1933 bis 2006: Der Fliegerhorst

Im August 1933 wurde der Flugplatz eröffnet. Ab 1934 wurde auf dem noch zivilen Flughafen gebaut. Erste Soldaten zogen 1936 ein. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bekam der Fliegerhorst Oldenburg den Decknamen „Kumpel“. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam er zunächst für wenige Tage in kanadische, dann in britische Hände. 1957 wurde der Fliegerhorst als Bundeswehrstandort an den General des Luftwaffenkommando Nord übergeben und beherbergte seitdem verschiedene Geschwader. Das zuletzt aktive Jagdbombergeschwader 43 wurde 1993 außer Dienst gestellt und der Fliegerhorst 1994 offiziell entwidmet. Bis 2006 war noch die Flugabwehrraketengruppe 24 auf dem Fliegerhorst ansässig. Auf der Internetseite des Vereins Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43 e.V. finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Geschichte des Fliegerhorstes »