August-Hinrichs-Bühne

Das Niederdeutsche Theater wurde 1921 als Verein Ollnborger Kring gegründet – und war in den Anfängen eine Laienbühne ohne Räumlichkeiten. So fanden unter anderem Dachbodenproben über Emil Hinrichs Weinhandlung statt (heute Zara, Haarenstraße 60) sowie Aufführungen in der Gaststätte Union (Heiligengeiststraße 5 bis 6) und an anderen Spielstätten. 1923 wurde die August-Hinrichs-Bühne an das Landestheater Oldenburg angebunden.

Seit 1939 heißt das Theater „August-Hinrichs-Bühne“, benannt nach dem Bühnenarbeiter und Dramaturg August Hinrichs, der Stücke für das Theater schrieb. Seit 2006 gehört es als plattdeutsche Sparte zum Oldenburger Staatstheater. Die niederdeutschen Stücke werden im Kleinen Haus und an besonderen Spielstätten aufgeführt – und leisten einen großen Beitrag zum Erhalt dieser besonderen Sprache.

Weitere Informationen

Das Programm der August-Hinrichs-Bühne finden Sie im Veranstaltungskalender »

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