Bauanträge vorerst weiterhin in Papierform einreichen

Start der elektronischen Kommunikation wird verschoben

Wichtige Information für Architekten und Bauherren: Sämtliche Arten von Bauanträgen, Anzeigen, Mitteilungen und beizufügenden Bauvorhaben müssen vorerst weiterhin schriftlich beim Amt für Umweltschutz und Bauordnung eingereicht werden. Eigentlich sollte laut Niedersächsischer Bauordnung (NBauO) zum 1. Januar 2022 die elektronische Kommunikation der unteren Bauaufsichtsbehörde der Stadt Oldenburg für alle Verfahren nach Paragraph 3a, Absatz 1, Satz 1, beginnen – doch technische Gründe, die nicht in der Hand der Stadt Oldenburg liegen, verschieben den Start.

Da der Beginn der elektronischen Übermittlung auf einen späteren, noch zu benennenden Zeitpunkt verschoben wird, gilt zunächst eine Übergangsfrist. Bis dahin sind die Bauanträge und weitere Anlagen weiterhin als Dokument in Papierform an das Amt für Umweltschutz und Bauordnung (Fachdienst Bauordnung und Denkmalschutz, Industriestraße 1 a, 26121 Oldenburg) zu übermitteln.

Wer vorab Fragen hat oder sich beraten lassen möchte, kann sich an das Kundenzentrum Bau wenden:

Die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind, nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags zusätzlich von 13.30 bis 15.30 Uhr vor Ort erreichbar.