Şükran Moral

B[R]YZANZ

Şükran Moral, eine der prägenden Figuren der zeitgenössischen türkischen Kunst, arbeitet mit Performance, tableaux vivants, Skulptur und Fotografie. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Grenzfragen der Genderrollen und Machtstrukturen. Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht die Performance, sowohl in dokumentarischer Form wie auch als Bestandteil von Objekten und Installationen. Sie provoziert, indem sie Tabus, Traditionen und hierarchische Strukturen – soziale, kulturelle und politische – herausfordert, sowie kunsthistorische Rahmenbedingungen in Frage stellt. Durch ihr Eintauchen in andere Realitäten und Räume schafft sie einen Zugang zu dem „Anderen“. Sie verwandelte eine große Anzahl von Orten – von Bordellen und Türkischen Bädern bis zu Nervenkliniken und Museen – in Schauplätze für ihre Performances. Diese Heterotopien wurden zum Beispiel 1997 als Installation auf der Biennale in Istanbul gezeigt. Moral schafft Extremsituationen, in denen soziale Normen untergraben werden und das Unterdrückte  hervorbrechen kann. Mit den Worten der Künstlerin: „Provokation und Kritik sind meine künstlerische Haltung.“

Şükran Moral lebt und arbeitet in Istanbul und Rom. In der internationalen Szene seit mehr als 10 Jahren bekannt, gilt sie als eine der interessantesten zeitgenössischen Medien- und Performancekünstlerinnen. In den 1980er und -90er-Jahren schrieb sie Gedichte und arbeitete als Journalistin und Kunstkritikerin in der Türkei. 1989 zog sie nach Italien und erlangte 1995 dort einen Abschluss in Malerei an der Academy of Fine Arts in Rom.

  • Datum: Eröffnung am Sonntag, 18. Mai, 11 Uhr, zu sehen bis zum 31. August 2014
  • Uhrzeit: Dienstag bis Freitag: 14 bis 18 Uhr
    Samstag bis Sonntag: 11 bis 18 Uhr
  • Ort & Veranstalter: Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, 26121 Oldenburg, Internet: www.edith-russ-haus.de »
  • Karten: 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro

Die Rede von Oberbürgermeister Gerd Schwandner zur Ausstellungseröffnung können Sie hier » im Original und hier » in der türkischen Übersetzung nachlesen.

Eindrücke von der Eröffnung am 18. Mai 2014

Sultan Acar: „Grenzgänge“

Malerei und Zeichnung

Sultan Acar ist als Künstlerin eine Grenzgängerin. Ihre Bildfindungen oszillieren zwischen Narration und gegenstandsfreier Abstraktion, zwischen Innen- und Außensichten, zwischen Emotion und Distanz. Ob realitätsgebundene Stadtansichten der Metropole Istanbul, Selbstbefragungen in Porträts und Figurenkonstellationen oder Kompositionen aus Ornamenten und linearen Mustern – stets geht es um kulturelle Erfahrungsräume, durch die sich Erinnerungsspuren ziehen. Die jüngsten kreis- und ellipsenförmigen Graphitzeichnungen verlassen die vertrauten Koordinaten des Bildaufbaus. Collagehafte Geflechte aus fast haptisch deutlichen Streifen und Bändern oder biomorph anmutenden Elementen wuchern über die Bildflächen. Sie scheinen aus dem Tiefenraum, den sie entwickeln, von einer geheimnisvollen Dynamik angetrieben. Die gebürtige Bremerin, die seit kurzem in Berlin lebt und arbeitet, hält intensiven Kontakt mit der türkischen Heimat ihrer Familie. Sie hat eine eindringliche Bildsprache entwickelt, mit der sie komplexe Identitätsfragen angeht und Traditionen auf ihre interkulturelle Tragfähigkeit prüft.
Ihre Bilder oszillieren zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Emotion und Distanz, zwischen Chaos und Ordnung. Sie fasst Motive wie die Skyline oder Straßenszenen von Istanbul in gegenständliche Malerei, verwandelt aber auch Oberflächenstrukturen oder das Farb- und Formspiel von Lichtreflexen in abstrakte Komposition. Den Selbstbefragungen in Porträts und Figurenkonstellationen stehen Kompositionen aus ornamentalen Elementen und Mustern gegenüber. In ihrer künstlerischen Arbeit sind die Einflüsse aus zwei kulturellen Erfahrungsräumen zu spüren.

Sultan Acar, 1975 geboren, studierte Malerei an der Bremer Hochschule für Künste und wurde mit zahlreichen Stipendien und Auszeichnungen bestärkt, ihren künstlerischen Weg weiter zu verfolgen. Sie arbeitete im Rahmen eines Stipendiums längere Zeit in Istanbul.

Das Kunstfoyer am Langenweg
Die Treuhand Oldenburg verbindet Tradition und Erfahrung mit modernsten Methoden der Beratung.

Auf der Grundlage einer jahrzehntelangen Erfahrung in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sowie den damit zusammenhängenden rechtlichen Fragen, in der Unternehmensberatung sowie der Finanz- und Lohnbuchführung verfügen die Berater der Treuhand über ein umfassendes Wissen.
Sie stehen damit ihren Mandanten als kompetente Berater in vielen unternehmerischen Fragen zur Verfügung. Ob Freiberufler, kleiner Betrieb, mittelständisches oder weltweit agierendes Unternehmen - die Treuhand ist mit den Problemen jeder Unternehmensgröße und -form sowie aller Tätigkeitsfelder vertraut. Eine große Zahl von Unternehmen, vornehmlich aus
dem Mittelstand vertraut der Arbeit der Treuhand Oldenburg.
Neben den traditionellen Dienstleistungen werden eine Vielzahl von speziellen Dienstleistungen angeboten, die von einem modernen Wirtschaftsberatungsunternehmen erwartet werden.
Dafür sind Spezialisten verantwortlich, die sich auf ihrem Gebiet eine umfassende Erfahrung erworben haben und gegebenenfalls mit weiteren Experten aus der internationalen HLB-Organisation zusammenarbeiten.

Die Treuhand engagiert sich für junge Künstler.

Das signalisiert das künstlerische Wahrzeichen der Treuhand, ein leuchtender Flügel platziert auf einer Säule aus Ziegelstein.
Geschaffen hat ihn 1997 der junge Keramiker Clamor Vehring.
Kreativität und Offenheit als unternehmerische Leitlinie signalisiert die Treuhand außerdem mit ihren Ausstellungen im „Kunstfoyer am Langenweg“. Sie fördert damit Künstlerinnen und Künstler der Region. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten aus unterschiedlichen künstlerischen Sparten von Malerei und Grafik über Skulptur bis zu Fotografie und elektronischer Installation.
Die Ausstellungen haben sich als Treffpunkt von Künstlern und Kunstinteressierten, Geschäftspartnern und Kunden etabliert.
Sie bringen die Verbindung von Wirtschaft und Kunst zum Ausdruck: Realität zu erkennen, Gegenwart zu kommentieren und Zukunft zu denken gehört ebenso zu den Aspekten künstlerischer Strategien wie unternehmerischen Denkens.

  • Datum: Eröffnung am Donnerstag, 22. Mai, 18 Uhr mit Dr. Viola Weigel, zu sehen bis zum 6. Juli 2014
  • Uhrzeit: Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr
  • Ort: Kunstfoyer am Langenweg 55, 26125 Oldenburg
  • Veranstalter: Treuhand Oldenburg GmbH
  • Karten: Eintritt frei

Betül Merkan

Malerei

Die aktuelle Kunst aus Istanbul ist voll geheimer Botschaften. Ihre Symbolik lässt sich von Europa aus nur schwer entschlüsseln. Bereits ein Halbmond auf grünem Hintergrund oder ein ovaler Fußball können zur Chiffre werden. Betül Merkans Bilder lassen erkennen, dass das Leben einer im westlichen Sinne emanzipierten Frau, zudem noch einer frei schaffenden Künstlerin in der Türkei ein permanenter Kampf ist.
In der relativ geschützten Zone der Kunstakademie und ihren jährlichen Ausstellungen für zeitgenössische Kunst konnte sich Betül Merkan seit 1996 mit Installationen, Skulpturen und Protestaktionen frei entwickeln. Das Gitter und das Kreuz als Symbol durchziehen Betül Merkans Kunst bis heute, auch wenn sich die medialen Mittel immer wieder stark gewandelt haben.
Die Jahre 2009 bis 2010 verbringt Betül Merkan auf dem Lande. Ihre Produktion durchläuft eine Phase intensiver Landart-Arbeit. Aus Stöcken und Steinen werden wieder Gitterstrukturen, aber auch Tiere, überwiegend Reptilien in einer Mischung von Gutmütigkeit und Aggressivität geformt.
Zu den Motiven des Gitters, durch das der Betrachter in eine buntere und hellere Welt blickt, und zu dem Motiv des Kreuzes, das oft in Verbindung mit Farben, die an orthodoxe Kirchenfenster erinnern, etwas Sakrales ausstrahlt, gesellt sich die angenähte Figur, die zu einer eigentümlichen Näh-, Strick- und Webtechnik weiter entwickelt wird. So verdichten sich die Schnüre und Fäden zu Silhouetten von Gegenständen. Aus dem Gitter, durch das man in eine lichte Tiefe blicken soll, wird ein bunter Vordergrund von struktureller Eigenaktivität.

  • Datum: Eröffnung am Sonntag, 1. Juni 2014, 11.30 Uhr, zu sehen bis zum 13. Juli 2014
    Begrüßung: Martina van de Gey
    Grußwort: Prof. Dr. Gerd Schwandner
    Einführung: Prof. Dr. Wolfgang Martin Stroh
  • Uhrzeit: Dienstag bis Donnerstag: 14 bis 17 Uhr
    Sonntag: 11 bis 14 Uhr
  • Ort & Veranstalter: BBK-Oldenburg, Peterstraße 1, 26121 Oldenburg
  • Karten: Eintritt frei

Die Rede von Oberbürgermeister Gerd Schwandner anlässlich der Ausstellungseröffnung können Sie hier » nachlesen.

Face & Future

Fotoausstellung und Film von Jim Rakete und Moritz Rinke

Ende Mai 2013, also wenige Tage vor den Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten auf dem Taksim-Platz haben der preisgekrönte Schriftsteller Moritz Rinke und der als Portraitfotograf sowie Musikmanager bekannt gewordene Jim Rakete mit Filmkamera und Leica junge Leute aus Istanbul befragt: über ihre Stadt, ihr Leben, ihre Familien, ihre Hoffnungen und ihr Verhältnis zu Europa.

Rinke und Rakete stellten so ein Puzzle aus Gesichtern und Stimmen zusammen, das wie ein Polaroid eines Generationenbildes den Unruhen am Taksim-Platz vorauslief. Es entstand ein Generationenportrait, das in künstlerischen Mitteln die derzeitigen innertürkischen Diskussions- und Konfliktlinien skizziert.Und ihnen bot sich zudem ein vielschichtiges, leidenschaftliches Bild dieser Stadt: eine Liebesklärung an Istanbul, ausgedrückt in zwanzig Fotografien und einem Film.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung war Jim Rakete auch mit den lokalen Medien in Kontakt. So ist der Beitrag zu der Ausstellung und ein Interview mit Jim Rakete in der Sendung „buten un binnen“ hier» zu finden. Das Interview mit Julia Bamberg vom Radiosender FFN finden Sie hier».

  • Datum: Eröffnung am Donnerstag, 3. Juli 2014, 20 Uhr, zu sehen bis zum 2. August 2014
  • Uhrzeit: Montag bis Donnerstag: 9 bis 1 Uhr
    Freitag bis Samstag: 9 bis 3 Uhr
  • Ort: Kulturlounge „Seelig“ in den Schlosshöfen, Schlossplatz 2, 26122 Oldenburg
  • Veranstalter: Kulturbüro Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Galerie Lake und der Oldenburgischen Landschaft
  • Karten: Eintritt frei

Ahmet Öğüt

Apparatuses of Subversion

Ahmet Öğüt (*1981 in Diyarbakir, Türkei) lebt und arbeitet in Amsterdam, Berlin und Istanbul. Seine medien-künstlerischen Arbeiten zeichnen sich durch einen einzigartigen Zugang zu komplexen, gesellschaftlichen Fragestellungen - wie etwa Migration und Bürgerunruhen - sowie durch einen feinsinnigen Humor in dieser Auseinandersetzung aus. Öğüt ist jedoch nicht nur ein international renommierter Künstler, sondern auch Initiator verschiedener soziokultureller Projekte, für die er immer wieder auch mit Personen außerhalb des Kunstkontextes kollaboriert. Neben mehr als 20 weltweiten Einzelausstellungen innerhalb der letzten Jahre, ist er Preisträger zahlreicher Auszeichnungen, darunter der „Special Prize of the Future Generation Art Prize“ (2012) und der „Visible Award“ (2012) für das Projekt „The Silent University“. 2009 bespielte Öğüt den türkischen Pavillon im Rahmen der 53. Biennale von Venedig.

Die nun präsentierte Ausstellung im Horst-Janssen Museum bringt existierende Arbeiten des Künstlers aus den letzten Jahren in einer konzeptuell neuen Lesart zusammen, die durch eine Neuproduktion erweitert wird.

  • Datum: Eröffnung am Freitag, 25. Juli 2014, 19 Uhr, zu sehen bis zum 5. Oktober 2014.
    Begrüßung: Dr. Friedrich Scheele
    Grußwort: Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner
    Einführung: Anna Jehle und Anja Lückenkemper
  • Uhrzeit: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
  • Ort: Horst-Janssen-Museum Oldenburg, Am Stadtmuseum 4 - 8, 26121 Oldenburg
  • Veranstalter: Horst-Janssen-Museum
  • Karten: Tageskarte: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Selma Alaçam

Eine Ausstellung zu Fragen der Identität

Selma Alaçam befasst sich in ihren Arbeiten mit Fragen zur Identität. Sie selbst hat einen türkischen Vater und eine deutsche Mutter. Die daraus resultierenden kulturellen Wurzeln und besonderen Erfahrungen bilden die Grundlage, um sich mit geschichtlichen, religiösen und sozialen Besonderheiten zweier unterschiedlicher Lebenswelten künstlerisch zu beschäftigen. Die Frage nach der eigenen Identität rückt dabei ins Zentrum der Betrachtung. In Fotografien und Videoarbeiten inszeniert sich Selma Alaçam selbst und findet Bildmetaphern für die Doppelbindung zwischen deutscher und türkischer Kultur. Doch sie bleibt nicht bei Fragen nach der eigenen Identität stehen, sondern untersucht die Kontraste, Schnittstellen und komplexe Beziehungen zwischen diesen beiden Kulturkreisen. Ein Beispiel hierfür findet sich in einer Serie von Arbeiten mit dem Titel „heartstrings“, bei der sie Zitate der westlichen Popmusik mit Kelims kombiniert. Kelims gehen auf eine jahrhundertealte und vorislamische Tradition weit über Anatolien hinaus zurück. Die abstrakten Motive, mit denen ein emotionaler Ausdruck verbunden wird, werden von Mutter zu Tochter weitergegeben.

Selma Alaçam, 1980 in Mannheim geboren, hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe studiert und war von 2011-2012 Meisterschülerin bei Prof. Silvia Bächli. Sie lebt und arbeitet in Karlsruhe.
Zudem findet in diesem Rahmen gemeinsam mit der VHS Oldenburg am 20. November um 19 Uhr der Vortrag „Identitäten im Wandel – Jungen Migrantinnen und Migranten im Zwischenspiel der Kulturen“ (Dr. Ayça Polat und Selma Alacam)  statt.

In Kooperation mit dem Lebendigen Museum e.V. 

  • Datum: Eröffnung: 14. November 2014 um 19.30 Uhr,
    zu sehen bis zum 11. Januar 2015
  • Uhrzeit: Dienstag bis Freitag 14 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr
  • Ort und Veranstalter: Oldenburger Kunstverein, Damm 2 a, 26135 Oldenburg
  • Karten: 3 Euro (erm. 2 Euro); für Schülerinnen und Schüler Eintritt frei

Begegnung der Farben

Malerei von Mehmet Günay

Die Auseinandersetzung mit der Farbe steht im Mittelpunkt der Werke von Mehmet Günay. Ein unverwechselbares Stilmerkmal seiner Arbeiten ist die bunte Farbpalette.
Güneys Bilder lassen sich als Spielfeld von Form und Farbe deuten. Für ihn ist nicht das konkrete Motiv, sondern die Kolorierung wichtig, die den Betrachter der Werke mit dem individuellen Ausdruck innerer Vorgänge konfrontiert.

Seit Februar 2013 ist Mehmet Günay Generalkonsul der Republik Türkei in Hannover, zuständig für die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt.

Nach der Gruppenausstellung „Vielfalt“ im Februar 2014 im Museum und Park Kalkriese ist die „Begegnung der Farben“ in der Oldenburger Volkshochschule Günays erste Einzelausstellung.
Generalkonsul Mehmet Günay wird zur Ausstellungseröffnung persönlich anwesend sein.

  • Datum: Eröffnung: Freitag, 21. November 2014, 19 Uhr
    Zu sehen bis zum Donnerstag, den 18. Dezember 2014
  • Uhrzeit: Montag bis Freitag 8.30 bis 21 Uhr. Samstag 11 bis 17 Uhr.
    An Sonntagen und in den Ferienzeiten gelten eingeschränkte Öffnungszeiten. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch telefonisch unter 0441 92391-14.
  • Ort: Volkshochschule Oldenburg, 1. Etage, Karlstraße 25, 26123 Oldenburg
  • Veranstalter: Stadt Oldenburg
  • Karten: Eintritt frei. Teilnahme jedoch ausschließlich mit Anmeldung beim Kulturbüro der Stadt Oldenburg unter 0441 235-2319 beziehungsweise unter kulturbuero(at)stadt-oldenburg.de

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