Kampfmittelbeseitigungsdienst auf dem Fliegerhorst im Einsatz

Zehn-Kilo-Bombe erfolgreich gesprengt

Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen haben am Freitagmorgen eine Zehn-Kilo-Bombe auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes kontrolliert gesprengt. „Es ist alles problemlos verlaufen“, berichtete Sprengmeister Michael Crölle.

Die aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Bombe deutscher Herkunft war am Donnerstag, 28. März 2019, bei Bodensondierungsarbeiten gefunden worden. Im Gegensatz zum Einsatz im Januar dieses Jahres, als eine fünf Zentner schwere, amerikanische Fliegerbombe entschärft werden musste, war diesmal keine Evakuierung von Anwohnerinnen und Anwohnern erforderlich. Der Sicherheitsradius von 300 Metern beschränkte sich ausschließlich auf das Fliegerhorstgelände, das am Freitag, 29. März, ab 8 Uhr abgesperrt war. Um 9.35 Uhr erfolgte die mit einem dumpfen Knall vernehmbare Sprengung, um 10 Uhr konnte das Gelände wieder freigegeben werden.

Weitere Informationen

Hier lesen Sie mehr über den Fliegerhorst Oldenburg »