Oldenburg aktiv für die biologische Vielfalt

Wie bei den Aktivitäten im Rahmen der Lokalen Agenda 21 kommt der Arbeit vor Ort in Städten und Gemeinden eine zentrale Rolle zu. Vor Ort kann durch persönliche Aktivitäten von Bürgerinnen und Bürgern und anderen Akteuren viel bewegt werden. Wichtig ist auch der Blick über den Tellerrand auf Probleme in anderen Ländern und Kontinenten, vor allem in der sogenannten Dritten Welt. In der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt werden die Aspekte ausführlich erläutert. Es gibt eine globale und eine nationale Dimension der Gefährdung der biologischen Vielfalt, und ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle sowie auch ethische Gründe für die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Neben den weltweiten Anstrengungen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt gibt es auch nationale Anstrengungen in Deutschland zur Erhaltung der biologischen Vielfalt, zum Beispiel die Sicherung des Nationalen Naturerbes, die Sicherung des Grünen Bandes entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, und das Integrierte Küstenzonenmanagement. Neben diesen nationalen Anstrengungen kann der Erhalt der biologischen Vielfalt durch das Handeln jedes Einzelnen vor Ort unterstützt werden. Was in Oldenburg geschieht beziehungsweise was jede/jeder Einzelne für Möglichkeiten hat, wird auf dieser Seite mit fortlaufender Ergänzung berichtet.

  • Runder Tisch Artenvielfalt und Biotopschutz

    In Oldenburg haben ehrenamtlich Tätige im Jahr 2014 den Runden Tisch Artenvielfalt und Biotopschutz initiert, sich in einem ersten Schritt sinnvolle Aufgaben und Maßnahmen überlegt und sich für die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für diese Projekte eingesetzt. Nach dem diese Bemühungen erfolgreich waren,  werden jetzt die Details für die Planung und Umsetzung der ersten Maßnahmen erarbeitet. Außerdem möchte der Runde Tisch die weiteren ehrenamtlichen Aktivitäten der Mitglieder des Runden Tisches und der weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürger gebündelt werden. Weitere Informationen finden Sie hier ».

    Für Fragen wenden Sie sich gern an das Umwelttelefon der Stadt Oldenburg:
    Telefon: 0441 235-2777
    E-Mail: naturschutz(at)stadt-oldenburg.de

  • Wir tun was für Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen!

    Mit wenig Aufwand kann man Lebensraum und Nahrungsquellen für diese wichtigen Insekten in unseren Gärten schaffen. Wir informieren Sie umfassend über die Tiere, beraten und helfen bei Problemen vor Ort. Besuchen Sie unseren Informationspunkt im Botanischen Garten oder informieren Sie sich hier ». Für Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

  • Der BUND setzt sich für den Klimaschutz ein!

    Die BUND-Kreisgruppe Oldenburg-Stadt setzt sich für den Klimaschutz ein. Die Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun, sind vielfältig. So kann auch durch den Verzicht auf Torf im heimischen Garten etwas für den Klimaschutz und gleichzeitig für den Schutz der Moore zum Erhalt der biologischen Vielfalt getan werden. Auf Vorschlag seines beratenden Mitglieds im Auschuss für Stadtgrün, Umwelt und Klima des Rates der Stadt Oldenburg, Thomas Myslik, hat die Untere Naturschutzbehörde einen Flyer zu diesem Thema aufgelegt, der an den üblichen Stellen ausliegt, den Sie bei uns kostenlos anfordern können, und den Sie hier » auch als PDF-Datei herunterladen können. Hier »  beziehungsweise über den Link www.bund-oldenburg.de » gelangen Sie weiter auf die Homepage des BUND Kreisgruppe Oldenburg-Stadt.

  • Der NABU tut was für den Artenschutz!

    Der Naturschutzbund Oldenburger Land e.V. (NABU Oldenburger Land e.V.) hält in seiner Geschäftsstelle am Schlosswall eine breite Palette von Informationsmaterialien und Nisthilfen bereit und führt mehrere Artenschutzprojekte (zum Beispiel für in/an Gebäuden brütenden Tieren, für Schmetterlinge, Beratung bei der Anlage von Naturgärten, etc.) durch. Hier » gelangen Sie weiter auf die Homepage des NABU Oldenburger Land e.V.