Mütter des Grundgesetzes

Elisabeth Selbert, Helene Weber, Frieda Nadig und Helene Wessel waren die einzigen weiblichen Abgeordneten des 65 Personen umfassenden Parlamentarischen Rates, der von September 1948 bis Juni 1949 in Bonn tagte. Sie erkämpften mit Artikel 3, Absatz 2 GG – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ – die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz. Ohne das Engagement der vier Frauen im Parlamentarischen Rat und der vielen Frauen, die sich in der Öffentlichkeit für die Gleichberechtigung stark machten, wäre es zu dieser Formulierung nicht gekommen.

Aus Anlass des 70-jährigen Jubiläums des Grundgesetzes » zeigt das Gleichstellungsbüro vom 22. August bis zum 25. September 2019 im Bürgerbüro Mitte, Pferdemarkt 14 die vom Helene Weber Kolleg konzipierte Ausstellung „Die Mütter des Grundgesetzes“.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf den Seiten des Helene-Weber-Kollegs »