Was ist zu tun?

  • Informationen über Alternativen zu herkömmlichen Wohnformen (gemeinschaftliche, integrierte, genossenschaftliche und ambulant betreute Wohnformen) durch Vorträge und Gespräche anbieten, um damit Hilfen bei der Entscheidungsfindung zu geben.
  • Einen Überblick über die Vielzahl der unterschiedlichen Projekte und die Entwicklung von lokalen und regionalen Initiativen und Projekten geben, um gute und nachahmenswerte Beispiele zu zeigen.
  • Auf Exkursionen Anregungen zum Kennenlernen guter Vorbilder in anderen Kommunen und Städten geben, um im Erfahrungsaustausch die Gelegenheit zu mehr Insider-Information zu erhalten.
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für bürgerschaftliche Initiativen im Wohnbereich erreichen durch Schaffung von Problembewusstsein bei öffentlichen Informations- und Präsentationsveranstaltungen, ohne Politik und Wirtschaft aus ihren sozialen Verpflichtungen zu entlassen.
  • Impulse geben zur Bildung von nachbarschaftlichen Netzwerken, wo man sich gut kennt, sich gegenseitig hilft und bei gemeinsame Unternehmungen mehr Lebensfreude gewinnt.
  • Eine mobile Wohnberatung anbieten, die vor Ort zu allen Fragen der altersgerechten und pflegefreundlichen Wohnraumausstattung Auskunft gibt, wie auch Vorschläge macht zu allgemeinen Maßnahmen der baulichen Wohnraumanpassung, wie z.B. den Einbau von Fahrstühlen. Eine allgemeine erste Beratung geben zu altersgerechtem, barrierefreiem und nachhaltigem Aus- und Umbau von Wohnungen.