V5 // 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

Der Vortrag von Prof. Dr. Heike Flessner am Mittwoch, dem 18. September 2019 um 18 Uhr, fällt leider ersatzlos aus!

Programmheft

Das druckfrische Programmheft liegt ab sofort im PFL aus!

Es liegt kostenlos im PFL und an vielen Stellen im Oldenburger Stadtgebiet aus. Rufen Sie uns gerne an und fragen, wo Sie es wohnortnah bekommen!

Hier geht es zum aktuellen Programmheft » (PDF, 2,5 MB)

Die Arbeitsgruppe Vorträge sucht Unterstützung!

Die AG Vorträge plant das Vortragsangebot und stimmt dies mit den Referentinnen und Referenten ab. Wenn Sie Lust haben die AG zu unterstützen, melden Sie sich bitte bei Gülay Polat: guelay.polat(at)stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 235-3216.

Café Schlaumeier - Es sind noch Plätze frei!

Wie kann ich unterscheiden, ob ein Geräusch, das ich höre, von oben oder von unten kommt? Das habe ich der Form meiner Ohren zu verdanken! Hätten Sie’s gewusst?
Unser neues Café Schlaumeier begrüßt Sie mit Kaffee und Kuchen sowie kleinen und großen Rätseln rund um die Wissenschaft. Testen Sie Ihr Wissen und trainieren Sie ganz nebenbei, alleine oder in der Gruppe, Ihr Gehirn mit Aufgaben aus dem Gedächtnistraining. Neuigkeiten aus der Wissenschaft runden diesen kurzweiligen Nachmittag unter Moderation der Jade Hochschule ab. Das Café Schlaumeier ist von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die Rätselei startet um 14.30 Uhr und dauert zirka eine Stunde. Übrigens haben Forscher der Uni Leipzig herausgefunden, dass sich große, unsymmetrische Ohren besonders gut zum Hören eignen! Da ist es doch gut, dass Ohren ein Leben lang wachsen.

KO1.4: 26. September 14 bis 16 Uhr
Thema: Unser Gehirn
Café im PFL, Untergeschoss PFL
mit Anmeldung », 3,50 Euro (wird vor Ort bezahlt)

Das Spiel mit Farben und Formen - Mohsen Jelodar

Die Ausstellung von Mohsen Jelodar zeigt Werke, die in den letzten drei Jahren entstanden sind, seitdem der iranische Künstler in Oldenburg lebt.
Mohsen Jelodar ist gelernter Kommunikationsdesigner und hat Freude daran, dieses professionelle Fundament mit seiner Malerei zu erweitern, indem er mit Farben und Formen spielt und dabei immer wieder neue Motive „entdeckt“. Die sehr farbintensiven Bilder sind in Acryl gemalt, die grafischen ornamentalen Kunstwerke sind mit Fineliner gezeichnet. Die sehr ästhetisch gestalteten Bilder zeigen häufig Figuren und Gesichter, denen teilweise Gewalt widerfährt und die etwas „Schreckliches“ zum Ausdruck bringen. Damit bringt der Künstler seine Lebenseinstellung zum Ausdruck, nämlich auch in den schrecklichsten Dingen noch etwas Schönes zu sehen.
Die Ausstellung ist vom 2. Juli bis Ende September 2019 werktags von 10 bis 18 Uhr im Flurbereich der Fachstelle BE zu besichtigen.