Medizinische Flüchtlingshilfe bei IBIS e.V.

Angebot
Unterstützung und Beratung für Migrantinnen, Migranten und Asylsuchende ohne Krankenversicherung
Um für Migrantinnen, Migranten und Geflüchtete ohne Krankenversicherung einen Zugang zu medizinischer Versorgung zu ermöglichen, hat IBIS e.V. in Kooperation mit dem Klinikum Oldenburg, der Flora Apotheke in Sandkrug und mehreren Ärztinnen, Ärzten, Pflegerinnen, Pflegern und Unterstützenden im Jahr 2015 eine Sprechstunde zur Medizinischen Flüchtlingshilfe ins Leben gerufen.
Für eine Beratung zum Thema Gesundheitsversorgung und die Vermittlung zu Ärztinnen und Ärzten gibt es eine mehrsprachige, kostenlose und anonyme Unterstützung in den Räumen von IBIS e.V. Es werden keine persönlichen Daten weitergegeben und wir unterliegen der Schweigepflicht.
Wir verfügen über ein Netzwerk an Ärztinnen und Ärzten, zu denen wir für die Behandlung von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten ohne Krankenversicherung Kontakt aufnehmen können, um einen anonymen und unkomplizierten Zugang zu einer Behandlung möglich zu machen.
 
Kosten
Zur Finanzierung von Behandlungskosten wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Wenn die Kosten für eine Behandlung nicht über eine Versicherung oder das Sozialamt gedeckt werden können, greifen wir auf einen Notfallfonds zurück. Dieser Fonds wird vor allem über Spenden finanziert.
 
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Beratung und Bildung e.V.

Anschrift
Klävemannstraße 16
26122 Oldenburg

Internet
www.ibis-ev.de »
 
Ansprechpartnerin
Hannah Prömper
 
Sprechzeiten
Nach Vereinbarung

Telefon
0441 92058220
 
Fax
0441  92058219
 
E-Mail
gesundheit(at)ibis-ev.de