Beratung und Unterstützung vor Ort

Oldenburg hat viele städtische Anlaufstellen, bei denen sich Menschen Rat, Unterstütztung und Hilfe holen können. In den Gemeinwesenarbeiten/Stadtteiltreffs, Jugendfreizeitstätten und auch bei vielen Vereinen können sie auch ihre Freizeit verbringen und finden immer jemanden, der ihnen zuhört.
Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die städtischen Angebote:


Gemeinwesenarbeiten/Stadtteiltreffs
In der Stadt Oldenburg gibt es vier Gemeinwesenarbeiten. Diese befinden sich in den Stadtteilen Bloherfelde, Kreyenbrück, Ohmstede und Dietrichsfeld. In den Gemeinwesenarbeiten werden Angebote für Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils unterbreitet, Beratung angeboten und Möglichkeiten der Begegnung mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils gegeben.

Nähere Informationen zu den Gemeinwesenarbeiten/Stadtteiltreffs finden Sie hier »

Jugendfreizeitstätten
In der Stadt Oldenburg existieren derzeit sieben Freizeit- und Begegnungsstätten. Die Freizeitstätten stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern offen und werden hauptsächlich von Jugendlichen besucht. Neben den „offenen Angeboten“ wie zum Beispiel Kicker, Billard, Gesellschaftsspiele werden in den Freizeitstätten an den Interessen der Jugendlichen orientierte Angebote. Dazu zählen Theater- und Film Arbeitsgruppen, Graffiti und Musikkurse, Kochgruppen oder PC-Kurse. Die Betreuerinnen und Betreuer in den Einrichtungen haben darüber hinaus auch ein offenes Ohr für die Anliegen der Jugendlichen. Sie bekommen dort wichtige Unterstützung für das alltägliche Leben.

Die Kontaktdaten der Einrichtungen finden Sie hier »

Beratung und Hilfe für zugewanderte Frauen mit Gewalterfahrung
In Oldenburg lebende Migrantinnen und weibliche Geflüchtete, die von Gewalt betroffen sind, können sich vertraulich, kostenlos und bei Bedarf mit Unterstützung einer Dolmetscherin Beratung und Hilfe holen bei der städtischen Beratungsstelle OLENA.

Weitere Informationen zu OLENA finden Sie hier »