Schulprojekt findet nicht statt / Ausstellung auf 2021 verlegt

Ausstellungen im Edith-Russ-Haus und der Artothek Oldenburg abgesagt

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben inzwischen Auswirkungen auf das Ausstellungsprogramm im Edith-Russ-Haus für Medienkunst und in der Artothek Oldenburg im Frühjahr: So wird die internationale Gruppenausstellung „Language for Sale“, die am 22. April 2020 im Edith-Russ-Haus eröffnet werden sollte, auf das kommende Jahr verschoben. Stattdessen wird die aktuelle Ausstellung „Possessed Landscapes“ über die Ausbeutung von Landschaften bis zum 14. Juni verlängert, vorausgesetzt die Museen sind bis dahin wieder geöffnet.
 

In der Artothek Oldenburg wird die Griffelkunst Frühjahrswahl nicht stattfinden. Sie war vom 11. Mai bis 17. Mai geplant und wurde durch die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg abgesagt. Auch die Ausstellung „Klangbilder: Kunst und Musik“ im Rahmen des Projekts Artothek & Schule wurde abgesagt. In Kooperation zwischen Artothek, IGS Helene-Lange-Schule und Universität Oldenburg sollten hier vom 28. Mai bis 6. Juli Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ausgestellt werden, die sich mit ausgewählten Werken der Kunstausleihe beschäftigt hatten. Stattdessen wird die aktuelle Ausstellung „Neue Werke“ mit Malerei, Grafiken, Fotografien und Skulpturen von 13 regionalen und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern bis zum 7. Juni verlängert, vorausgesetzt die Kunstausleihe ist bis dahin wieder geöffnet.