Was ist zu tun?

Sehr viel zu tun ist an den Straßenseitengräben und ihren Verrohrungen. Bürgervereine sollen Mitglieder, die Anlieger an Gräben sind, zu einer Art Partnerschaft mittels Wettbewerbs bewegen. große Strecken der Stadtbäche sind begradigt, strukturarm, verrohrt und somit lebensfeindlich. Eine Augenweide stellen sie oft nicht dar. Die Marschbäke im Schlossgarten - als Beispiel - ist schon angefasst. Hier sollen konkrete Pläne mit den direkt Beteiligten und Dienststellen erörtert und verwirklicht werden. Nährstoff- und Schmutzeinträge in Fließ- und Stillgewässer könnten weniger werden, wenn entsprechend aufgeklärt und gehandelt würde. Besondere Aktionen mit Schulen, Vereinen, und Betrieben sollen zu einer vertieften Klärung der Zusammenhänge führen. Spielplätze sollten, geplant und gezielt, an Gewässer anschließen (u.a. Südbäke, Beverbäke).