Handabdrücke: Huhn und Küken ganz individuell

Über dieses Huhn mit Kükenschar freuen sich deine Großeltern oder Tanten und Onkel ganz bestimmt. Denn sie bestehen aus deinen Hand- und Fingerabdrücken :)

 


Das brauchst du:

  • deine linke oder rechte Hand
  • weißes Papier und Tonkarton
  • gelbe Wasser- oder Fingerfarbe
  • jeweils einen roten, orangenen und schwarzen Filzstift
  • eventuell selbstklebende Wackelaugen

Als erstes legst du das Stück Papier vor dir hin. Dann bemalst du eine Hand mit der gelben Farbe und drückst die noch nasse, offene Hand mit den Fingern nach oben auf das Papier, so dass ein schöner Handabdruck entsteht. Nun muss der Handabdruck trocknen. Du kannst also gerne gleich mehrere Hennen auf unterschiedliche Papierbögen zaubern. Neben die Hennen-Hand machst du mit deinem Daumen fünf Fingerabdrücke, das werden später die Küken.

Der Daumen deines Handabdrucks wird der Kopf der Henne: Hier malst du mit dem roten Filzstift einen Hennenkamm auf den Kopf. Mit orange malst du den Schnabel an den Daumen und unterhalb der Handfläche die Füße. Für die Augen malst du entweder mit einem schwarzen Filzstift eine Pupille oder du klebst ein Wackelauge auf den Daumen.

Bei den Küken malst du jeweils mit dem orangenen Filzstift zwei Füßchen und einen Schnabel und mit dem schwarzen Filzstift ein Kükenauge. Wenn du noch Lust und Zeit hast, kannst du natürlich dein Bild um bunte Ostereier, Rasen, Himmel und Sonne erweitern. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Osterhasen: Hasengesichter

Du möchtest etwas Osterdeko für den Blumentopf basteln? Dann haben wir die passende Bastelidee für dich.

Du brauchst:

  • braune oder weiße Pappe
  • Holzschaschlikspieße
  • rotes Seide- oder Krepppapier
  • schwarzer Filzstift
  • weißer Holzstift
  • Heißkleber

Auf die Pappe zeichnest du dir zuerst den Umriss eines Hasenkopfes mit Ohren und schneidest diesen anschließend aus. Danach nimmst du ein kleines Stück von dem roten Seiden- oder Krepppapier und formst daraus eine kleine Kugel, die du als Nase in die Mitte des Kopfes klebst. Lass dir beim Kleben am besten von deinen Eltern helfen, da du dich sonst sehr schnell an dem Heißkleber verbrennen kannst. Mit dem weißen Stift und dem schwarzen Filzstift malst du nun das Hasengesicht, also die Augen, die Barthaare, die Hasenzähne und das Fell für die Hasenohren. Zum Schluss klebst du mit dem Heißkleber den Holzschaschlikspieß auf die Rückseite des Hasenkopfes.

Ganz natürlich: Bunte Ostereier

Du möchtest Ostereier bunt einfärben? Kein Problem. Mit Roter Beete, Spinat, Zwiebeln oder Tee kannst du ganz natürlich Farben selbst herstellen. Am besten ziehst du dir vorher eine Schürze an, denn schließlich sollen ja zum Schluss nur die Ostereier richtig schön bunt sein.

Bitte deine Eltern oder andere Erwachsene, dass sie dir beim Eierfärben helfen. Dann nimmst du einen alten Topf und suchst die Zutaten aus, mit denen du die Eier bunt machen möchtest.

  • Für beigefarbene Eier verwendest du Zwiebeln.
  • Sollen die Eier blau werden, nimmst du Heidelbeersaft.
  • Für braune Eier kochst du Schwarztee auf.
  • Grün werden die Ostereier, wenn du sie im Spinatsaft ziehen lässt.
  • Mit Preiselbeersaft werden die Eier rosa.
  • Und in Essig und Saft der Roten Beete werden die Eier schön rot.

Um einen Farbsud herzustellen, erwärmst du Wasser zusammen mit den ausgewählten Zutaten in einem alten Kochtopf. Dann lässt du die Farbsuppe eine ganz Weile köcheln.

Heiß oder kalt?
Bist du eher ein geduldiger Typ? Dann kannst du die Eier zuerst kochen und legst sie später in das erkaltete Farbbad. Wende die Ostereier mit einem Löffel, bis sie gleichmäßig die Farbe angenommen haben.

Wenn es schneller gehen soll, lässt du die Eier zehn Minuten direkt in der Farbsuppe mitkochen. Auch hierbei wendest du die Eier mit einem Löffel.

Da werden deine Eltern aber staunen, wie schön deine selbst gefärbten Ostereier aussehen!

Eine runde Sache: Papprollen-Hasen

Für Papprollen-Häschen brauchst du nicht viel:

  • Toilettenpapierrolle oder braunen Tonkarton
  • Tuschkasten
  • weißes, schwarzes und braunes Tonpapier
  • Kleber
  • Schere
  • eventuell Tacker

Für die Toilettenpapierrollen-Variante malst du diese am besten einen Tag vorher mit brauner Farbe an, damit sie trocknen kann. Wenn es schnell gehen soll, nimmst du ein Stück braunen Tonkarton und rollst ihn etwa in der Größe einer Toilettenpapierrolle auf. Mit einem Tacker kannst du die Rolle schnell fixieren. Sie wird später der Hasenkörper sein. Aus dem restlichen braunen Tonkarton schneidest du freihändig zwei braune Ohren aus. Aus dem beigen Farbkarton schneidest du dann vier kleine Kreise als Hände und Füße aus. Aus dem weißen Karton schneidest du die Augen und Zähne sowie einen kleinen Kreis für den Schwanz aus. Aus dem schwarzen Tonkarton die Schnurrhaare und die Pupillen. In die Mitte kommt dann noch ein kleiner roter oder weißer Kreis als Nase. Nun klebst du alles an den richtigen Stellen auf, so dass ein Osterhase entsteht, dessen Körper die Rolle ist. Du kannst als Augen auch einfach Wackelaugen aufkleben. Fertig ist dein Papp-Hase!