Aus der Neuen Welt – das inklusive Musik- und Tanzerlebnis

In einem gemeinsamen Projekt führten die Stadt Oldenburg, das Oldenburgische Staatsorchester und die bundesweit tätige Kulturinstitution OpusEinhundert 2015 ein inklusives Musik- und Tanzevent durch. Unter dem Titel „Aus der Neuen Welt“ brachte es unterschiedlichste Menschen in sehr intensiver Form zusammen: Jung und Alt, Menschen mit und ohne Handicap, Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, Erwerbslose, Auszubildende und Mitarbeiter aus Wirtschaft und Stadtverwaltung, Jugendliche und Erwachsene mit Flucht-und Migrationshintergrund, Menschen mit unterschiedlichsten Lebensformen aus Oldenburg und viele mehr.

130 Tanzende sowie diverse Helferinnen und Helfer hinter den Kulissen haben mitgemacht. Das gemeinsame Thema war die „Inklusive Zukunft Oldenburgs“ – Wie stelle ich mir mein Leben hier in Zukunft vor? Was würde ich am liebsten erreichen? Wovor habe ich Angst? Was soll, kann und muss eine Stadt wie Oldenburg umsetzen, um ein inklusives, ökologisches und friedliches Miteinander in der Stadt zu ermöglichen? Wie und wohin sollte sich eine Stadt wie Oldenburg entwickeln?

Über das Projekt
Veranstalter war OpusEinhundert, die künstlerische Leitung lag hierbe in den Händen von Alexander Hauer, die Projektleitung bei Corinna Bruggaier. OpusEinhundert ist eine Kulturinstitution für große Musik-, Theater- und Tanzprojekte. Die Grundidee des Konzepts: „Beteiligungskompetenz“ - Jeder, der an den Projekten von OpusEinhundert beteiligt war, wurde gehört und gefordert, sich und seine Fähigkeiten einzubringen. Daraus wuchs gegenseitiger Respekt und machte eine professionelle Arbeitsatmosphäre möglich.

In diesem Projekt bildeten das Oldenburgische Staatsorchester, die Stadt Oldenburg und OpusEinhundert ein Bündnis. Die Stadt Oldenburg hat das Projekt initiiert und zahlreiche weitere Kooperationspartner wurden angesprochen.

Die Fotodokumentation gibt es hier »

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