Förderung durch die Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert die Entwicklung, Organisation, Durchführung und Auswertung von Projekten der Kulturellen Bildung an Kindertagesstätten, Schulen und Horten. Hierzu sind im Haushalt eigens Fördermittel eingestellt worden. Förderwürdig sind Projekte, denen eine Kooperation zwischen einer Oldenburger Schule bzw. einer Oldenburger KiTa beziehungsweise einem Oldenburger Hort in kommunaler, kirchlicher oder freier Trägerschaft einerseits und einer Kultureinrichtung, einem Kulturverein oder freien Künstlerinnen und Künstlern andererseits zugrunde liegt. Die Antragstellung obliegt den Schulen, KiTas und Horten.

Sie möchten für ein Projekt der Kulturellen Bildung eine Projektförderung beim Kulturbüro beantragen? Wir haben für Sie in einer Checkliste » zusammengestellt, was es dafür braucht - von der Projektidee bis zum Verwendungsnachweis. Hier vorab schon einmal die wichtigsten Informationen:
Für jedes Kalenderjahr gibt es ein aktuelles Antragsformular », das Sie hier herunterladen oder beim Kulturbüro, Telefon 235-2505, E-Mail: kulturbuero(at)stadt-oldenburg.de, anfordern können.

Der Antrag sollte möglichst vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Beginn der Maßnahme beim Kulturbüro eingehen. Der Antragsteller sollte etwa ein Drittel des Gesamtvolumens als Eigenmittel in das Projekt einbringen. Nach Abgabe/Zusendung Ihres Zuschussantrages erhalten Sie zunächst eine Eingangsbestätigung sowie gegebenenfalls eine Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn.

Über die Höhe des Gesamtbetrags der jährlich zur Verfügung stehenden Mittel beschließt der Rat der Stadt Oldenburg. Sobald der städtische Haushalt verabschiedet und von der Aufsichtsbehörde genehmigt wurde, wird über Ihren Antrag entschieden. Sie erhalten dann einen entsprechenden formalen Bescheid, der neben der Zuschusshöhe auch weitere mögliche Auflagen und Bedingungen für die Zuschussgewährung festsetzt.

Nach Abschluss des Projekts ist ein Nachweis über die zweckentsprechende Verwendung des Zuschusses zu führen. Dieser Verwendungsnachweis » muss einen Sachbericht zum Projekt sowie einen zahlenmäßigen Bericht enthalten. Bei einer Fördersumme bis zu 500 Euro ist statt eines vollständigen Verwendungsnachweises lediglich eine unterzeichnete Erklärung » nötig, dass der städtische Zuschuss in voller Höhe für die beantragte Maßnahme verwendet wurde.

Bei Fragen können Sie sich gerne an Sophie Arenhövel und Christiane Maaß, Kulturbüro, Kulturelle Bildung und Teilhabe, Telefon 235-3062 oder 235-2319, wenden.
Allgemeine Informationen über die Kulturförderung in der Stadt Oldenburg und die allgemeinen Förderrichtlinien finden Sie hier »

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