Betonhindernisse und Fahrzeugsperren sichern Markt

„Auch für den diesjährigen Lamberti-Markt gibt es ein modifiziertes Sicherheitskonzept“, erklärt Christian Aster, Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung. „Marktverwaltung, Polizei, Feuerwehr und Marktkaufleute stimmen sich im Vorfeld des Lamberti-Marktes und auch während des Marktes regelmäßig zu Sicherheitsfragen ab. Die getroffenen Vorsorgemaßnahmen sollen einen unbeschwerten Marktgenuss gewährleisten.“
    
Wie in den Vorjahren werden Betonsperren und mobile Einfahrtssperren durch Fahrzeuge errichtet, insbesondere im Bereich Schloss, Schlosshöfe und Kasinoplatz. Die genauen Standorte wurden im Rahmen eines Ortstermins mit Polizei und Feuerwehr  festgelegt.

Die Polizei wird das Marktgelände wie in den beiden vergangenen Jahren voraussichtlich mit drei Kameras videoüberwachen. Polizei sowie Bürger- und Ordnungsamt werden regelmäßig Fußstreifen – auch in Zivilkleidung – einsetzen. An den Wochenenden werden diese durch Bereitschaftseinheiten der Polizei verstärkt. So werden unter anderem auch Ordnungshüterinnen und Ordnungshüter aus den Niederlanden eingesetzt.

Sollten Besucherinnen und Besucher Auffälligkeiten wahrnehmen (zum Beispiel auch Taschendiebstähle oder Auseinandersetzungen), können vor Ort alle Marktkaufleute angesprochen werden und einen Kontakt zur Polizei herstellen. Ebenso kann die Polizei direkt unter 112 informiert werden. Der Schaustellerverband engagiert für die Nachtstunden wieder einen Sicherheitsdienst.