Städtisches Förderprogramm „Klimaschutzmaßnahmen im Altbau“ voller Erfolg

Oldenburgerinnen und Oldenburger treiben Energiewende voran – Fördermittel ausgeschöpft

Wer seinen Altbau sanieren möchte, kann dafür schon seit einigen Jahren eine finanzielle Förderung bei der Stadt Oldenburg beantragen. Die Förderrichtlinie „Klimaschutzmaßnahmen im Altbau“ wurde im Frühjahr 2022 erweitert – seitdem können Oldenburgerinnen und Oldenburger neben Türen- und Fenstertausch sowie der energetischen Sanierung von Gebäudehülle, Decken und Fußböden auch die Umstellung ihres Heiz- und Wärmesystems hin zu klimafreundlichen Wärmepumpen, Solarthermie-Kollektoren oder Biomasseanlagen bezuschussen lassen.

Die Bezuschussung von Wärmepumpen durch die reformierte Förderrichtlinie sorgte für eine starke Nachfrage: In diesem Jahr konnten bereits 1,5 Millionen Euro Fördermittel zugesagt werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind damit jetzt vollständig gebunden. Weitere Anträge zur energetischen Sanierung können in 2023 gestellt werden. Die Stadt Oldenburg informiert auf dieser Seite, sobald es mit dem Förderprogramm wieder konkret losgeht.

CO2-Ausstoss um bis zu 100 Prozent reduzieren
Der Vorteil von Wärmepumpen: Sie nutzen die Energie aus Luft, Wasser und Erdreich und wandeln diese in Wärme um. Wird eine Wärmepumpe mit Ökostrom betrieben, lässt sich der CO2-Ausstoß im Vergleich zu einer fossil betriebenen Heizanlage um bis zu 100 Prozent reduzieren.

Sie möchten mehr erfahren?
Bei Fragen zum Förderprogramm „Klimaschutzmaßnahmen im Altbau“ stehen im städtischen Amt für Klimaschutz und Mobilität Armin Bertram unter 0441 235-3605 (armin.bertram[at]stadt-oldenburg.de) und Björn Boeke unter 0441 235-4732 (bjoern.boeke[at]stadt-oldenburg.de) zur Verfügung.