„Was hängt an Deiner Wäscheleine“

In Kooperation mit dem Ökumenischen Zentrum Oldenburg (ÖZO) gab es in der Zeit vom 13. September bis zum 11. Oktober 2014 unter dem Motto „Was hängt an Deiner Wäscheleine“ verschiedene Aktionen.

Ziel dieser Veranstaltungen und Vorträge war es, auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Kleidung aufmerksam zu machen. Es sollte aber auch auf die positiven Beispiele in der Bekleidungsbranche hingewiesen werden, die schon heute sowohl auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung als auch auf die (Bio-)Qualität der Kleidung achten. Auch in Oldenburg gibt es bereits diese positiven Beispiele.

Das ÖZO informierte mit einem Stand an drei Terminen und drei unterschiedlichen Standorten in der Innenstadt über das Thema „Faire Kleidung“. Hierzu gehörte unter anderem eine Kleidertausch- und Umnäh-Aktion und es ging um das Thema „Upcycling“.

Außerdem fanden Vorträge zum Thema „Mode“ statt. Am 15. September sprach Edith Laudowicz von der „Kampagne für saubere Kleidung“ („Clean Cloth Campaign“) über die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie und welche Einflüsse Verbraucher hierauf haben.

Über das Thema „Siegel“ in Bezug auf Kleidung versuchte Angelika Kung vom Bekleidungsgeschäft „conSequenzen“ aufzuklären. Unter dem Motto „Licht im Label-Dschungel gab sie eine Einführung in die zahlreichen Logos und Labels für faire und ökologische Kleidung“.

Außerdem berichtete Norbert Henzel von der Universität Oldenburg zum Thema „Chemie in der Kleidung“.

Der „Mode-Monat“ wurde mit einer Modenschau im Rahmen der Veranstaltung „Markt der Völker“ im PFL abgeschlossen.