Run auf Photovoltaik-Fördermittel

Verwaltung hat zur Bearbeitung der Anträge vorläufig das Förderfenster geschlossen

Über 800 Anträge in den ersten zehn Tagen

Seit dem 1. März 2023 konnten bei der Stadt Oldenburg wieder Anträge für die Förderung einer Photovoltaikanlage mit bis zu 100 Kilowatt-Spitzenleistung (kWp) sowie für kleine Anlagen mit maximal zwei Modulen, sogenannten „Balkonmodulen“, gestellt werden. Die Nachfrage nach dem Förderprogramm ist enorm groß: Mehr als 800 Anträge sind allein in den ersten zehn Tagen im Serviceportal der Stadt eingegangen, bis zum 15. März waren es rund 950 Anträge. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 belief sich die Gesamtzahl der Anträge auf etwa 1.400.

Erste Förderzusagen bereits verschickt

Die ersten Antragstellerinnen und Antragsteller haben bereits per Post ihre Förderzusage erhalten und können nach Fertigstellung die Auszahlung ihrer Förderung beantragen. Der Fachdienst Klimaschutz freut sich über das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die Energiewende in Oldenburg voranzubringen.

Antragsverfahren wird vorläufig ausgesetzt

Um weiterhin dem Anspruch einer einfachen Antragstellung und zügigen Bearbeitung gerecht zu werden, hat die Verwaltung das Förderfenster am Freitag, 17. März 2023, vorläufig geschlossen, um die bis dahin eingegangenen Anträge zu bearbeiten und eine erste Auswertung des Förderprogramms vorzunehmen. Norbert Korallus, Leiter des Amtes für Klimaschutz und Mobilität, geht davon aus, dass voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte wieder Anträge gestellt können. Über den genauen Zeitpunkt werden die Oldenburgerinnen und Oldenburger über die Presse und den Bürgerbrief » informiert. 

Zuletzt geändert am 20. März 2023