INFOS ZU WÄRMEDÄMMSTOFFEN UND WÄRMEDÄMMUNG

Dezember 2019

Am Montag, 9. Dezember, lädt Klima(+)Oldenburg um 18 Uhr zu dem Vortrag „Wärmedämmung und Wärmedämmstoffe“ ein. Der Referent ist Hartmut Mäcken von der Firma Ammerländer Energiekontor AEK, Petersfehn.

Veranstaltungsort ist das Forum Alte Fleiwa (Alte Fleiwa 1, direkt am Turm).

Die Dämmung der Gebäudehülle senkt den Heizwärmebedarf am wirksamsten. Das Angebot der auf dem Markt befindlichen Dämmstoffe ist groß und vielfältig. Für jedes Anwendungsgebiet ist eine große Auswahl an Materialien vorhanden.

Mit Blick aus der Praxis werden die verschiedenen Materialien, Konstruktionen, Kosten, Vorteile und zu erwartenden Einsparungen und Amortisationszeiten dargestellt. Thema ist die nachträgliche Dämmung der Hohlschicht der Außenwände, der Dachschrägen, der obersten Geschossdecke und der Kellerdecke. Auch die aktuellen Fördermöglichkeiten, wie das Förderprogramm Altbausanierung der Stadt Oldenburg werden vorgestellt.

Der Vortrag ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.

Klima(+)Unternehmen bietet kostenfreie Beratung an

Licht-Check für Oldenburger Unternehmen

November 2019

Die städtische Initiative klima(+)Unternehmen» unterstützt Betriebe in Oldenburg bei der Senkung des Energieverbrauchs, um so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bei der zeitlich begrenzten Aktion „Licht-Check 2019“ ermittelt ein unabhängiger Sachverständiger vor Ort das Verbesserungspotential der Beleuchtung hinsichtlich Energieeffizienz, Lichtqualität und Wirtschaftlichkeit. Die Beratung ist durch den städtischen Zuschuss in der Regel kostenlos.

Die Initialberatung soll klären, ob eine Umrüstung auf eine energieeffizientere Beleuchtungstechnik möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Der Einsatzzweck der Beleuchtung steht dabei im Fokus. Für den „Licht-Check 2019“ sind noch Beratungsplätze frei. Anmeldungen sind im Internet unter www.klimaplus-unternehmen.de möglich. Die Termine finden im November und Dezember 2019 statt.

Weitere Informationen gibt es per E-Mail an ataman.eroenue(at)stadt-oldenburg.de oder per Telefon unter 0441 235-3615.

25.000 Euro Preisgeld für GeoTour „Klimaschätze in Oldenburg“

November 2019

Oldenburg gehört zu den Gewinnern beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2019“. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde für die GeoTour „Klimaschätze in Oldenburg“ vergeben. Mit dieser Geocaching-Tour, bei der die Teilnehmenden Klimaschutzprojekte in Oldenburg aufspüren, macht die Stadt auf spielerische und unkonventionelle Weise auf das Thema Klimaschutz aufmerksam und erreicht so unterschiedliche Zielgruppen. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

Stimmen zur Auszeichnung
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie unterstreicht den hohen Stellenwert, den der kommunale Klimaschutz für die Stadt Oldenburg schon jetzt genießt. Das Preisgeld werden wir unserem Umweltbildungszentrum zukommen lassen und unsere Aktivitäten im Bereich schulischer Umweltbildung noch weiter stärken“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Stadtbaurat Dr. Sven Uhrhan nahm den Preis am Dienstag, 5. November 2019, stellvertretend für den Oberbürgermeister in Berlin entgegen. „Klimaschutz muss den Bürgerinnen und Bürgern auf vielfältige Weise zugänglich gemacht werden. Mit der Geocaching-Tour ist es der Stadt gelungen, einen originellen Zugang zu eröffnen“, betont Uhrhan.

Hier geht es zu den Klimaschätzen »

Oldenburger Neubauberatung

Oktober 2019

Die Stadt Oldenburg fördert die Beratung von Neubauten, die als Niedrigst-, Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden sollen. Bauherrinnen  und Bauherren sollen durch eine unabhängige und kostengünstige Impulsberatung motiviert werden, sich für einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Effizienzhausstandard zu entscheiden. Gefördert wird eine unabhängige Beratung für Neubauvorhaben mit ein bis zwei Wohneinheiten im Stadtgebiet Oldenburg. Das Angebot umfasst eine 120 minütige Impulsberatung durch qualifizierte Energieberater im Wert von 200 Euro. Die Antragstellerin beziehungsweise der Antragsteller trägt davon einen Eigenanteil von 40 Euro.
Die Beratungsschwerpunkte sind entwurfstechnische, bauliche und haustechnische Anforderung für den so genannten KfW Effizienzhausstandart 55 und besser sowie die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von Bauwerksmehrkosten, Einsparungen sowie Fördermittel. Hier geht es zum Förderprogramm »

Förderprogramm unterstützt Errichtung von Photovoltaikanlagen

September 2019

Mit einer Förderung von bis zu 800 Euro werden ab Mitte September 2019 Photovoltaikanlagen auf privaten Hausdächern in Oldenburg bezuschusst. Das neue Förderprogramm der Stadt Oldenburg ist Bestandteil des energiepolitischen Arbeitsprogramms „Aktionsplan Energie 2019“. Anträge können bei der Stadtverwaltung gestellt werden.

Mit der neuen Zuschussrichtlinie werden Photovoltaikanlagen mit 100 Euro pro installierter Kilowatt-Peak Leistung (kWp) gefördert. Die Förderung wird als einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss pro voller Kilowatt-Spitzenleistung gewährt. Gefördert werden Anlagen von drei bis acht kWp (300 bis 800 Euro) pro Gebäude (beziehungsweise pro Haus bei Doppel- und Reihenhäusern). mehr »

Hier geht es direkt zum Antrag »

Solar-Check: Stadt Oldenburg fördert Beratung – E-Mobilität im Blick

September 2019

Aufgrund der hohen Nachfrage können wieder geförderte Solarberatungen bei der Stadt Oldenburg beantragt werden. Der Eigenanteil beträgt 50 Euro. Die ersten 50 Antragstellerinnen und Antragsteller zahlen im September lediglich 25 Euro. Wer Halterin oder Halter eines Elektroautos ist zahlt für die Beratung weiterhin gar keinen Eigenanteil. Hier übernimmt die Stadt zugunsten einer klimagerechten E-Mobilität die vollen Beratungskosten.
Der von der Stadt Oldenburg angebotene Solarstrom-Check informiert in einer etwa einstündigen Beratung Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie Speichermöglichkeiten auch unter Einbeziehung von E-Mobilität.
Im Anschluss an die Beratung erhält die Kundin oder der Kunde ein Beratungsprotokoll und eine Informationsmappe mit weiteren Informationen zur Photovoltaiktechnik. Die Aktion „Solarstrom-Check“ wird von mehreren unabhängigen Energieberatern im Auftrag der Stadt Oldenburg durchgeführt. Ziel ist es, durch ein qualifiziertes Beratungsangebot den dezentralen Einsatz von Solarenergie vorrangig zur Eigennutzung zu stärken.

Die Anzahl an geförderten Beratungen ist begrenzt. Beratungstermine gibt es ab sofort wieder bei der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-2847 oder 235-2144.

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 60 KB)
Hier geht es zum Beratungsflyer » (PDF, 3 MB)