Lass Dich nicht K.O.-Tropfen!

K.O.-Tropfen sind in Deutschland für eine hohe Dunkelziffer an Straftaten mitverantwortlich. Die Erinnerungslücken der Opfer sind zu groß, die Substanzen lassen sich nur kurz nachweisen und überhaupt fällt der Verdacht nicht unbedingt auf ein manipuliertes Getränk. Dabei liegen zwischen Enthemmung, Bewusstlosigkeit und Tod nur wenige Tropfen Unterschied.

Das Gleichstellungsbüro möchte auf die Gefahr aufmerksam machen und dazu aufrufen, den sichersten Schutz zu verinnerlichen: Prävention.

In Oldenburger Kneipen, Clubs und Diskotheken erinnern Plakate daran, den Tätern keine Chance zu geben. Auf den folgenden Seiten sind darüber hinaus Hintergrundinformationen, sowie Anlaufstellen für Betroffene und allgemeine Beratung zusammen getragen.