Ästhetische Forschung - ein Spannungsfeld zwischen schulischen Fächern und künstlerischen Strategien

Interdisziplinäres Lernen und Lehren – als ein wesentliches Element des Konzeptes der Ästhetischen Forschung – prägt die Arbeitsweise des Oldenburger Vereins slap - social land art project e.V.. Nach einer kurzen Erläuterung des Konzeptes Ästhetische Forschung und Vorstellung eines schulischen Projektes wird mit den Teilnehmenden eine praktische Übung durchgeführt: Eine Stadterkundung soll in Ansätzen die Vorgehensweise dieser kunstdidaktischen Methode vermitteln.

Hinweis für die Teilnehmenden: Bei schlechtem Wetter bitte entsprechende Kleidung mitbringen (Exkursion).

Referenten

Edda Akkermann: Jahrgang 1954, Diplom-Pädagogin (1979), Diplom-Sozialwissenschaftlerin (1983). Gastprofessuren an der Carnegie-Mellon-University, Pittsburgh, USA (1993/1994) und an der Hochschule für Künste in Bremen (1994/95), Lehraufträge an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2008 bis 2017). Sie arbeitet künstlerisch in den Bereichen Malerei, Video, Installation und Landart. Seit 1998 hat sie zahlreiche Konzepte der kulturellen Bildung erstellt und Projekte geleitet.

Thomas Robbers: Jahrgang 1958 | 1981 bis 86 Studium Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Lehramt für Gymnasium Kunst/Deutsch | 1986 bis 91 Studium Grafik-Design HKM Bremen | seit 1987 im eigenen Büro für Grafik-Design in Oldenburg tätig | seit 1990 künstlerischer Mitarbeiter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg/ FAK III, Institut für Kunst und visueller Kultur, Schwerpunkt „Digitales Bild“