Machbarkeitsstudie Bahnquerung Klingenbergstraße

Der Strategieplan Mobilität und Verkehr (smv2025) enthält zum Thema Kraftfahrzeugverkehr/Infrastruktur Prüfaufträge für mögliche Lückenschlüsse im Straßennetz, die vor allem die jeweiligen verkehrlichen Wirkungen, die Machbarkeit und Kosten klären sollen (siehe smv 2025, Seite 39, 41). Im Rahmen des Prüfauftrags einer zusätzlichen Stadtteilverbindung zwischen Kreyenbrück und Krusenbusch in Höhe der Klingenbergstraße wurde 2014 eine Studie durch das Ingenieurbüro shp, Hannover, erstellt und im städtischen Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am 19. Mai 2014 berichtet. Die wesentlichen Aspekte sind:

  • Untersuchung Trog/Unterführung in Verlängerung der Klingenbergstraße,
  • Unterführung für den Kfz-Verkehr aus Lärmschutzgründen die bessere Variante,
  • für den Fall einer alleinigen Anbindung für Fuß- und Radverkehr dagegen Brückenbauwerk die bessere Lösung,
  • Kostenkalkulation: Straßenverbindung circa 20 Millionen Euro, Rad-/Gehwegverbindung circa 4 Millionen Euro.
  • Ergebnis: Unterführungslösung entfaltet in Bezug auf den Kfz-Verkehr nur lokale Wirkungen in den verkehrlichen Beziehungen,
  • geringe Entlastungswirkungen in anderen Straßen,
  • im Zuge der Abwägung der durch die Unterführungslösung entstehenden Be- und Entlastungswirkungen stellt sich das Gesamtergebnis nicht eindeutig positiv dar,
  • Verbesserung durch die Verbindung ist beim Rad- und Fußverkehr deutlicher als beim Kfz-Verkehr.


Bericht zur Machbarkeitsstudie (PDF, 1 MB) »

Höhenplan Fuß-Radbrücke (PDF, 500 KB) »

Höhenplan Unterführung (PDF, 500 KB) »

Lageplan Unterführung (PDF, 150 KB) »

Skizze Trassierung Fuß-Radbrücke (PDF, 100 KB) »