Literarisches Portrait

Michael Kumpfmüller, geboren 1961 in München, lebt als freier Autor in Berlin. Im Jahr 2000 erschien mit dem gefeierten Roman „Hampels Fluchten“ seine erste literarische Veröffentlichung. Sein 2011 veröffentlichter Roman Die „Herrlichkeit des Lebens“ wurde zum Bestseller und ist in 23 Sprachen übersetzt worden. Zuletzt erschien der Roman „Tage mit Ora“ (2018).

Virginia Woolf (1882-1941) gilt als Pionierin der literarischen Moderne. Schon Ende der 1920er Jahre war sie international bekannt und erfolgreich. Michael Kumpfmüllers Roman erzählt von den letzten zehn Tagen ihres Lebens: Im März 1941 trifft die Schriftstellerin die Entscheidung, sich in einem Fluss nahe ihrem Landhaus in Südengland das Leben zu nehmen. Sie hat soeben ein neues Buch beendet und über das kleine Cottage, das sie mit ihrem Mann bewohnt, fliegen deutsche Bomber. Woolf führt das Leben einer Gefangenen, die nicht weiß, wie und wohin sie ausbrechen soll. Ihr seelischer Zustand ist zerrüttet. Michael Kumpfmüller zeichnet das Bild einer Person, die in Auflösung begriffen scheint und sich auf die Reise in den Innenraum macht, der eine Welt voller Schrecken, aber auch Wunder ist. „Ach, Virginia“ ist ein literarisches Porträt auf kleinstem Raum und ein leidenschaftliches Plädoyer für das Leben.

 

Am 1. Juli hätte Michael Kumpfmüller im Wilhelm 13 aus seinem neuen Roman lesen sollen. Lüder Tietz, der als Kulturwissenschaftler an der Universität Oldenburg und freiberuflich als Coach arbeitet, hätte auf der Bühne ein Gespräch mit ihm geführt. Beides kam wegen der Einschränkungen durch die Corona-Krise nicht zustande. Stattdessen haben sie sich per E-Mail über den Roman ausgetauscht.

Virginia Woolfs tragisches Lebensschicksal ist durchaus bekannt, es gibt etliche Biographien und biographische Studien, dazu Romane über sie selbst genauso wie einige ihrer Romanfiguren. Auch wenn Sie formulieren „Sie selbst möchte nach ihrem Tod in Büchern ungern zerlegt werden.“, haben Sie über sie geschrieben. Was hat Sie bewogen, fast 80 Jahre nach ihrem Selbstmord die letzten Tage ihres Lebens zum Sujet Ihres neuesten Romans „Ach, Virginia“ zu machen?

Schreiben heißt für mich: Mich an etwas reiben und es dann – so weit wie möglich – zu verstehen. Dass sich ein Mensch das Leben nimmt, ist ja weiß Gott eine empörende Tatsache, etwas, das mich sprachlos und auch wütend macht; wir haben doch nur dieses eine. Ohne diesen Zustand der Sprachlosigkeit hätte ich das Buch nicht geschrieben, er steht bei allen meinen Büchern am Anfang, ohne ihn würde ich nicht schreiben. Ich habe Virginia Woolf schon in sehr jungen Jahren gelesen und bestimmt nicht alles verstanden, so dass etwas Unerledigtes blieb, das dann eines Tages wiederkam. Wer war diese Frau? Warum hat sie sich das Leben genommen und wie war dieses Leben, dass sie es sich glaubte, am Ende nehmen zu müssen? Das habe ich verstehen wollen, ihre Ehe mit Leonard Woolf, die ja eine durchaus seltsame war, eine Verbindung ohne Sexualität, mit sehr ungleich verteiltem Licht, und was wohl in den zehn Tagen zwischen erstem und zweitem Versuch in ihr vorgegangen sein mag, als innere Arbeit des Verlassens und Verneinens, die ja stattfinden muss, wenn man seinem Leben ein Ende setzt.

Mit der kurzen Zeitspanne zwischen ihrem letzten Selbstmordversuch und dem vollzogenen Selbstmord beschreiben Sie sehr facettenreich, wie Virginia Woolf sehenden Auges immer stärker in eine wahnhafte Depression abgleitet. Aus welchen Quellen haben Sie die – auch im klinisch-psychologischen Sinne – treffende Beschreibung dieser des Öfteren ins Tragische abgleitenden Krankheit geschöpft?

Was die schriftlichen Quellen betrifft, so gibt es über diese zehn Tage nur die paar Briefe, die ich zitiere, sowie einen letzten Tagebucheintrag. Leonard Woolf hat in seinen Tagebüchern das Auf und Ab notiert, aber sehr skizzenhaft. Kurz: Ich habe vor allem aus inneren Quellen geschöpft, eigenen Erfahrungen der Traurigkeit, meinen Lektüren, meinen Begegnungen mit Menschen, die es schwer haben oder hatten. Was so klingt, als wüsste man beim Schreiben, aus welchen Quellen man schöpft, da man doch in Wahrheit nur weiß, dass es dieses Quellen gibt und sonst sehr wenig bis nichts.

[Nun hören wir einmal, wie Sie dies ziemlich zu Beginn des Romans beschreiben …]

Wenig später beschreiben Sie den Fluss, in den Virginia, wie gerade gehört, bereits einmal in selbstmörderischer Absicht gestiegen ist und in den sie auch nun wieder steigen will, als den ersehnten „Anderen“ in ihren letzten Lebenstagen: „Sie möchte dem Fluss eine schöne Geliebte sein, jung und geschmeidig; sie möchte, dass er sie sieht und birgt, nackt und entgegenkommend, wie sie jetzt ist.“ Sie lassen sie darüber sinnen, „[…] wie es sein wird, wenn all die lustigen Fischlein um sie herumschwimmen und sie anfassen und küssen, bevor sie nach unten in die Tiefe klettert und dort, bei ihm, auch bleibt“. Solch eine schwärmerische Todessehnsucht zeigt eine unheimliche Nähe von Eros und Thanatos auf, wie Freud es nennen würde. Damit scheint mir das Abgleiten Virginias, die sich durchaus mit der Psychoanalyse beschäftigt hat, dieses Abgleiten aus realen Beziehungen in ihre ausufernde Phantasie gut charakterisiert. Oder was haben Sie Sich dabei gedacht?

Ich finde, dass Freud ein großartiger Schriftsteller und Theoretiker ist. Virginia hielt nicht so viel von ihm, obwohl sie und Leonard einige seiner Schriften publiziert haben. Die zitierte Stelle ist natürlich skandalös und peinlich, aber es gibt solche Phantasien, ähnlich wie die, dass man sich vorstellt, gestorben zu sein und dann zusehen darf, wie alle um einen herum heiße Tränen vergießen – Teil des großen Theaters, das sehr ich-bezogene Menschen gerne um sich machen. Und Virginia Woolf (nichts wusste sie besser über sich als das) war ein – ich möchte sagen: heillos – selbst- und ichsüchtiger Mensch.

Sie stellen Ihrem Roman „Ach Virginia“ ein Zitat aus Woolfs Roman „Zwischen den Akten“ (1941) voran: „Miteinander allein gelassen, zum erstenmal heute, blieben sie stumm. Im Alleinsein war Feindseligkeit bloßgelegt; und auch Liebe. Vor dem Einschlafen müssten sie miteinander kämpfen. Nachher würden sie einander umarmen.“ Diese Ambivalenz aus Liebe und Hass nutzen Sie für die Gliederung Ihres Romans in die beiden Teile „Zorn“ und „Zärtlichkeit“ und verdeutlichen Sie in Virginias häufig wechselnden Gefühlen gegenüber ihrem Ehemann Leonard. Die Gefühle Leonards bleiben durch Ihre Erzähltechnik, die Virginias Innenperspektive einnimmt und damit Woolfs revolutionäre Schreibtechnik des Bewusstseinsstroms aufgreift, jedoch recht unscharf. Wie würden Sie seine Gefühle aufgrund Ihrer Recherchen einschätzen?

Es geht an dieser Stelle nicht um Recherchen. Man kann sich einen Menschen nicht „er-recherchieren“, man muss ihn neu und hoffentlich wahrheitsgemäß erfinden und dann einkleiden und zum Leben erwecken. Und was Leonards Gefühle betrifft: Sie sind alle da und erzählt, aber eben nicht im Modus der Selbstbefragung, sondern im Modus der Tat: Er liebt diese Frau, er teilt sein Leben mit ihr, lässt ihr jede Freiheit und kümmert sich um sie, und dies fast drei Jahrzehnte lang. Und genau das erzählt der Roman. Im Epilog gibt es dann auch den Blick in den Innenraum, auf seine Trauer, seine Wut, die doppelte Arbeit, die das bedeutet, usw.

Ihr Roman hat zum einen eine chronologische Struktur der letzten Lebenstage Virginias, zum anderen eine achronologische Struktur ihrer hin- und hertreibenden Erinnerungen an wichtige Personen, Ereignisse und Orte ihres gesamten Lebens. Sie lassen Virginia „[…] noch einmal ihren Gespenstern begegnen, den ihr wichtigsten Menschen, den Stimmen ihres Werkes“, wie es auf dem Rückumschlag heißt.  Diese Gespenster, die teils längst toten, teils in unerreichbarer Ferne lebenden Weggefährt*innen und Widersacher*innen, die Virginia zumeist auch als Figuren ihrer Romane verewigt hat, leben – wie Sie schreiben – in den Zimmern ihrer Seele, in dem Haus, an dem sie schreibend ständig baut. Auch in Ihrem Roman ist ihnen eine kurze Wiederauferstehung gegönnt, bevor sie wieder im Gedankenrausch verschwinden. Das Aufgreifen bekannter Figuren und Motive ist – wie Thema und Variation in der Musik – durchaus als literarisches Prinzip gängig; welche Absicht verfolgen Sie damit in diesem Roman?

Virginia Woolf war ein innerlich reicher und unerschrocken denkender Mensch, so dass sie bei Gelegenheit bemerken konnte, ihr „Wahnsinn“ sei womöglich nur „Eitelkeit“, und an anderer Stelle, dass es eine feste Grenze zwischen „Wahnsinn“ und „Normalität“ nicht gibt. Und das ist von Freud dann übrigens gar nicht so weit entfernt. Mir gefällt der Begriff der Absicht in Ihrer Frage nicht, aber lasse ich ihn mal stehen, so war es meine Absicht, am Beispiel von Virginia Woolf, der verzweifelten, zu zeigen, dass unsere Innenräume mindestens so spannend sind wie die Räume draußen. Man kann sie entdecken, man kann sie bereisen, es ist alles da, was gewesen ist, Gesichter, Gefühle, Szenen, man muss sich ihnen nur zuwenden, dann zeigen sie sich.

Schon mit der Formulierung „[…] dieser stark überschätzten Sache mit der Kopulation“ reißen Sie gleich zu Beginn des Romans Virginias recht negative Einstellung gegenüber Männern an: „Sie hat so gut wie keine physische Erfahrung mit Männern […] sie weiß nur, wie versklavt und verbohrt Männer sind und wie empörend unbekümmert und frei. Lügner und Vergewaltiger sind Männer.“ Wie haben Sie es beim Recherchieren und Schreiben erlebt, Sich als Mann in die Sichtweise einer Frau hineinzudenken und hineinzufühlen und dabei solch negative Beschreibungen des männlichen Körpers und Begehrens nachzuvollziehen?

Eine Frau ist für mich nicht das Andere, in das ich mich besonders hineindenken muss. Oder wiederum: Ich muss mich auch in Männer hineindenken, wenn ich über welche schreibe, sogar in mich müsste ich mich hineindenken, bevor ich über mich schreiben könnte. Und was die Ablehnung des männlichen Begehrens betrifft, so ist das eine Erscheinung, die ich zur Kenntnis nehme als eine von vielen Möglichkeiten und Wirklichkeiten, und eben das ist ja seit jeher das Thema von Literatur, dass sie alle nebeneinander existieren.

Mit dem Satz „[…] denn jetzt muss sie noch einmal über ihre bösen Brüder nachdenken, ihre erste höchstpersönliche Erfahrungen, dass man bei lebendigem Leibe sterben kann, innerlich erlöschen und trotzdem weiter existieren, in diesem abgestorbenen Modus, der weder Tod noch Leben ist.“ leiten Sie Virginias bruchstückhafte Erinnerung an ihre bereits im Kindesalter erfolgte Traumatisierung aufgrund sexualisierter Gewalt durch ihre Halbbrüder ein, einen Aspekt ihres Lebens und Werks, den insbesondere Louise DeSalvo herausgearbeitet hat. Heute könnte man diese Schilderung auch als Beitrag zur „Me Too“-Debatte verstehen ...

Aber ja. Sie ist ein Beispiel für die unfassbare Tatsache, dass überall Gewalt ist, und die wenigsten hinschauen, schon gar nicht bei Kindern. In jeder Schulklasse in Deutschland sitzen mehrere Kinder, die gestern und heute und morgen sexuell missbraucht und ausgebeutet werden, und niemand schaut richtig hin. Damit muss endlich Schluss sein. Ein Kind kann über das ihm Angetane meistens nicht sprechen, aber es zeigt, was ihm widerfahren ist, man muss nur lernen, seine Blicke zu lesen und zu fragen und dann schnell zu helfen.

Die berühmt-berüchtigte Liebesbeziehung Virginia Woolfs mit der „furchtbaren und selig-machenden Vita“ Sackville-West, dem „Wunder und der Pein ihres Lebens“ taucht in Ihrem Roman nur am Rande auf: Ihr ist jedoch eine längere Erinnerungssequenz gewidmet, die mich am stärksten berührt hat, in der es heißt: „sie hat geschrien und geweint und mindestens hundert Mal geflucht und weiter Hunderte Mal gebettelt und geflüstert“, denn „Lieben heißt zittern. Und bei dir habe ich jede Sekunde gezittert.“. Was hat Sie – im Gegensatz zu den vielen häufig mäandernden Strängen bezüglich anderer Personen – in diesem Strang zu einer derartigen Verdichtung bewogen?

Weil Vita die Gegenerfahrung ist, sexuell, aber auch darüber hinaus. Lieben heißt, etwas riskieren, und das hat Virginia Woolf nur in dieser Beziehung getan oder tun können, wie ich fast sagen möchte, in der Sicherheit nämlich, dass da ja noch immer der gute, treue Leonard war, der jederzeit auf sie gewartet hat.

[Mögen Sie uns diese Passage vielleicht wieder vorlesen?]

Diese Passage hat mich sehr bewegt, andere Leser*innen aber vielleicht nicht. Virginia Woolf gilt in manchen Kontexten heute als bisexuelle und feministische Ikone. Manche Rezensionen Ihres Romans haben einen leicht hämischen Unterton; geradezu als ob Sie sich als heterosexueller Mann an dieser Ikone vergriffen hätten …

Wobei es zu meiner Überraschung mit einer Ausnahme Männer waren, die sich zu diesen Verteidigungsmaßnahmen veranlasst sahen. Das finde ich schon fast wieder amüsant. Auch in Sachen Feminismus sind die Männer einfach besser. Ärgerlich und zugleich interessant finde ich etwas anderes: Ist jemand zur Ikone geworden, kommt es auf die Details nicht mehr an. Er ist zu etwas anderem geworden als er gewesen ist, nämlich zu einer Abstraktion. In den Tagebüchern und Briefen, aber auch ihren Romanen, kann man jederzeit nachlesen, was für ein widersprüchlicher Mensch Virginia Woolf gewesen ist. Wie wir alle es sind. Und auch davon handelt mein Roman.

Nun aber zu einem anderen Thema: Eindringlich beschreiben Sie Woolfs „Angst vor falschen Sätzen, dass die Leute sie nicht genügend bewundern, ihre Angst vor schlechten Kritiken“. Wie erleben Sie selbst als Schriftsteller „das Glück und das Unglück des Schreibens“, insbesondere die Zeit zwischen dem Abschluss eines Manuskriptes und der Veröffentlichung und den ersten Kritiken?

Das ändert sich gerade. Ich frage mich, was für mein konkretes Leben wirklich wichtig ist, und komme zu dem Schluss, dass es die Zeit des Schreibens ist und nicht die kurze Phase der Rezeption. Woraus folgt, dass ich auf die Bücher schauen muss, die ich noch schreiben werde, und nicht auf die schon geschriebenen. Letzteren kann man die Daumen drücken, dass sie es gut haben in der Welt der Leser, muss aber wissen, dass man sonst nicht viel für sie tun kann, denn sie sind ja fertig und in der Welt. Ich mag jedes einzelne meiner Bücher aus verschiedenen Gründen, aber ich verlange nicht, dass jeder sie mag oder sie nur Jubel produzieren, denn deshalb habe ich sie nicht geschrieben. Ich wollte etwas herausfinden, indem ich sie schrieb, über mich und die Welt und alles andere, und etwas herausgefunden habe ich bislang immer.

Schon der Klappentext beschreibt Virginia als „Gefangene, die nicht weiß, wie und wohin sie aufbrechen soll“ und Sie führen dazu aus: „die Verhältnisse [werden] erheblich komplizierter, die inneren nicht weniger als die äußeren; was schöne Gewohnheit gewesen ist, steht plötzlich infrage, morgen schon kann es mit allem vorbei sein, und ehe man sichs versieht, hat sich ihre Welt doch reichlich verdüstert und verengt.“ Auch wenn dieser Satz die Folgen des deutschen Luftkrieges gegen England beschreibt, hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass sie genauso die Enge beschreiben könnten, die viele Menschen angesichts der Restriktionen durch die Corona-Krise erlebt haben oder noch erleben. So haben Sie ungewollt vielleicht einen Roman verfasst, der ganz genau in unsere jetzige Lebenssituation passt. Auch wir können uns nur per E-Mail unterhalten und nicht live vor Publikum. Wie haben Sie die letzten Monate erlebt und wie haben sie sich auf Ihr Schreiben ausgewirkt?

Ich betrachte die letzten Monate – im positivsten Sinne – als Verhängnis, etwas, das uns daran erinnert, dass wir uns nicht nur selbst machen, sondern immer und von Anfang an gemacht sind und weiter werden. Ich habe kein Problem mit den diversen Maßnahmen gehabt, weil ich finde, dass man sich auch fügen können muss bzw. unsere Freiheit in bestimmten Situationen darin besteht, sie freiwillig und für andere einzuschränken. Das ist das eine. Was die materielle Seite betrifft, so bin natürlich auch ich betroffen gewesen, von knapp vierzig Lesungen wurden zwei Drittel abgesagt, und Lesungen sind ja eine wichtige Einnahmequelle. Was also tun, wenn man nichts tun kann, dachte ich mir, als der Lockdown begann. Und meine Antwort war, dass ich mich in einer Art Trotz von einem Tag auf den anderen an den nächsten Roman gesetzt habe und seit nunmehr fast vier Monaten sehr vergnügt und mit großem Tempo schreibe. Und insofern bin ich doch ein recht zufriedener Mensch.

Lieber Michael Kumpfmüller, ich danke Ihnen für unseren Austausch über E-Mail. Ihnen wünsche ich alles Gute und Ihrem Roman viele Leser*innen. Hoffentlich bis bald vor realem Publikum!