Folgende Förderprogramme im Energiebereich werden aktuell und kurzfristig angeboten:

Förderprogramm energetische Altbausanierung (Einzelmaßnahmen)

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren und der Heizungserneuerung.Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren und der Heizungserneuerung.

Benutzen Sie das unten stehende Formular, um einen Antrag zu stellen. Wichtig hierbei ist auch die Abgabe der Angebote zu den jeweiligen Gewerken. Sofern Sie mit der Sanierungsmaßnahme bereits vor der bestandskräftigen Zusage beginnen wollen, müssen Sie einen formlosen Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn stellen.

Allen interessierten Hausbesitzern kann zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW empfohlen werden. Sei es durch die zinsgünstige Finanzierung in Form eines Kredites oder durch einen einmaligen Zuschuss. Hierzu benötigen Sie einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und Antragstellung begleitet.

Hier geht es zum städtischen Förderprogramm

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon 0441 235-3605
armin.bertram(at)stadt-oldenburg.de

Neben einer städtischen Förderung können Hausbesitzer auch Fördermittel der KfW beantragen (Kredit oder Zuschuss). Hierzu benötigen Sie dann jedoch einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und bei der Antragstellung begleitet.

Hier geht es zu den KfW Förderprogrammen » (Direktlink)
Hier geht es zu der Energieeffizienz-Experten Liste » (Direktlink)

Zu Hause-Energieberatung „Oldenburger Energie-Check“

mit ergänzenden Förderoptionen für Stromberatung, Innenraum-Thermografie und Feuchtigkeits-Check 

Die Stadt Oldenburg fördert energetische Erstberatung für selbst genutzte Wohngebäude mit bis zu sechs Wohneinheiten und Baujahr vor 1997. Der Oldenburger Energie-Check dauert etwa 90 Minuten und hat einen Wert von 150 Euro. Eigentümer zahlen nur 75 Euro. Ein qualifizierter und fachkundiger Energie-Experte besichtigt und bewertet das Gebäude gemeinsam mit dem Besitzer vor Ort. Die Eigentümer bekommen Hinweise zu Schwachstellen und Einsparpotenzialen bei Gebäudehülle, Heizung und Warmwasserbereitung. Darüber hinaus erläutert der Experte aktuelle Fördermöglichkeiten und bespricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation sinnvolle nächste Schritte zu mehr Energieeffizienz. Abschließend erhält der Besitzer ein handschriftliches Protokoll.

In Verbindung mit dem Gebäudecheck kann auch eine Stromsparberatung, eine Innenraum-Thermografie und ein Feuchtigkeits-Check gefördert werden.

Informationen erhalten interessierte Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 a, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441 235-3089.

Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de

Oldenburger Heizungs-Check: Clever Einsparpotentiale nutzen

Auch 2018 können Gebäudeeigentümer in der Stadt Oldenburg wieder den kostengünstigen Heizungs-Check in Anspruch nehmen um vorhandene Optimierungs- und Einsparpotentiale der eigenen Heizung zu erkennen und zu nutzen. Die Stadt fördert eine Beratung vor Ort durch unabhängige Experten. Eigentümer zahlen nur 40 Euro.

Zur persönlichen Beratung kommt ein unabhängiger Energieexperte ins Haus und nimmt die Punkte Energieverbrauch, Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser, Regelung und Verteilung unter die Lupe. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer eine hochwertige Broschüre, ein Protokoll und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Besonders interessant ist die Teilnahme bei älteren Heizungsanlagen, die möglicherweise bereits reparaturanfällig sind, störende Geräusche verursachen oder Räume nicht wie gewünscht erwärmen. Eine neutrale Beratung bietet sich auch an, wenn Sanierungen bereits geplant sind oder man sich durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie Sonne oder Umweltwärme unabhängig von Gas und Öl machen möchte.

Studien haben ergeben, dass 90 Prozent aller Heizungen mehr Energie verbrauchen als nötig. Um einen möglichst optimalen Betrieb zu erreichen, sollten alle beteiligten Komponenten richtig dimensioniert, eingestellt und aufeinander abgestimmt sein. Die Realität sieht aber häufig ganz anders aus: Die Heizung ist veraltet und überdimensioniert oder sie ist neu aber läuft noch in Werkseinstellung. Pumpen sind überdimensioniert oder mit zu hoher Leistung eingestellt. Heizungsrohre sind nicht oder nicht ausreichend gedämmt und die Ventile der Heizkörper sind veraltet oder Einstelloptionen werden nicht genutzt. Einen nützlichen Wegweiser für die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage » (Direktlink) hat die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) herausgegeben.

Informationen zum Heizungs-Check erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 a, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441-235 3481
Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de

Impulsförderung Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und BHKW-Check

Die Kraft-Wärme-Kopplung stellt eine besonders effiziente und umweltentlastende Form der Energiebereitstellung dar. Das „Förderprogramm KWK“ soll gezielte wirtschaftliche Anreize für Anlagen im kleineren Leistungsbereich bieten. Zusätzlich kann eine qualitätssichernde fachliche Begleitung unterstützt werden.

Die Stadt Oldenburg Unterstützt die erstmalige Errichtung von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 15 kW in privaten und gewerblichen Bestandsbauten durch einen Investitionszuschusses in Höhe von 3.000 Euro je KWK-Vorhaben. Für die Begleitung der KWK-Maßnahme durch einen qualifizierten Energieexperten kann ein weiterer Zuschuss von 500 Euro gewährt werden.
Die Klimaschutzstelle der Stadt Oldenburg bietet darüber hinaus mit dem sogenannten BHKW-Check einen kostenfreien anbieterneutralen Beratungsservice für die Errichtung von Blockheizkraftwerken an. Dieser beinhaltet unter anderem eine softwaregestützte Kosten-Nutzen-Betrachtung und Emissionsbewertung. mehr »

Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 56 KB)
Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 61 KB)
Hier geht es zu den Anforderungen an qualifizierte Energieexperten » (PDF, 39 KB)
Hier geht es zum Qualifikationsnachweis KWK-Experte  » (PDF, 39 KB)
Hier geht es zum Formblatt: Einzureichende Unterlagen » (PDF, 36 KB)
hier geht es zum Formblatt: Unternehmerklärung Wärmeversorgung / KWK  » (PDF, 65 KB)

Ansprechpartner im Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg  ist Herr Reiner Dunker, Telefon 0441 235-3244, E-Mail: reiner.dunker(at)stadt-oldenburg.de

Oldenburger Solar Check

Der von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen entwickelte Solar-Check informiert in einer ca. einstündigen Beratung Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Solarwärmeanlage ihre Heizung unterstützen oder mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie zu Speichermöglichkeiten der selbsterzeugten Solarenergie. 

Der Oldenburger Solar-Check hat einen Wert von 150 Euro, wovon der Eigentümer 75 Euro selbst bezahlt. Den Rest übernimmt die Stadt. Das Angebot ist zeitlich und mengenmäßig begrenzt.

Weitere Informationen zur SolarCheck Kampagne erhalten Sie unter
Telefon 0441 235-2847
Fax 0441 235-2060
Mail energie(at)stadt-oldenburg.de

Effizienzhaus Plus

Neubau-Förderung für Leuchtturmprojekte

Die Stadt Oldenburg unterstützt private Bauherren beim Neubau von selbst genutzten Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der Stadt Oldenburg, wenn die energetischen Standards über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und den Standard eines „Effizienzhaus Plus“ erreichen. Ein Effizienzhaus Plus kombiniert gute Dämmung mit Lüftungs- und Wärmepumpentechnologie und Photovoltaik. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie, als es verbraucht. Dabei wird über die aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers hinaus auch der Bedarf an Haushaltsstrom einbezogen und ein möglichst hoher Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom gefordert. Die Förderung besteht aus einem Barzuschuss in Höhe von 10.000 Euro je Gebäude.

Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 64 KB)
Hier geht es zum Förderantrag » (PDF, 55 KB)

Informationen erhalten interessierte Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 a, Zimmer 108oder telefonisch unter 0441 235-3605

Be Interesse und Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de