CO2-Emissionen in privaten Haushalten stark gesunken

November 2018

Mit dem in 2012 gefassten Ratsbeschluss zum integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (InEKK) hat die Stadt Oldenburg das ehrgeizige Ziel formuliert, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um insgesamt 290.000 Tonnen zu mindern. Als Referenzjahr für die Berechnungen gilt 1990. Allein 100.000 Tonnen, so das Ziel, sollen durch eigene städtische Klimaschutzmaßnahmen reduziert werden. Hier geht es zu den Oldenburger Treibhausgasberichten »

Stadt Oldenburg erhält zum dritten Mal in Folge europäischen „Energy Award“ in Gold

Oktober 2018

Titel-Hattrick für Oldenburg: Die Stadt Oldenburg erhält mit dem European Energy Award in Gold die höchste europaweit anerkannte Auszeichnung für praktizierten kommunalen Klimaschutz – und das zum dritten Mal in Folge. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zeigte sich hocherfreut über den erneuten Erfolg: „Diese Auszeichnung zeigt, dass wir eine nachhaltige Energiepolitik und Klimaschutz sehr ernst nehmen und hier mit gutem Beispiel vorangehen.“
Für die Stadt Oldenburg ist es nach 2010 und 2014 die dritte Auszeichnung mit dem European Energy Award (EEA) in Gold. Sie war gemeinsam mit weiteren 16 deutschen Kommunen zum Gold-Audit 2018 angetreten und hat die Rezertifizierung erfolgreich bestanden. Sie wird nach der abgeschlossenen eingehenden Prüfung durch die internationalen Auditoren und auf Beschluss des Vorstandes der in Zürich ansässigen Association European Energy Award für nachweisbare und vorbildliche Resultate in ihrer Energiepolitik ausgezeichnet.

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Oldenburg ist „Klimaschutz-Leuchtturm“

August 2018

Die Stadt Oldenburg hat erneut einen Preis im Wettbewerb „Klima kommunal“ erhalten. Für herausragendes Engagement im kommunalen Klimaschutz wurde ihr am Dienstag, 28. August 2018, vom Niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies und vom Präsidenten des Niedersächsischen Landkreistages, Landrat Bernhard Reuter, die Auszeichnung als „Klimaschutz-Leuchtturm“ verliehen. Verbunden damit ist ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro. Honoriert wurde die vom Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg eingereichte GeoTour „Klimaschätze in Oldenburg“, die in einer originellen Schatzsuche über Klimaschutz-Projekte innerhalb der Stadt informiert.

Bereits 2016 war die Stadt Oldenburg beim Wettbewerb „Klima kommunal“ erfolgreich und wurde als einer der Hauptsieger für das innovative Konzept zur Abwasserwärmenutzung ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro ermöglichte die Realisierung der Geocaching-Tour.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/klimaschaetze »

Energiesparen macht seit 20 Jahren erfolgreich Schule

März 2018

Wenn Abschalten im Unterricht ausdrücklich erlaubt ist: Das Energiesparprojekt „abgedreht?!“ ist ein Erfolgsmodell. Seit 1997 erhalten Oldenburger Schulen über ein Prämiensystem Anreize zur dauerhaften Senkung der Energie- und Wasserverbräuche und erzielen dabei bemerkenswerte Resultate. Das Projekt ist ein wichtiger Bestandteil der städtischen Klimaschutz- und Umweltbildungsstrategie und wird Jahr für Jahr mit großem Elan umgesetzt.

Die Projektleitung liegt beim Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg, der die Schulen bei möglichen Sparmaßnahmen berät und unterstützt, Energieeinsparungen ermittelt und die Prämien errechnet. Das Regionale Umweltbildungszentrum der Stadt Oldenburg (RUZ) bietet den Schulen zudem eine passgenaue Lehrer- und Schülerfortbildung an.

Am 10. April 2018 fand die Jubiläumsverstaltung „20 Jahre Energiesparprojekt ,abgedreht?!‘“ satt.
Den Lehrkräfte der teilnehmenden Schulen wurden während der Veranstaltung die Urkunden für das Abrechnungsjahr 2016 überreicht.

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„Stromspar-Check PLUS“ des Caritasverbandes startet Kühlgerätetausch-Programm

Juni 2017

Das Energieprojekt Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte  des Caritasverbandes Oldenburg-Ammerland e.V. erweitert sein Angebot um einen Zuschuss für besonders energieeffiziente Kühlgeräte. Im Rahmen eines Stromspar-Checks können Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld und deren Familien jetzt einen 150 Euro-Gutschein für den Kauf eines besonders energieeffizienten Kühlgerätes (A+++) erhalten, wenn das neue Gerät mehr als 200 KWh pro Jahr einspart und das mindestens zehn Jahre alte Kühlgerät fachgerecht entsorgt wird.

Sie möchten sich beraten lassen?
Kontakt:
Caritasverband Oldenburg-Ammerland e.V.
Telefon: 0441 925-4520
E-Mail: stromsparcheck(at)caritas-ol.de

Teilnahmeberechtig am kostenfreien Stromspar-Check sind alle Menschen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen.
 

Moderne Schnitzeljagd

Juni 2017

Mit der neuen städtischen Geocaching-Tour „Klimaschätze in Oldenburg“ unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Jürgen Krogmann gibt es in Oldenburg ab sofort eine moderne Schnitzeljagd, die markante Klimaprojekte innerhalb der Stadt zeigt.

„Strom aus erneuerbaren Quellen, innovative Mobilitätskonzepte, zukunftsfähige Konsumalternativen: In Oldenburg gibt es viele gute Beispiele für mehr Klimaschutz. Mit der vom Fachdienst Umweltmanagement entwickelten Idee, acht Oldenburger Klimaschätze zu einer spannenden Geocaching-Route zusammenzufassen, vermitteln wir einmal auf ganz neue Weise spannende Informa-tionen über Energie und Klimaschutz in unserer Stadt“, erklärt Stadtbaurätin Gabriele Nießen.

Geocaching ist frei übersetzt eine digitale Schatzsuche, bei der kleine „Schätze“ versteckt werden, deren Koordinaten veröffentlicht werden. Mitspielerinnen und Mitspieler können dann per Smartphone oder GPS-Gerät diese sogenannten Geocaches suchen und sich in dem dort hinterlegten Logbuch als Finder eintragen. Alle Infos dazu finden Sie unter www.oldenburg.de/klimaschaetze »

Oldenburg erhält Titel „Niedersächsische Klimaschutzkommune 2016“

September 2016

Die Stadt Oldenburg ist mit ihrem Wettbewerbsbeitrag „Wärme aus Abwasser – ein Oldenburger Kooperationsprozess“ für innovativen Klimaschutz im Wettbewerb „Niedersächsische Klimaschutzkommune 2016“ als eine von drei Hauptgewinnern mit einem Preisgeld von 20.000 Euro ausgezeichnet worden.

Der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel und Dr. Marco Trips, Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, gratulierten Stadtbaurätin Gabriele Nießen und den mitangereisten Projektbeteiligten am Montag, 29. August 2016, im Alten Rathaus Hannover.

Der Wettbewerb wird vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz und den niedersächsischen kommunalen Spitzenverbänden getragen und von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) durchgeführt. Insgesamt waren 46 Projekte eingereicht worden, drei Kommunen wurden als Hauptsieger geehrt, dazu gehören neben Oldenburg die Stadt Osnabrück und die Gemeinde Vrees. Hier erfahren Sie mehr zur Preisverleihung »

Stadt Oldenburg – Frackingfreie Kommune

Juli 2015

Mit Ratsbeschluss vom 29. Juni 2015 erklärt sich die Stadt Oldenburg einstimmig zur „Frackingfreien Gemeinde“. Oldenburg setzt damit ein Zeichen gegen die umstrittene Methode zur Erdgasförderung. Der mit dem Fracking verbundene Eingriff in die Natur ist nicht mit den Umwelt- und Klimaschutzzielen der Stadt vereinbar. Die Hochrisikotechnologie Fracking beeinträchtigt vielerorts durch verpresste Abwässer und Leckagen in den Rohrleitungssystem das Grund- und Trinkwasser. Die Aktion „Frackingfreie Gemeinde“ wurde vom Deutschen Naturschutzring (DNR), dem BUND und dem NABU ins Leben gerufen. 

„Stromspar-Check PLUS“ des Caritasverbandes startet Kühlgerätetausch-Programm

Juni 2017

Das Energieprojekt Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte  des Caritasverbandes Oldenburg-Ammerland e.V. erweitert sein Angebot um einen Zuschuss für besonders energieeffiziente Kühlgeräte. Im Rahmen eines Stromspar-Checks können Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld und deren Familien jetzt einen 150 Euro-Gutschein für den Kauf eines besonders energieeffizienten Kühlgerätes (A+++) erhalten, wenn das neue Gerät mehr als 200 KWh pro Jahr einspart und das mindestens zehn Jahre alte Kühlgerät fachgerecht entsorgt wird.

Sie möchten sich beraten lassen?
Kontakt:
Caritasverband Oldenburg-Ammerland e.V.
Telefon: 0441 925-4520
E-Mail: stromsparcheck(at)caritas-ol.de

Teilnahmeberechtig am kostenfreien Stromspar-Check sind alle Menschen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen.
 

Wärme aus Abwasser - bundesweit größtes Projekt in Oldenburg

Mai 2015

Die Nutzung von Abwasserwärme zur Beheizung von Wohngebäuden ist ein Baustein des integrierten Energie-und Klimaschutzkonzeptes (InEKK) » der Stadt Oldenburg. Der Projektentwickler Kubus nutzt am Alten Stadthafen das Kanalnetz des OOWV, um mittels Wärmepumpentechnologie seine Gebäude zu beheizen.
Seit 2010 arbeitet der Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg zusammen mit dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) und dem Institut für Rohrleitungsbau (iro) der Jadehochschule an dem Ziel, Abwasserwärmepotentiale in der Stadt Oldenburg ausfindig zu machen und Projekte konkret umzusetzen. Hier gibt es Fotos die den Einbau der Wärmetauscher zeigen »

Stromtankstelle in Oldenburg

Mai 2016

Wer sein Elektroauto wieder aufladen möchte, kann das in Oldenburg jetzt auch in der Donnerschweer Straße auf dem Gelände des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik (BFE) tun.
BFE-Direktor Thorsten Janßen, Gerd Iwanuk, Leiter Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg und Thorsten Wieting, Leiter der Geschäftsregion Oldenburg/Varel beim Energiedienstleister EWE nahmen die Stromtankstelle am 14. April 2016 offiziell in Betrieb. Betreiber der Tankstelle ist EWE.

„Der konventionelle Individualverkehr trägt erheblich zur Belastung des Klimas bei. Durch Elektromobilität kann man dem entgegenwirken. Dazu braucht es aber nicht nur Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur, sondern auch Experten des Elektrohandwerks. Das BFE nutzt die Säule unter anderem im Rahmen seiner Schulungen, um solche Experten auszubilden“, so Thorsten Janßen. Das BfE wird dafür noch eine weitere Ladesäule im Hofbereich zur Nutzung für die Auszubildenden einrichten.

Wenngleich über 80 Prozent der Ladevorgänge an der Arbeitsstätte oder zu Hause stattfänden, sei die öffentliche Ladeinfrastruktur ein wichtiges Instrument zur Verbesserung des Sicherheitsempfindens in Bezug auf die Reichweite von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen und damit essenziell für ihre Verbreitung, erklärt Thorsten Wieting. 

Gerd Iwanuk erhofft sich durch mehr Elektromobilität längerfristig positive Auswirkungen auf die gesamtstädtische CO2-Bilanz „Der Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist ganz im Sinne des Klimaschutzkonzeptes der Stadt“, so Iwanuk, „vorausgesetzt es kann grüner Strom aus Sonne, Wind und Wasser getankt werden.“ 

Hier geht es zur Übersicht der Ladestationen in Oldenburg »

InEKK-Broschüre liegt vor

März 2015

Die Stadt hat das integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept (InEKK) jetzt als Broschüre veröffentlicht. Auf 36 Seiten werden die umfangreichen Maßnahmenvorschläge des InEKK in den Bereichen Energie und Verkehr leicht verständlich vorgestellt. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich beim Fachdienst Umweltmanagement, Technisches Rathaus, Industriestraße 1 a. Hier geht es zur Broschüre » (PDF, 6 MB) 

 

Energieeffizienzpreis verliehen

Februar 2014

Vier Oldenburger Firmen wurden am 13. Februar mit dem 2014 von der Stadt erstmals ausgelobten Energieeffizienzpreis für Unternehmen ausgezeichnet. Die Verleihung fand mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann im Alten Rathaus statt. Mit dem ersten Preis wurde die Corpus GmbH, vertreten durch Dr. Wolfgang Oschkenat, ausgezeichnet. Hier gibt es weitere informationen zur Preisverleihung »

Lamberti-Markt bezieht Ökostrom

Dezember 2014

Der Oldenburger Lamberti-Markt geht hier mit gutem Beispiel voran – der Markt wird zu 100 Prozent mit TÜV-zertifiziertem Ökostrom versorgt. Bei einer Strommenge von rund 180.000 kWh beträgt die CO2-Einsparung rund 103 Tonnen. Ein schönes Weihnachtsgeschenk an die Umwelt. Hier gibt es mehr Informationen zum Lamberti-Markt »

Gutscheinheft für bewusste Konsumenten und Klimaschützer

Dezember 2013

Mit wenig Aufwand kann sich jede Oldenburgerin und jeder Oldenburger in einen bewussten Konsumenten und Klimaschützer verwandeln. Das etwas andere Gutscheinheft K O S T B A R, das von der Stadt Oldenburg unterstützt wurde, will dafür einen praktischen Anreiz schaffen. Es listet über 108 Partner auf, die alle in Oldenburg oder der Umgebung mit regionalen, biologischen, fairen, sozialen oder klimaschonenden Produkten und Dienstleistungen handeln. Herausgeber und Initiator ist der Verein Transfer. Mehr auf den Herausgeberseiten » 

Oldenburg startet Ökostromkamapgne

November 2013

Damit bis zum Jahr 2020 der Ökostromanteil von 3 Prozent (2011) auf 8 Prozent in Oldenburg steigt, ist in Oldenburg eine mehrjährige Ökostromkampagne gestartet. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Oldenburgerinnen und Oldenburger zu einem Ökostromwechsel zu bewegen und anbieterunabhängig zu beraten. Auf der Internetseite statista.com » kriegen Sie Statistiken zu Ökostrom in Deutschland. 

Neuer mehrsprachiger Flyer zum Energieberatungsangebot der Stadt

September 2013

In sieben verschiedenen Sprachen können Sie sich jetzt über die Energiesparberatung der Stadt Oldenburg informieren. Ob in Englisch, Persisch, oder Russisch: Im neuen mehrsprachigen Flyer » (PDF, 1,2 MB) finden Sie alle wichtigen Informationen zu den städtischen Ansprechpartnern und Beratungszeiten. Eine Übersicht zum Energieberatungsangebot der Stadt finden Sie auch in den neu herausgegebenen Flyern:

Flyer Energieberatung für Haus- und Wohnungseigentümer und Vermieter » (PDF, 2,5 MB)
Flyer Energieberatung für Mieter und Eigentümer » (PDF, 1,4 MB)