Worum geht es?

Den Unterschieden zwischen herkömmlichen Textilien, Naturkleidung und fair gehandelten Textilien gilt das Interesse dieser Projektgruppe. Während VerbraucherInnen mittlerweile auf die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit der Textilien achten, gibt es darüber hinaus Bestrebungen, den sozialen Begleiterscheinungen des Textilkonsums mehr Bedeutung bei zu messen. Dies gilt insbesondere für Arbeitsschutzmaßnahmen in Dritte-Welt-Ländern, aus denen der größte Teil der hierzulande angebotenen Textilien kommt. Die Projektgruppe setzt sich mit der Frage auseinander, wie vor Ort verantwortungsbewusstes Handeln beim Kauf von Textilien aussehen und vermittelt werden kann.

Was ist zu tun?

Die Projektgruppe verfolgt das Ziel, VerbraucherInnen durch öffentlichkeitswirksame Formen an Informationen und Aktionen über gesundheits- und umweltverträgliche sowie fair gehandelte Textilien zu informieren und zu einem bewussten Textileinkauf zu motivieren.

Wer macht mit?

Die Projektgruppe besteht aus Fachleuten der Textilbranche sowie engagierten VerbraucherInnen. InteressentInnen, die Lust haben, sich an kreativen Aktionen zu beteiligen, sind herzlich willkommen.

Aktueller Stand

Die Agendagruppe hat etwa im Jahr 2000 im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit über verschiedene Aktionsmöglichkeiten diskutiert, wie die Durchführung einer Modenschau, Präsentation von Ausstellungen, Blitztheater in der Fußgängerzone, Kleider-Tausch-Börse etc.

Die Agendagruppe hat ihre Aktivitäten zurzeit eingestellt (Stand: Juni 2006). Das Projekt ruht.