„Arrival Cities“: Abschlussdokumentation übergeben

Mitglieder des „Arrival Cities“-Netzwerks in Oldenburg haben die Abschlussdokumentation ihrer zweijährigen Arbeitsphase an Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Sozialdezernentin Dagmar Sachse übergeben. Darin enthalten sind alle Ziele und Empfehlungen des Netzwerks, sowie wichtige Impulse für die Integrationsarbeit in Oldenburg. „Arrival Cities“ ist ein Zusammenschluss von insgesamt zehn europäischen Städten und Partnern und wird im Rahmen des URBACT-Programms gefördert. Der Schwerpunkt liegt darauf, eine Gemeinschaft zu entwickeln, in der gegenseitige Toleranz und Akzeptanz gelebt wird und die Integration von Migrantinnen und Migranten langfristig gelingen kann.

Dank an alle Projektmitglieder
Aliz Müller, Leiterin des Fachdiensts Integration, bedankte sich bei den anwesenden Projektmitgliedern. Gleichzeitig betont sie: „Der Projektabschluss heißt nicht, dass unsere gemeinsame Integrationsarbeit beendet ist. Es liegt noch viel vor uns. Diese Dokumentation des Oldenburger Netzwerks gibt uns dafür eine gute Orientierung“.

Wer ist dabei?
In Oldenburg besteht das Netzwerk aus der IGS Kreyenbrück, IBIS e.V., dem Yezidischen Forum e.V. Oldenburg, dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft und dem IQ Netzwerk sowie der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück. Federführend koordiniert wird das Projekt durch das Amt für Zuwanderung und Integration.