85th Anniversary Tour!

John Mayall & Band

85 Jahre jung kommt der Godfather of Blues exklusiv in den Nordwesten!

Dabei stellt John Mayall sein ausgezeichnetes brandneues Album „Nobody Told Me“ vor, für das er seine Lieblingsgitarristen wie Joe Bonamassa oder Steven van Zandt gewinnen konnte. Live wird die fantastische texanische Gitarristin Carolyn Wonderland
an der Seite des Altmeisters zeigen, dass auch sie bald zur Hall of Fame zählen wird!

Schon in seiner Heimatstadt Macclesfield bei Manchester spielt der Teenager Mayall auf den Straßen und in den Clubs den Blues. Nach Militärdienst und Kunsthochschule ermutigt ihn Anfang der 1960er die andere große britische Blues-Legende, Alexis Korner, es in London zu versuchen – and here we go! In Englands Metropole schafft Mayall schnell den Bandeinstieg für Bluesgrößen wie John Lee Hooker und Sonny Boy Williamson. Vor allem aber gelingt es dem fabelhaften Songwriter, regelmäßig begnadete junge Musikerinnen und Musiker um sich zu scharen. Die historische Vereinigung mit seinem Seelenverwandten Eric Clapton mündet 1966 in John Mayall & The Bluesbreakers – und begründet Mayalls weltweiten Legendenstatus. Für die Bluesbreakers spielen in der Folge weitere guitar-gods wie Peter Green (Fleetwood Mac), Mick Taylor (Rolling Stones) oder Harvey Mandel (Canned Heat). Ende der 60er zieht es Mayall an die hippe amerikanische Westküste, seine Blues-Innovationen aus dieser Zeit sind legendär.

Mayall in Oldenburg
Seitdem ist er unermüdlich auf Tour und hat mittlerweile 60 (!) Alben aufgenommen. Als einer der zentralen Vorkämpfer wird John Mayall 2016 in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

„John Mayall is the Blues!“ (SputnikMusic)

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 20 Uhr
Ort: Kulturetage
Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg

Karten unter www.kulturetage.de »
Telefon: 0441 92-4800
Kasse Kulturetage
(Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr)
sowie an der Abendkasse

Karten im Vorverkauf (inklusive Gebühren)
Stehplatz: 39,50 Euro, Sitzplatz: 44,50 Euro

Abendkasse
Stehplatz: 44,50 Euro, Sitzplatz: 49,50 Euro

STARMAN – A salute to David Bowie!

Sven Ratzke & Band

„Schrill, schlagfertig & stimmgewaltig – was für ein Entertainer! Begleitet von brillianten Musikern wird Sven Ratzke zum Gesamtkunstwerk“ (NDR).
Sven Ratzke, der Entertainer ‚extraordinaire‘, der mit seinen Shows voller Spektakel, Kunst und wahnsinniger Musik weltweit für Furore sorgt, nähert sich der Legende David Bowie. Ratzke bringt Bowie aber nicht einfach nur eine Hommage, sondern erschafft mit STARMAN einen ganz neuen Charakter, einen ‚Baron von Münchhausen out of space‘ – eine abenteuerliche wie unterhaltsame Reise von New York bis Berlin, begleitet von einer brillianten Drei-Mann-Band (Christian Pabst am Piano, Haye Jellema an den Drums & Percussions sowie Florian Friedrich am Bass) mit 70’s Glamrock, satt groovenden Sound-Collagen und intimen Momenten am rostigen Klavier. Hier trifft Cabaret auf große Rock-Show, Entertainment auf Pop: betörend, verrückt, witzig und äußerst rockig. Die Produktion STARMAN wurde 2016 auf dem Edinburgh Fringe, dem größten Theaterfestival der Welt, zur besten Show des Festivals gewählt!

„Kein leichtes Erbe sich an Bowie zu wagen – aber Ratzke gelingt dieses Experiment spielend“ (WDR).
„Schillernd & großartig – ein aufregender Abend“ (Berliner Morgenpost).

Freitag, 25. Oktober 2019, 20 Uhr
Ort: Kulturetage, Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg
Eintritt (inklusive Gebühren, nummerierte Sitzplätze):
Vorverkauf Preisklasse 1 und 2: 30,50 und 26,50 Euro
Abendkasse Preisklasse 1 und 2: 34,50 und 29,50 Euro

Weitere Infos und Kartenvorverkauf unter www.kulturetage.de » oder telefonisch unter
0441 92-4800, Info-Point der Kulturetage: Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg, werktags von 10 bis 14 Uhr und 16 bis 19 Uhr

Masque von John Blow / Oper von Henry Purcell

VENUS AND ADONIS / DIDO AND AENEAS

Masque in drei Akten von John Blow (1649 bis 1708)
Libretto nach Ovids „Metamorphosen”
Oper in drei Akten von Henry Purcell (1659 bis 1695)
Libretto von Nahum Tate nach Vergils „Aeneis”
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Im Zusammenspiel dieser beiden Barockopern lässt Regisseur Tobias Ribitzki, der sich erstmals am Oldenburgischen Staatstheater präsentiert, das Schicksal der Liebesgöttin Venus mit dem der antiken Königin Dido zu einem berührenden Frauenschicksal verschmelzen, das sich im spannungsvollen Gegensatz einer kühl distanzierten göttlichen Liebe auf der einen und wahrhaft beseeltem menschlichen Lieben auf der anderen Seite entfaltet. Als künstlerischer Partner steht ihm dabei Stefan Rieckhoff zur Seite, der das Oldenburger Publikum bereits mit seiner Ausstattung für die Opern „Falstaff”, „Cristina, Regina di Svezia” und „Ein Sommernachtstraum” begeisterte.

Auf historischen Instrumenten sowie in tiefer Stimmung wird das Oldenburgische Staatsorchester unter der musikalischen Leitung von Thomas Bönisch die Opern in authentischem Barockklang erlebbar machen. Ann-Beth Solvang ist an diesem Abend als Venus beziehungsweise Dido zu erleben.

Samstag, 26. Oktober 2019, 20 Uhr
Ort: Oldenburgisches Staatstheater, Kleines Haus
Karten: 16 bis 42 Euro  an der Theaterkasse, unter Telefon: 0441 2225-111 und www.tickets.staatstheater.de »

Neue Kammermusik aus Großbritannien und Deutschland

No Exit

Das oh ton-ensemble » beteiligt sich gern mit britisch geprägtem Programm an dieser Reihe. Bekanntester Name auf dem Programm dürfte Rebecca Saunders sein, die gerade in diesem Juni erst mit dem Ernst von Siemens Musikpreis, der höchsten in Deutschland verliehenen Auszeichnung für Musikerinnen und Musikern, geehrt wurde. Von ihr spielt das oh ton-ensemble die Komposition „fury II“ für Kontrabass und Ensemble. Die Uraufführung eines Kompositionsauftrag an Klaus Ospald steht ebenfalls auf dem Programm. Um diese beiden zentralen Stücke sind Trios für verschiedene Instrumente britischer Komponisten (Harrison Birtwistle, Richard Baker) zu hören. Das Ensemble spielt mit zehn Instrumentalistinnen und Instrumentalisten und präsentiert gleiches Programm einen Tag später in Osnabrück. Mit diesem Programm bietet das oh ton-ensemble einen Blick auf 30 Jahre Uraufführungen und Repertoirepflege – beides wird 2020 gefeiert.

Sonntag, 3. November 2019, 17 Uhr
theater wrede +
Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg

Eintritt 12,- € / 8,- € ermäßigt
Für Schülerinnen, Schüler und Studierende ist der Eintritt frei!

 

Konzert im Oldenburgischen Staatstheater

Very British!

Werkstattkonzert mit Werken von John Dowland, Henry Purcell, Edward Elgar, Gustav Holst, Roger Quilter, Thomas Dunhill, Ralph Vaughan Williams und Benjamin Britten

Eine ganz spezielle Lesart barocker, romantischer und zeitgenössischer Klänge gab es auf der Britischen Insel schon immer. Und eine reiche Tradition von der Musik der Renaissance bis heute überdies. Vor allem aber gab es eine stete Wertschätzung älterer Musik, die bis zum Zitat häufig in neueren Werken aufblitzt. Eine ganz spezielle Lesart nationaler Musik zeigen wir in unserem kammermusikalisch besetzten Werkstattkonzert, wenn wir dem Idiomatischen in britischer Musik nachspüren: in Liedern, Instrumentalmusik und Chorklängen – intim, akademisch, nachdenklich, melancholisch, hymnisch ...

Es gibt viel zu entdecken und zu erleben, nicht zuletzt dann, wenn wir den Horizont öffnen für adaptierte Tonkünstlerinnen und Tonkünstler vom Kontinent wie Händel und Mendelssohn.

KlangEnsembleOldenburg und Gäste,
Mitglieder des Opernensembles,
Solistinnen und Solisten des Oldenburgischen Staatsorchesters
Konzept, Moderation, Klavier und Dirigent: Thomas Honickel

Sonntag, 17. November 2019, 20 Uhr
Ort: Oldenburgisches Staatstheater, Kleines Haus
Karten: 16 Euro, ermäßigt 8 Euro
an der Theaterkasse, unter Telefon 0441 2225-111
oder online unter www.tickets.staatstheater.de »

Gruppen-Karaoke ohne „Fremdschämfaktor“!

Sing the Thing!

Der Name lässt erahnen, worum es sich handelt: Man versammelt sich, um gemeinsam zu singen! Eine Gruppen-Karaoke mit diversen Instrumentierungen als live-Begleitung und Liedertexten, die an eine große Leinwand projiziert werden. Bei „Sing Das Ding” werden gemeinsam mit den Musikern Marco Neumann und Marcus Friedeberg (OffLimits) Lieder aus den verschiedensten Genres gesungen, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und auch vielen Party-Klassikern. Worauf sich die beiden Musiker nicht einlassen sind Volksmusik und Schlager, das wäre ja auch zu einfach! Und im Rahmen der „Begegnungen 2019“ an diesem Abend unter dem Motto „Sing the Thing“ als britisches Special. Ob Beatles, Oasis, Adele oder oder oder … heute heißt es: Hauptsache britisch! Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche an das Cadillac senden unter cadillac(at)stadt-oldenburg.de. Es bringt viel Freude, gemeinsam in der großen Masse einfach nur lauthals zu singen. Egal ob Profi oder Laie – es ist egal, denn es geht einzig und allein um den Spaß!

Mittwoch, 20. November 2019, 19 Uhr
Ort: Cadillac – Zentrum für Jugendkultur
Huntestraße 4a, 26135 Oldenburg
Karten: 6 Euro (nur Abendkasse)

Medway Garage Rock

Graham Day and the Forefathers

Graham Day hat gemeinsam mit Allan Crockford und Wolf Howard im Laufe eines Zeitraums von 30 Jahren periodisch seine muskuläre Version von „Medway Garage Rock“ in verschiedenen Kombinationen herausgeschmettert. Betrachtet man ihre Solo-Karrieren, haben die Drei dutzende Alben veröffentlicht.

Im Jahr 2013 kam es zum Zusammenschluss als live-Band. The Forefathers formierten sich, angetrieben von der Idee, dass die Zeit dafür gekommen war, das „Graham Day Songbook“ zu durchwühlen und ein „Best Of…“ abzuliefern. Und so wurden die entscheidenden Zutaten von The Prisoners, Prime Movers, Solarflares und The Gaolers extrahiert und in ein auf das Wesentliche abgespeckte Power-Trio verrührt. Ihre Auftritte seitdem beweisen, dass die Zeit ihnen nichts von ihrem Feuer, Energie und Leidenschaft genommen hat. Im Gegenteil: Live sind sie noch wilder als je zuvor.

Vorband: „The Me & The Others“

Die Band schreibt sich seit 2008 den Garagepunk, Northern Soul, R’n’B, Surf und frühe Psychedelia der 1960er Jahre auf ihre Fahnen. Ihr unverwechselbare Sound ist geprägt durch alte Kaufhausgitarren und Vox-Verstärker, eine flirrende Schweineorgel, einen pochenden Schwummerbass sowie scheppernd-groovende Rhythmen – und das alles mit einem ordentlichen Schuss „Voodoo“, der das Tanzbein zappeln lässt.
 

Samstag, 30. November 2019, 20 Uhr
Ort: umBAUbar, Stau 25-27, 26122 Oldenburg
Einlass: 19 Uhr
Eintritt: 11 Euro (nur Abendkasse)