Oldenburger Integrationspreis 2016 verliehen

Zum siebten Mal hat die Stadt am Freitag, 16. Dezember 2016, den Oldenburger Preis für Integration und Toleranz verliehen. Eingegangen waren verschiedene Beiträge zur Förderung eines friedlichen und toleranten Zusammenlebens und zur Verbesserung der Teilhabechancen von Oldenburgerinnen und Oldenburgern mit Migrationsgeschichte.

Stadträtin Dagmar Sachse sagt: „Ich bin begeistert von der enormen Vielfalt der Bewerbungen. Den vielen Organisationen und Einzelpersonen gebührt mein herzlicher Dank. Sie alle haben 2016  Großartiges geleistet. Es freut mich, mit wie viel Engagement sich unsere Bürgerinnen und Bürger auf die verschiedenste Art und Weise für die neuen Menschen in unserer Stadt einbringen.“

Eine unabhängige Jury hat über die Vergabe des Integrationspreises 2016 entschieden:

1. Preis
Der erste Preis, mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro, wurde verliehen an den Verein Jugendkulturarbeit e.V. mit dem Projekt „Erzähl mir was! Theater spielen – Sprache lernen – Spaß machen“.

2. Preis
Der zweite Preis (2.000 Euro) ging an den Verein für Kinder e.V. an der Grundschule Kreyenbrück mit dem Projekt „Hand in Hand – Vorurteile und Fremdsein erkennen und Vielfalt anerkennen“.

3. Preis
Den dritten Preis (1.000 Euro) erhielten Susan Ahmadgoli und Maryam Ghandehari für das Projekt „MeKiBü – Mehrsprachige Kinderbücher“.

Bei der Preisverleihung wurden die drei ausgewählten Beiträge vorgestellt und geehrt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Darbietungen der Gewinner sowie das Saxofonquartett NUFOXAS der Musikschule Oldenburg.