Fliegerhorst Oldenburg - Zukunftsplan 2030+

Die Stadtwerkstatt Fliegerhorst ist abgeschlossen, doch die Beteiligung geht mit dem Zukunftsplan 2030+ weiter. Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb „Zukunftsstadt“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2015 startet. 52 ausgewählte Städte, Gemeinden und Landkreise entwickeln dafür gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für ihre Kommune.

Unter dem Titel „Fliegerhorst Oldenburg. Zukunftsplan 2030+“ hat sich die Huntestadt mit einer Projektskizze erfolgreich beworben. Ziel des Projektes ist es, den ehemaligen Fliegerhorst auf der Basis der Bürgerbeteiligung aus der Stadtwerkstatt zu einem neuen Stadtteil zu entwickeln und diesen mit der Stadt zu verbinden. Bereits mit dem step2025 wurden dafür die ersten Grundlagen gelegt. Die Stadtwerkstatt Fliegerhorst ist abgeschlossen. Nun müssen die Ergebnisse aufgearbeitet werden. Diese sollen dann in der Erarbeitung eines Zukunftsplanes 2030+ als ganzheitliche Version vereinheitlicht und mit verbindlichen Maßnahmen versehen werden. Der Plan wurde im August 2016 vom Rat beschlossen.

Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Bürger, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickeln gemeinsam Visionen für die Zukunft ihrer Kommunen und erproben diese vor Ort: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, bezahlbares Wohnen, um Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr. Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ startet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

Mehr Infos zum Wettbewerb finden Sie auf den Seiten des Bundesministerium für Bildung und Forschung »