Betreuung weiter eingeschränkt

Corona: Schulen grundsätzlich geschlossen – Ausnahmen geregelt

Der verlängerte Shutdown in der Corona-Pandemie hat auch weiterhin erhebliche Auswirkungen auf den Schulbetrieb und die Kinderbetreuung. Grundsätzlich bleiben die Schulen bis zum 31. Januar 2021 geschlossen, es gelten aber folgende Ausnahmen:

  • der Schulbesuch für schriftliche Arbeiten,
  • der 9. und 10. Jahrgang, soweit an der Schule in diesen Schuljahrgängen im Schuljahr 2020/2021 Abschlussprüfungen vorgesehen sind,
  • der Sekundarbereich II, soweit an der Schule in Lerngruppen dieser Schuljahrgänge im Schuljahr 2020/2021 Abschlussprüfungen vorgesehen sind,
  • ab dem 18. Januar die Schuljahrgänge 1 bis 4 und die Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung.

Der Unterricht der von der Ausnahme betroffenen Jahrgänge findet in geteilten Lerngruppen statt. Für Kinder in Schulkindergärten und in den Jahrgängen 1 bis 6 findet eine Notbetreuung statt.

Mehr dazu finden Sie auf der Website des Kultusministeriums »

Kitas geschlossen – Notbetreuung in kleinen Gruppen

Den Kindertagesstätten ist der Betrieb bis zum 31. Januar grundsätzlich untersagt. Wo eine anderweitige Betreuung sichergestellt werden kann, sollen Kinder weiterhin möglichst zu Hause betreut werden. Zulässig ist aber eine Notbetreuung in kleinen Gruppen.
 
Sprachheilkindergärten und heilpädagogische Gruppen sind wegen der geringeren Gruppen geöffnet.
 
Kindertagespflege bis zu maximal 5 Kindern ist von der Notbetreuung nicht betroffen, Großtagespflegestellen können ebenfalls eine Betreuung in Kleingruppen anbieten.

Weitere Informationen

Hier finden Sie Auskünfte zum Umgang mit dem Coronavirus »

Wegen der vielen Fragen aus der Bevölkerung zum Thema Coronavirus hat die Stadt ein Bürgertelefon eingerichtet. Das Bürgertelefon im ServiceCenter ist unter 0441 235-4550 von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr erreichbar.