betritt hier Neuland mit dem Podcast und ich freue mich, als Stadtjugendpfleger, beim ersten Podcast mit teilgenommen zu haben. Dankeschön.“ – „Ja gerne, bitteschön“, erwidert Markus und es ertönt wieder ein Applaus.

„Okay, wir sehen und hören uns in den nächsten Tagen bestimmt wieder.“ Herr Fritsch antwortet: „Wir sehen uns auf jeden Fall am Freitag in der Leitungsrunde und Ihnen und Ihrem Team weiterhin alles Gute, vielleicht auch bei weiteren Podcasts. Eine Frage noch, wie lang ist er denn insgesamt? Kommt da noch etwas an Programm?“ Markus antwortet: „Ein bisschen kommt noch, wir schubsen Sie aus der Leitung und dann kommt noch was.“ – „Okay, dann wünsche ich Ihnen noch viel Erfolg und halten Sie die Stellung in Ofenerdiek.“ Dankeschön und tschüss entgegnen die beiden.

Die beiden albern rum, weil Markus noch nicht aufgelegt hat und schon geht es weiter mit Zeichensprache, wofür dann ein Lacher vom Tonband eingespielt wird. Markus beginnt wieder mit den Worten: „So, ich glaube wir sind noch eine Frage beziehungsweise eine Antwort schuldig, warum wir einen Podcast machen.“ Und Christoph wiederholt auch die Frage: „Weshalb machen wir eigentlich einen Podcast? Wieso, weshalb, warum macht die Freizeitstätte Ofenerdiek jetzt auf einmal einen Podcast? Wir machen jetzt einen Podcast, weil jetzt gerade besondere Zeiten sind. Wir möchten euch mit einbeziehen und unsere Idee ist, dass das mit dem Podcast eine gute Möglichkeit ist. Ihr könnt euch beteiligen, ihr könnt Themenvorschläge schicken, ihr könnt auch einen Kommentar zum ersten Podcast loslassen, ihr könnt hier anrufen.“ Und dann wendet er sich an Markus: „Oder was sagst Du dazu?“ Markus lässt als Hintergrundmusik eine Harfe erklingen als Entspannungsmusik und beide lachen.

Christoph sagt: „Ihr könnt euch also gerne hier melden auf die eine oder andere Weise.“ Und Markus ergänzt: „Ja, das Coole ist ja, ihr habt es gerade gehört, man kann auch jemanden per Telefon dazuschalten und trotz der Entfernung noch etwas mit euch auf die Beine stellen. Es ist das coole jetzt an dem Podcast, dass wir das mit euch vorhaben. Was wollten wir denn noch sagen?“ Christoph sagt: „Wir wollten euch auf jeden Fall noch mal sagen, auf welchen Kanälen ihr uns erreichen könnt, wenn ihr Ideen habt, Anregungen, vielleicht ein Kommentar. Welche Kanäle sind das denn?“ Markus erwidert: „Ja, ganz neu, ganz frisch in der Pipeline, also ganz neu ist der Kanal bei Instagram, da könnt ihr uns gerne liken, folgen unter Freizeitstätte Ofenerdiek. Dann sind wir ja schon länger bei Facebook, natürlich auch unter Freizeitstätte Ofenerdiek, dann haben wir noch die App Place M, da müsst ihr euch einen Einladungscode runterladen, der auf der Stadt Oldenburg-Seite zu finden ist. Da sind wir natürlich auch vertreten, aber auf Facebook oder Instagram findet ihr eigentlich alles gut beschrieben.“

Christoph ergänzt: „Genau, und die üblichen Kontaktmöglichkeiten gelten natürlich auch weiterhin: Ihr könnt uns anrufen und per E-Mail sind wir auch zu erreichen unter: fst-ofenerdiek(at)stadt-oldenburg.de.“ „Das ist richtig, da kann ich an dieser Stelle nur sagen, bitte einen Tusch oder Applaus“, und Markus spielt vom Band einen Applaus ab. Markus wiederholt noch einmal: „Ja, und anrufen könnt ihr uns natürlich auch. Wir sind für euch immer auf jeden Fall von 13 bis 18 Uhr in der Einrichtung telefonisch zu erreichen. Ja, und dann haut eure Ideen raus, was euch als nächstes interessieren könnte, was euch bewegt, vielleicht das Thema Ausbildung.“ Christoph betont: „Ja, für die Jugendarbeit eigentlich immer ganz interessant. Viele beschäftigen sich ja mit der Frage: Was kommt nach der Schule, und deswegen ist Ausbildung ja natürlich sehr interessant und da könnten wir zum Beispiel Infopodcasts zu verschiedenen Berufssparten und Berufswegen machen.“ Markus erwidert: „Ja, genau, aber noch sind wir da ganz offen, soll nicht so sein, dass nur immer wir hier erzählen und am rumlabern sind. Sondern: Ihr seid gefragt, wir brauchen euch, eure Unterstützung, eure Power, um die nächsten Dinger wirklich cool rauszuhauen. Also überlegt euch was und schickt uns die Sachen einfach rüber. Achso, wir brauchen, äh, kann man das schon sagen, wir brauchen die Freizeitstätte Osternburg.“

Und Christoph sagt: „Oh ja, das ist ja noch eine spannende Geschichte hier zum Schluss.“ Markus ergänzt: „Ja, die haben uns herausgefordert und einige von euch, die kennen das ja schon. Wir haben eine E-Sports-Liga der Freizeitstätten seit letztem Jahr, da hat der Rennplatz verdient die Meisterschaft gewonnen, den Vorjahressieger Ofenerdiek entthront, ja, das waren wir, schade, da hat der Rennplatz verdient den Pokal geholt, das muss man schon sagen. Auf jeden Fall, E-Sports, also FIFA, hat uns Osternburg ganz mutig, ich weiß auch nicht, was die da geritten hat, uns rausgefordert. Also wenn wir jetzt nicht E-Sports-Liga spielen, wann sollen wir es dann machen? Also wir brauchen jetzt noch mindestens einen Spieler, der 1:1 gegen Osternburg antritt online natürlich, okay?“ Christoph fügt hinzu: „Ja, genau. Also wir werden dabei auf jeden Fall auch für eine Übertragung sorgen, dass ihr uns unterstützen könnt. Alle Interessierten dürfen da natürlich auch gerne reingucken und dazu seid ihr dann herzlich eingeladen. Informationen, wie das Ganze dann abläuft und wann das stattfindet, schicken wir euch dann gesondert. Dann guckt bitte auf den üblichen Kanälen bei Facebook, instagram, wir geben es dort dann bekannt und ihr bekommt das dann auf jeden Fall mit, wenn ihr uns dann folgt, ne? Also wichtig ist dann uns zu folgen, ja? Dafür bekommt ihr auch einen Applaus“, und Markus spielt wieder einen Applaus vom Tonband ab.

Er sagt dann: „So, an dieser Stelle will ich mal sagen, wir haben an dieser Stelle gesagt, was zu sagen wäre.“ Christoph ergänzt: „Ich bedanke mich ganz herzlich fürs Zuhören.“ „Ja, zuhören und nicht zuschauen, wie wir es in der Probe gesagt haben“, fällt Markus ihm ins Wort, „haben dann aber direkt gemerkt, ups, da haben wir wohl einen Fehler drinne, das haben wir jetzt korrigiert, das haben wir drin, ist nicht rausgerutscht, oder?“ Christoph verneint es: „Ich glaube nicht.“ Und Markus fährt fort: „Okay ihr Lieben, kommt gut durch die Zeit und # bleibt gesund.“ Es ertönt wieder die fröhliche Musik, die auch schon zu Beginn des Podcasts gespielt wurde. Hier ist der Podcast zu Ende.